L’économie britannique serait la grande perdante en cas de rupture avec l’UE. Les conséquences seraient très dures pour les salariés. Mais aussi les cols blancs ne pourraient plus pavoiser comme ils le font aujourd’hui. La sacro-sainte City a déjà un arrière-goût de ce qui pourrait se passer. La Deutsche Bank, par exemple, envisage de se retirer de Londres si les citoyens votaient pour le grand départ. Elle serait suivie par d’autres instituts, ce qui provoquerait le déclin de la place financière. Allez expliquer cela au peuple qui réagit d’une manière émotionnelle. C’est là qu’il est possible de jauger les effets négatifs du populisme. Cela me rappelle les diatribes de Marine Le Pen lorsqu’elle essaie de convaincre les électeurs que sa politique économique est efficace. Elle ne l’est pas, au contraire ! Tous ceux qui prônent le nationalisme ont perdu le sens de la réalité. David Cameron, en promettant la tenue d’un référendum en 2017 joue avec le feu. Pour des raisons électorales il l’a placé sur son agenda. Pour quelques voix en plus entraîner son pays dans un marasme est un risque qu’il n’aurait jamais dû prendre. Au nom d’un patriotisme ringard, ses concitoyens pourraient bien tourner le dos à l’Europe. Une attitude qui était encore possible tant que l’Angleterre était un empire. Qu’est-elle aujourd’hui ? Un pays qui a galvaudé son industrie pour ouvrir ses portes à de nombreux spéculateurs qui sont tentés par l’argent facile. Les fleurons de l’économie britannique ont été galvaudés, démantelés, vendus à l’étranger. Weiterlesen

L’État islamique s’est emparé de la ville de Ramadi en Irak. Une fois de plus la preuve que les fous de Dieu mènent sans rémission leur croisade contre tous ceux qui ne se soumettent à leurs lois. Ils ont été à l’origine de massacres tout au long de l’histoire. Prendre le pouvoir en se faisant passer pour des justes est une perfidie. Lorsque la religion se mêle de la politique, les conséquences sont souvent désastreuses, à moins d’avoir affaire à un homme comme le Pape François. Il n’est pas à la recherche d’hégémonie, ne pratique pas le prosélytisme. Au contraire ! Le respect des autres à pour lui la priorité absolue, quelle que soit leur croyance ou leur philosophie. Ce qui se passe actuellement au Proche et au Moyen Orient démontre quelle puissance sanguinaire à le fanatisme. Il rend aveugle. C’était le cas du peuple allemand lors du nazisme. Comment comprendre que des citoyens puissent accepter de « se suicider » au nom d’une idéologie ? De commettre jusqu’à la dernière seconde des atrocités ? Est-ce de l’aveuglement. Weiterlesen

„A hundred years!“, says big oak tree.
„A beginning!“ replies the small,
puts down roots.
Transience lives in the soil,
Eternity in the stars.

Back I go the trail of memories,
Time dripping from the tree tops.
Plan of life:
A breath separates stone from emotion
splits death from life.

But the stars do move,
so it is mentioned in history´s pages.
Big Bang, the great shock,
cut time from eternity –
that one silent and unmoved.

© Thomas Dietsch

Un de plus à avoir flirté avec le fascisme, a avoir proféré des propos antisémites et racistes. Le grand architecte Le Corbusier est de ceux qui ont collaboré avec les Nazis. Par opportunisme ou par conviction ? Des faits, qui ont été pendant des décennies mis au rancart par qu’ils gênaient. On n’aime pas qu’un grand visionnaire soit traîné dans la boue. Mais que vaut une œuvre lorsque l’homme qui en est à l’origine est vacillant en ce qui concerne la morale et l’éthique. Il rejoint ainsi Céline, Heidegger et d’autres qui n’ont pas hésité de soutenir la tyrannie et l’injustice. Une idole de plus à mettre définitivement en quarantaine. Que puis-je ressentir à l’avenir pour Ronchamp ou le monastère de La Tourette, pour moi des hauts lieux de la spiritualité ? Que dire lorsque l’architecte de ces monuments se désavoue par son action ? On tombe de haut ! Peut-être la preuve que le diable se trouve en chacun de nous. Devons-nous l’accepter ? Non ! Ces révélations, que certains se sont évertués à mettre sous cloche, démontrent bien que le fascisme est un virus qui ne fait pas halte devant l’intelligence, la sensibilité et le talent. Cela devrait nous faire réfléchir ! Weiterlesen

