Des dizaines de réfugiés essaient de passer chaque jours par le tunnel sous la Manche pour aller en Angleterre, où ils seront renfloués. C’est une tragédie qui a trop duré. Une situation intenable pour toutes les parties en cause. Le droit d’asile doit être respecté scrupuleusement. Mais il est impossible de recevoir tous ceux qui quittent leur pays pour des raisons économiques. Je pense en particulièrement aux requérants d’asile qui viennent d’endroits où ils ne sont pas poursuivis. Je sais, ce sont aussi des personnes soumises à des pressions insupportables, car elles ne mangent pas leur faim, qu’elles vivent dans des conditions indignes. Mais il faut se dire, que le flot migratoire que nous vivons aujourd’hui risquera de faire écrouler notre système démocratique. En Allemagne il y a de plus en de « citoyens honorables » qui mettent le feu à des lieux prévus pour l’accueil des réfugiés. Le racisme et la haine augmentent d’une manière insupportable. Ceux qui devraient être nos hôtes sont reçus à coups de pierre. Cela ne peut pas durer ! Mais il ne sert à rien d’exprimer son indignation sans réfléchir aux solutions à apporter. Il y a tout d’abord l’examen pas les autorités de la légitimité d’un exil. Il devrait être établi dans des délai bien plus courts. Ceux qui ne rempliraient pas les conditions doivent être ramenés dans leurs pays respectifs. Mais il est à prévoir, qu’à la première possibilité, ces personnes reviennent à la charge et regagnent l’Europe. Une des raisons de mettre sur pied un plan Marshall, en particulier pour l’Afrique. En n’améliorant pas d’une manière drastique les conditions de vie, rien ne changera. Weiterlesen…

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Lieber Pierre,
es tut mir leid, was ich heute lesen muss und es trifft einen umso härter, wenn das im engsten Familien- oder Bekanntenkreis geschieht. Wer kennt nicht jemanden im nahen Umfeld, der an Krebs erkrankt ist und entweder daran gestorben ist oder noch immer – mittels Chemotherapie oder anderen Behandlungsmethoden – auf einen Sieg über diese Pest unseres Jahrhunderts hofft? Im Laufe meines Lebens habe ich nicht nur meinen Vater in sehr jungen Jahren verloren sondern auch bereits einige liebe Freunde und Bekannte. Eine junge Frau in meinem Bekanntenkreis verstarb letztes Jahr und es gab keine Chance. Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine der tückischsten Krebserkrankungen. Man entdeckt ihn durch Zufall und in dem Moment, wo er entdeckt wird, ist es auch das sofortige Todesurteil. Keine Therapie der Welt kann diesen hochaggressiven Krebs heilen oder das Krankheitsbild vorübergehend verbessern. Erkennen bedeutet unausweichlich Tod innerhalb sehr kurzer Zeit.
Nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist der Krebs die zweithäufigste Todesursache. Etwa 250.000 Menschen sterben jährlich daran und ca. 500.000 pro Jahr erkranken an Krebs. Grund für die Wissenschaftler zu forschen und Grund für viele Stiftungen, wie z.B. die Deutsche Krebshilfe u.a., Gelder zur Verfügung zu stellen und die wissenschaftlichen Arbeiten zu unterstützen. Bisher sah man einen engen Zusammenhang zwischen genetischer, familiärer Vorbelastung und der Fortsetzung der Erkrankung in der nachfolgenden Generation, aber das stimmt nur zum Teil. Fakt ist, dass unsere Umwelt, die Schadstoffe, die Nahrung, das Alter eine Rolle spielen. Ich denke, wir essen jede Menge „belastete“ Nahrungsmittel und verwenden viel zu viel Plastik, sind dem Feinstaub ausgesetzt, Asbest, Elektrosmog und Viren. Eine Impfung gegen Hepatitis B ist sinnvoll, Bewegung ist sinnvoll, gute Nahrung ist sinnvoll und eine regelmäßige Vorsorge-Kontrolle. Eine absolute Sicherheit und Garantie, nicht an dieser tückischen, fehlerhaften Zellteilungs-Erkrankung, die gesundes Gewebe verdrängt, zu erkranken, gibt es nicht. Mit Hochdruck arbeiten Mediziner und Wissenschaftler seit vielen Jahren daran, den Krebs zu erforschen und Maßnahmen zu entwickeln, die ihn eindämmen oder vernichten. Fehlanzeige!
Lieber Pierre, so traurig es klingt… Krankheiten gab es schon immer, die Tausende und Millionen dahin gerafft haben und es wird auch immer wieder neue Erkrankungen geben. Das gehört zum Leben ebenso dazu wie der Unfalltod – tragisch und oft in jungen Jahren. Also Kopf hoch und machen wir den Menschen, die wir kennen, Mut, den Rest ihrer Zeit mit dieser Erkrankung so angenehm wie möglich zu verbringen. Das Ende blüht jedem von uns – früher oder später. Leben bedeutet auch Risiko und am Ende steht die Beerdigung. So ist es. Und wenn uns das klar geworden ist, frage ich mich auch, wieso manche Leute sich das Leben so schwer machen, anstatt tatsächlich zu leben und zu genießen.