Lieber Pierre,
wir sind schon fast bei einer philosophischen Betrachtung angekommen, jedenfalls möchte ich es auf diese Art beantworten oder versuchen, den viel gelobten und erwünschten Begriff „Freiheit“ zu definieren. Vorab: der Mensch kämpfte ein Leben lang für eine Selbstbestimmung, für die Freiheit und für die freie Meinungsäußerung. Wir dürfen uns in unserem Land glücklich schätzen, dass wir offen und ungeschönt schreiben, berichten und reden dürfen. Das ist nicht überall auf der Welt möglich und das einmal vorweg, weil es wichtig ist, auch diese Freiheit anzuerkennen. Ob wir nun eine Zensur der Medien, der Presse und des Menschen haben, das können wir in einem der nächsten Briefe zum Thema nehmen – es würde heute den Rahmen sprengen.
Folgen wir der Definition des Determinismus, dann gehen wir davon aus, dass die Dinge, Handlungen, Ereignisse durch bereits existierende Vorbedingungen von vorne herein eingeschränkt sind und deshalb nicht wirklich frei sein können. Die Theorie des Kompatibilismus wäre die weichere Form und sieht eine Schnittstelle zwischen Determinismus und freiem Willen. Eine zahmere Variante also, lieber Pierre. Es gibt auch die pessimistische Version, die besagt, dass weder Determinismus noch Interdeterminismus einen freien Willen zulassen. Und nun sind wir bei den Definitionen und der philosophischen Betrachtung, denn dieses Thema kann nicht in einem kurzen Briefverkehr abgehandelt werden, dazu ist es zu komplex und – wie du siehst – durchaus Ansichtssache.
Es geht um zwei Dinge, lieber Pierre: 1) Welche Bedingungen müssten erfüllt sein, damit wir eine Entscheidung als frei empfinden würden und 2) faktisch –sind diese Bedingungen überhaupt vorhanden und stehen zur Auswahl? Wer glaubt, dass wir niemals frei entscheiden können, wäre – philosophisch betrachtet – ein Freiheitspessimist oder ein harter Determinist eben. Wie wir unser Leben empfinden und wieviel Freiheit wir uns nehmen können, liegt an den Alternativen, an der Wahl jedes Einzelnen und dass eine Zwangsbedingung unbedingt ausgeschlossen ist.
Lieber Pierre, ich denke, wir brauchen die vorgegebenen Auswahlmöglichkeiten auch, um das als Maß zur Orientierung zu haben. Das gibt uns Menschen eine gewisse Stabilität und dennoch das Gefühl, frei entscheiden zu können. Und doch hat das Leben Barrieren und uns sind die Hände gebunden, wir empfinden uns als unfrei. Dabei müssen wir uns die Frage stellen, ob das wirklich stimmt oder ob uns nur die Auswahlmöglichkeiten nicht in den Kram passen oder nicht kompatibel mit den Vorstellungen jedes Einzelnen sind. Was der Eine gut findet, verabscheut der andere und umgekehrt. Insofern ist auch das Auslegungssache und ich kann nichts damit anfangen, wenn Menschen pauschal negieren und ablehnen –ohne eine sinnvolle Alternative aufzuzeigen oder ohne einen anderen Weg zu suchen, der nicht immer, aber durchaus öfters als angenommen, gehbar wäre.
Tatsache ist, dass unser gesamtes Leben ein Kreislauf des Kommen, Seins und Gehens ist und keine Theorie der großen Philosophen oder sonst jemand kann das ändern bzw. aufhalten. Geburt, Leben, Vermehrung, Tod. So ist es, lieber Pierre und niemand hat die Freiheit, sich ein ewiges Leben zu wünschen und niemand hat die Freiheit, die Luft zum Atmen für sich alleine zu beanspruchen. Und auf einer Welt, in der Lebensraum, Frieden, Umwelt immer weniger geachtet werden, schrumpft auch die Freiheit auf eine Entfaltung, sowohl der Menschen-, als auch der Tier- und Pflanzenwelt.