 

Eine herzliche Umarmung,

Petra

© Petra M. Jansen

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Liebe Petra,

was gibt es noch über den Krebs zu schreiben? Da ich kein Wissenschaftler bin, werde ich nicht den Versuch unternehmen, etwas über die Fortschritte zu berichten, die bisher gemacht worden sind. Sie sind erheblich! Ich werde vielmehr mir Gedanken über die psychologische Haltung gegenüber der Krankheit machen. Vor sieben Jahren klingelte es bei uns, eine enge Freundin kam herein und ich sah sofort, dass sie erschüttert war. Nach einer umfangreichen Untersuchung stellte sich heraus, dass ihr noch sehr wenig Zeit blieb – höchstens 6 Monate. Heute lebt sie noch und zwar sehr gut. Was ist passiert? Anne, ich habe ihren Namen geändert, hat sich vorgenommen, der schrecklichen Krankheit zu trotzen und ohne sie zu ignorieren, hat sie sie der Tür verwiesen. Eine Mischung von Schul- und Alternativmedizin hat das möglich gemacht und – nach den Aussagen der Mediziner – noch viel mehr ihr unerschütterter Willen, sich nicht vom Krebs quälen zu lassen. Ohne die Solidarität innerhalb der Familie, wäre das kaum möglich gewesen. Sie nahm jede Art von Leid auf sich und bekämpfte es vehement, das galt auch für die Folgen der verschiedenen Therapien, die brutal sein konnten. Davon hat sie sich nicht fertig machen lassen.

Auch eine französische Freundin erlebt zurzeit die gleiche Qual und das schon als mehr als 10 Jahre. Bisher hat sie nicht die Erfolge von Anne gehabt, aber sie lässt nicht los. Sie will sich so lange wie möglich um ihre Enkel kümmern und zeigt trotz großen Leidens viel Optimismus – das muss man vormachen. Natürlich gibt es auch zahlreiche Fälle, die unheilbar sind, wie der Bauchspeicherdrüsenkrebs und ach Tumore im Gehirn können nur schlecht behandelt werden. Solche Anamnesen sind für die Angehörige und die Freunde unerträglich. Hier stellt sich die Frage, wie man mit dem Tod umgeht? In einer Gesellschaft, die vom Wellness geprägt ist, eine Fehlentwicklung der Natur und doch kann sich niemand einbilden, unsterblich zu sein. Es wäre so wichtig, dass die Menschen lernen, wie man mit ihm umgeht. Er ist Bestandteil der Evolution, krass gesagt ein wichtiges Element des Lebens. Bei jeder Geburt läuft die Uhr und niemand kann sie anhalten und damit sollte sich jeder befassen, so schwer es auch zu begreifen ist. Das ist Teil der Ethik, liebe Petra, teils des Glaubens, egal in welcher Form. Es geht nicht darum, über das Jenseits zu grübeln, vielmehr darum, jeden Moment zu genießen und so zu bewältigen, dass auch die Mitmenschen etwas davon haben.