 

© Petra M. Jansen

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Der Boston-Bomber wurde zum Tode verurteilt. Er soll durch die Giftspritze sterben. Menschen, die ein Verbrechen begangen haben, werden in manchen Staaten, je nach Delikt, zum Tode verurteilt. Das bedeutet nichts anderes, als dass dieser Mensch sein Leben verwirkt hat aufgrund seiner Tat. Hierüber hat ein Richter zu befinden. Kein Polizist, Beamter oder auch Staatsanwalt. Ist die Todesstrafe heute noch argumentativ haltbar? Resultiert sie nicht aus einem Gefühl der Rache? Der Mob (lat.: mobile vulgus – wankelmütiges gemeines Volk) lyncht nicht unkontrolliert, die Verurteilung und auch die Vollstreckung erfolgt geordnet durch Staatsorgane. Und dennoch: viele zweifeln den Sinn und auch die Berechtigung der Todesstrafe an. Selbst in den USA wird sie nicht in allen Staaten angewandt. Die Bundesrepublik hat sie im Grundgesetz gemäß Artikel 102 schon im Jahr 1949 abgeschafft. Unter anderem in der Hessischen Landesverfassung, dortiger Artikel 21, ist sie hingegen noch verankert. Keine Angst! Die hessische Verfassung ist aus dem Jahre 1946, also vorkonstitutionell, d. h. sie entstand vor dem Grundgesetz. Da Bundesrecht Landesrecht bricht, wenn eine gegenteilige Regelung vorliegt, gilt die Todesstrafe in Deutschland also als abgeschafft; auch in Hessen!

Gründe für die Aufrechterhaltung der Todesstrafe:

  1. Aufrechterhaltung der staatlichen Rechtsordnung. Frage: muss man einen Menschen töten, um die Rechtsordnung aufrechtzuerhalten? Nein! Unser Strafvollzug baut auf dem Prinzip Resozialisierung auf. Der Täter wird quasi „geheilt“, um wieder in die Gesellschaft entlassen zu werden. Zugegeben: dem Opfer und seinen Angehörigen nutzt das nichts mehr.
  2. Prävention. Der Einzelne und auch die Gemeinschaft sollen durch eine vollzogene Todesstrafe abgeschreckt werden! Wenn Du jemanden umbringst, wirst Du auch getötet! Frage: hat das je einen Mörder von der Tat abgehalten? Nein! Jeder begeht im Zeitpunkt der Tat nach seiner Meinung das „perfekte Verbrechen“.
  3. Archaische Motive: Entfernung des Täters aus der Gemeinschaft. Das geht auch mit der Verbannung, man muss ihn nicht gleich umbringen.

Rache, „Auge um Auge!“. Der staatliche Strafvollzug soll ja gerade privates Lynchen unterbinden. Man könnte es nicht mehr kontrollieren, eine unendliche Mordserie wäre der Fall. „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, der biblische Grundsatz, ist kein Muss. Er ist eine Grenze: Schlägt mir jemand einen Zahn aus, dann darf ich ihm nicht zwei ausschlagen oder ihn gar töten. Das Prinzip der Verhältnismäßigkeit steckt hierin. Der Grundsatz wird immer wieder falsch gelesen. Oft wird gesagt, wer tötet, müsse auch getötet werden. Er kann, er muss nicht! Die Tat wird gespiegelt am Körper des anderen, direkt oder indirekt. Wer mir 100,– € stiehlt, dem nimmt man auch 100,– €. Das ist direkte Spiegelung. Indirekt heißt, man hackt dem Dieb die Hand ab. Er wird stigmatisiert!

  1. Religiöse Motive: Sie kommen aus dem Mittelalter. Die Seele muss geläutert in den Himmel eintreten. Man muss die Seele des Täters reinigen, ihm helfen, dass er gereinigt vor Gott tritt. Kurz vor der Vollstreckung bereue der Täter seine Sünden und begebe sich in die Hand Gottes. Es ging einzig und allein um die Seele des Täters, nicht um seinen Körper. Wie gesagt: Mittelalter! Was ist heute mit Atheisten? Wie kontrolliere ich die Reue eines Täters, bevor ich ihn umbringe? Was ist, wenn er nicht bereut? Darf ich ihn dann umbringen? Nein!
  2. Nicht zuletzt: auch Staatsorgane können irren! Wie viele Unschuldige wurden schon gehenkt?! Alles Geld der Welt kann einen zu Unrecht Getöteten nicht zurückbringen.

Jeder Staat möge abwägen, ob er die Todesstrafe einführt oder aufrechterhält. Richter und Geschworene mögen weise entscheiden. Eine große Bürde!

© Thomas Dietsch

La condamnation à mort de l’ancien président égyptien Mohamed Morsi est un pas dans une très mauvaise direction. On lui reproche d’avoir organisé des évasions lors des événements de 2011 et ceci avec l’aide du Hamas et du Hezbollah libanais. L’actuel chef de l’État, Abdel Fattah al-Sissi, semble vouloir s’en prendre ainsi au mouvement des Frères Musulmans, qui a encore aujourd’hui un certain poids en Égypte. Au lieu de favoriser l’apaisement, il jette de l’huile dans le feu. Cela pourrait aboutir à l’effritement du pays, qui aurait besoin de soigner ses plaies et de chercher son avenir dans une société pluraliste. Ce qui se passe maintenant est du ressort du passé : œil pour œil, dent pour dent ! Les adhérents de l’ex-président Morsi ne sont certes pas des enfants de cœur, mais vouloir les éliminer physiquement ne peut que nuire à tous ceux qui aspirent à la paix. J’ose espérer que le gouvernement se modérera et qu’il commuera les peines en détentions. La peine capitale est le plus mauvais moyen de pacifier un peuple. Faire jouer ses muscles est une réaction à court terme. Tous régents devraient le savoir. Qui veut gouverner dans la durée doit agir avec discernement. Sans le soutien du peuple rien n’est possible. Comme l’histoire le démontre toujours à nouveau, son appui peut capoter d’une minute à l’autre. Il n’y a rien de plus capricieux que l’opinion publique. Weiterlesen

Liebe Petra,

mit meinem Freund Georg hatte ich vor einigen Tagen ein Gespräch, in dem es um den Begriff „Freiheit“ ging. Ich betrachte sie als einer der größten Lügen der Menschheit und will versuchen dir zu erklären warum. Schon aus unserer Physiologie sind wir total abhängig. Wenn es kein Futter gibt, gehen wir ein, egal ob wir hoch und heilig behaupten, dass der Mensch seinen Willen durchsetzen kann. Ohne Flüssigkeit ist nur Dürre angesagt und dies bedeutet, wie es uns die Western gelehrt haben, den Tod. Ich weiß nicht, ob du versuchst hast im Winter nackt in der Gegend herum zu flanieren? Ich würde es dir nicht raten, denn hier werden uns die Grenzen unseres Wirkens demonstriert. Du wirst mir sagen, dass jeder frei ist, sich eine Lungenentzündung mit letalen Folgen einzuholen, aber macht das wirklich einen Sinn, um eine fragliche These zu belegen? Für mich ist das Leben eine Folge von Verpflichtungen, die ich aus welchem Grund warum auch immer, verfolgen muss. Ich könnte zwar behaupten, dass mir alles scheißegal ist, aber auch hier ist das eine Halbwahrheit. Ohne die Mitwirkung von anderen verkomme ich und das würde bedeuten, dass ich letztendlich, trotz guter Absicht, auf der Strecke bleiben würde. Und wenn der Darm ruft, kann ich ihm schlecht sagen „Verpisse dich!“ Hartnäckig wie er halt ist, zwingt er mich, das zu tun, was ich ohne Zeitung nicht machen will: auf den Topf gehen. Leute, ist das die so hochgelobte Freiheit?