Dieser Brief könnte deprimierend sein, das ist aber nicht seine Absicht. Es geht eher darum, zu vermitteln, dass, wer das Leben liebt, auch den Tod lieben sollte. Das klingt vielleicht absurd, aber nur so kann man die Existenz ertragen, die jeden Tag zahlreiche Fuhren an Horror mit sich bringen. Der Tod kann zugleich eine Vollendung sein, wie auch eine Befreiung und wenn es so ist, kann die Frage gestellt werden, warum die Menschen alles tun, um die Welt in eine Hölle zu versetzen. Anstatt sich klar zu sein, dass es für alle ein Ende gibt, wird bis zum letzten Herzschlag hart gekämpft. Da kann es keinen Sieg geben, ob stark oder schwach – insofern ist der Tod völlig demokratisch. Da nützt weder Macht noch Geld, denn jeder von uns ist eines Tages dran, egal wer er ist. Hier stellt sich die schwerwiegende Frage, ob es unbedingt notwendig ist, einen Patienten bis zum Exitus therapeutisch zu foltern? Wäre es in manchen Fälle nicht besser, der Natur zu vertrauen?

Meine Mutter hatte keinen Krebs als sie starb, aber ihr Herz war verbraucht. Sie hatte mich ausdrücklich gebeten, die Ärzte zu informieren, dass sie in Ruhe sterben wolle. Sie hatte ihr Leben trotz harter Prüfungen genossen und war der Meinung, dass ein Schlussstrich gezogen werden sollte. 1995 war es auch in der Schweiz nicht üblich, die Geräte abzuschalten. Ich erreichte dennoch, dass es getan wurde und heute bereue ich keineswegs diesen Schritt. Vielleicht wäre sie noch einige Monate am Leben geblieben, aber unter welchen Bedingungen? Mit lauter Schläuchen und Infusions-Geräten und die Einzigen, die davon profitiert hätten, wäre das Krankenhaus – von Organspenden abgesehen. Wie man weiß, sind sie beim natürlichen Tod nicht durchführbar, aber das wäre jetzt nicht das Thema.

 

Im diesen Sinne.
Herzliche Umarmung,
Pierre

//pm

Schlaf ist für den Menschen wichtig. Er fährt herunter auf ein Minimum, tankt seine Batterien wieder auf. Ein neuer Tag kann beginnen. Jetzt kommt ein neuer Trend, die Asiaten haben es uns vorgemacht: Rund um die Uhr arbeiten mit einem Minimum an Schlaf. Powernap heißt er bei uns, in Japan zum Beispiel Inemuri. Der Kurzschlaf! Ohne Schlaf kommt man nicht aus, also sucht man sich die Nischen der Ruhe. „Nur kurz abnicken, dann geht es weiter!“. Früher hieß das einmal „Mittagsschläfchen“. Der Unterschied hierzu: die Menschen schliefen damals auch in der Nacht. Die Arbeitswelt von heute fordert von uns vollen Einsatz. Alles für die Firma! Man muss sich bewähren! Die eine oder der andere sind die Letzten im Büro, wenn sie nach Hause gehen, sind andere bereits beim Schlummertrunk oder auf dem Weg ins Bett. Ganz schlimm ist es in der Bankenbranche: Die Nächte werden durchgearbeitet. Oft bis um vier Uhr morgens, dann schnell nach Hause, kleines Schläfchen, um sechs Uhr muss bereits wieder die Präsentation fertiggestellt werden. Wie lange hält man das durch?! Einige Zeit. Adrenalin aufgrund Schlafentzuges peitscht uns zu Höchstleistungen. Man steht wie unter Drogen. Nicht selten fängt man an, solche zu nehmen. Und in Stunden der geringen Freizeit kommt er nach Monaten: der Schlaganfall oder Herzinfarkt! Immer mehr junge Menschen sind davon betroffen. Die digitale Welt erlaubt den Verzicht auf persönliche Kontakte. Man ist ständig erreichbar, ruft auch schon mal im Urlaub betriebliche Emails ab. Können wir ohne persönliche Kontakte überleben? Der Verzicht auf Familie ist populär. Unsere Gesellschaft ist eine von Singles. Persönliche Freiheit auf Kosten der Gesellschaft?! Der Frage muss sich jeder stellen. Akut wird sie dann, wenn es um die Rente geht. Eine Gesellschaft ohne Kinder hat keine Beitragszahler mehr.

Sleep

Sleep is essential for humans. We power down to a minimum, refuel our batteries again. A new day can begin. A new trend is coming, the Asians already showed us how to do: working around the clock with a minimum of sleep. In our country it is called powernap, in Japan for example they say inemuri. The short sleep! Without sleep one doesn´t get by, so you look for niches of rest. „Only a short snooze, then it goes on!“. Previously, it´s name was „midday sleep“. The contrast to this: people were sleeping also at night at that time. The working world of today requires all-out commitment from us. Everything for the company! You have to prove yourself! The one or the other are the last ones in the office. When they go home, others already have a nightcap or are on their way to bed. Quite bad it is in the banking industry: Working even through the nights. Often until four o´clock in the morning, then hurry home, nap, at six o´clock the presentation already has to be completed again. How long are we able to stand the pace?! For a certain time. Adrenalin caused by sleep deprivation jacks us to maximum performance. Man is like drugged. Not infrequently, one begins to take such ones. And in the few hours of leisure time, it comes after months: the stroke or heart attack! More and more young people are affected. The digital world allows us to go without personal contacts. We can always be contacted, sometimes on vacation we download operational emails. Can we survive without personal contacts? Abandoning family is popular. Our society is one of singles. Personal freedom at the expense of society?! The question has to be faced by everyone. And it is getting urgent when we talk about old-age pension. A society without children has no more contributors.

© Thomas Dietsch

94% des membres auraient voté contre Jean-Marie Le Pen lors du scrutin par correspondance qui a été interrompu par la justice. 56,74% ont donné leur voix jusqu’à ce jour. C’est un résultat clair, qui ne pourra pas être tenu en compte. Il faudra que sa fille se résolve de faire appel à un congrès extraordinaire. Le patriarche a 87 ans, ce qui ne l’empêche pas de proférer des horreurs. Le racisme, l’exclusion et la diffamation font partie du répertoire. Il est compréhensible que sa fille ne trouve pas que cela fait bon genre. Le FN essaie par tous les moyens de se présenter sous un aspect honorable. Il veut se départir de ce genre de polémique qu’apprécie tant son fondateur. Mais ne nous faisons pas d’illusions. Le parti n’a pas changé d’orientation. Il est resté insupportablement populiste et discriminatoire. Ce ‚est pas en envoyant papa au rencart, que son image changera. Dans bien des cas la haine est le moteur de son succès. Weiterlesen…

Eine Ente … Nein, keine Ente im Sinne von See und „Gack, gack“. Auch keine Zeitungsente im Sinne von Sommerloch. Wir reden von der Ente als Statussymbol, dem über Jahrzehnte verlachten und doch verehrten Fahrzeug.

Zwischen Sommer 1949 und Mitte 1990 wurden 3.868.631 viertürige Limousinen und 1.246.335 Lieferwagen („Kastenenten“) hergestellt. Von 1960 bis 1968 (und 1971) wurde in kleiner Stückzahl auch eine Ausführung mit zwei Motoren und Allradantrieb gebaut, die 1958 vorgestellt wurde. So weiß es Wikipedia.