Wenn die Politik von der Freiheit spricht, ist das pervers. Es geht vor allem darum, sich eine freie Fahrt zu garantieren, wenn es um die Unterdrückung geht. Das Wohle des Volkes? Das ich nicht lache. Die Lackaffen, die uns den richtigen Weg zeigen wollen, denken zuerst an ihr eigenes Ego. Je mehr Macht sie ausüben, desto freier fühlen sie sich. Das ist die Realität, liebe Petra, auch wenn es in dieser Herde von schwarzen Schafen einige Ausnahmen gibt. Wenn sie in unserer Demokratie von freier Wahl sprechen, habe ich einen bitteren Nachgeschmack. Der Bürger ist ein ferngesteuertes manipuliertes Wesen, das nur das nachplappert was ihm im Laufe einer Gehirnwäsche eingetrichtert wird und das nennt man Freiheit? Ich erkenne sehr wohl, dass ich zu dieser Spezies von gebeutelten „Möchte-gern-Demokraten“ gehöre, die die Illusion haben, noch etwas bewirken zu können, sonst würde ich nicht schreiben. Ich muss erkennen, dass mir die Hände gebunden sind. Wenn die Kohle abebbt, könnte ich dicht machen. Die Katastrophe! Und was mache ich? Ich arrangiere mich, indem ich mich der Lüge bediene und wie ein Papagei ständig wiederhole: „Pierre, du bist ein freier Mensch!“ Das schlimmste dabei ist, dass ich fest daran glaube. Ein blindes Verhalten, dass ich umgehend ausschalten sollte. Aus Bequemlichkeit mache ich das aber nicht!

Ich würde noch einen Schritt weiter gehen und behaupten, dass die Freiheit ein Instrument ist, das die Sklaverei fördert. Millionen von Menschen werden unter unserem Himmel von der Arbeitswelt total verarscht. Man gibt ihnen die Illusion, dass sie selbstständig handeln können, das Gegenteilige ist der Fall und das erinnert mich an das schreckliche Wort am Eingang der KZ: „Arbeit macht frei!“ Wenigstens ist das ehrlich und kann nur den Tod bedeuten, nicht die Verwirklichung, die man uns einreden will. Gott hat die Ameisen geschaffen, um uns zu zeigen, wie es uns ergeht. Wir verfolgen die Massen ohne uns die Frage zu stellen, was mit uns geschieht. Eigentlich tanzen wir um das goldene Kalb, in der Hoffnung, dass er weiter so leuchten wird und dass wir uns damit fesseln, soll der Konsum widerlegen. Wenn die Freiheit bedeutet, sich voll zu fressen, kann ich sie auch auskotzen, aber das ist in unseren Städten verpönt. Das tut man doch nicht, auch nicht an der Säule der Freiheit zu urinieren. Sollte ich gegen den Strom schwimmen wollen, bedeutet es in einem Nu vom Wirbel weggerissen zu werden, warum sollte ich das tun? Um eine Schar von Idioten zu überzeugen, dass sie Idioten sind? Ich nehme mir die Freiheit, dies nicht zu tun!

In diesem Sinne
und alles Liebe

 

Pierre
//pm