Das rustikale Design des Citroën 2CV begeistert Millionen und wurde zum Kultobjekt. Dabei hatten die Konstrukteure von einst in erster Linie eine Bauernkutsche im Sinn. Dass das hässliche Entlein dann einmal für viele zur Königin der Straße wird, hatte niemand vorausgeahnt.

Das Fahrzeug wirkte schon bei seiner Vorstellung auf dem Pariser Automobilsalon 1948 wie aus der Zeit gefallen: Ein amerikanischer Journalist soll gespottet haben, ob der Hersteller denn auch einen Büchsenöffner mitliefern werde. Der französische Dichter Boris Vian nannte den Wagen später eine „fahrbare Geistesverwirrung“. Und dennoch wurde der Citroën 2CV zum millionenfach verkauften Renner – und für Generationen zum Ausdruck eines Lebensgefühls.

Die Entwicklung begann Mitte der 1930er Jahre; kriegsbedingt, wie bei dem deutschen Konkurrenten, dem VW Käfer, stellte Citroën den neuen 2CV aber erst am 07. Oktober 1948 in Paris der Öffentlichkeit vor. Der 2CV war Basis für die Citroën-Modelle Ami, Méhari und Dyane.

Vor 25 Jahren lief die letzte Ente in Portugal vom Band, doch bei Liebhabern ist ihr Charme ungebrochen. Sie schwärmen von der jaulenden Melodie des Boxermotors, der einmaligen Kurvenlage, dem gefühlten Cabrio-Luxus des aufrollbaren Vinylverdecks. Dass Samuel Beckett, der Autor von „Warten auf Godot“, einen 2CV fuhr, überrascht nicht: Kein anderes Auto verkörpert derart den Existenzialismus. Dabei war das spartanische Design ursprünglich vor allem aus praktischen Gesichtspunkten gewählt worden. Citroën wollte in den 1930er Jahren ein Auto für den kleinen Mann vom Land, robust und billig. Pierre-Jules Boulanger, seinerzeit 1934 Citroën-Direktor, erteilte den Auftrag, einen minimalistischen Kleinwagen zu entwickeln. Die Anforderungen an die Konstrukteure lauteten angeblich: ein „günstiger fahrbarer Untersatz, der vier Personen und 50 Kilo Kartoffeln oder ein kleines Fass mit maximal Tempo 60 transportieren soll“. Die Federung sollte es möglich machen, einen Korb Eier bruchfrei über ein beackertes Feld zu fahren.

Über die Jahre liefen mehr als fünf Millionen 2CVs vom Band. Das ist weit von den 21,5 Millionen verkauften Exemplaren des VW Käfer entfernt – im Übrigen gibt es oft eine gewisse Rivalität zwischen Enten- und Käferliebhabern. Die Ente war „das richtige Auto für Menschen, die eigentlich kein Auto wollten oder keins bezahlen konnten“, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ einmal schrieb. Der 2CV war über die Jahre immer wieder an neue Farbtrends angepasst worden, aus den anfänglich 9 PS wurden am Ende sogar bis zu 30 – was Geschwindigkeiten von über 110 Stundenkilometern möglich machte.

Der Anschaffungspreis des 2CV war recht niedrig. Dank der einfachen Technik waren auch die Unterhaltskosten relativ gering, und der geringe Hubraum schlug sich in geringen Kraftfahrzeugsteuern nieder. Diese Faktoren trugen früh dazu bei, dass die Ente vor allem in Deutschland zum typischen Studentenauto avancierte. Ihr Besitz galt vielen als Ausdruck einer nonkonformistischen und konsumkritischen Lebenshaltung, bei der Statussymbole keine Rolle spielen.

Der 2CV ist auch ein Stück Frankreich. Seit den 1950er Jahren einfach Kult! Und so ist das Anti-Statussymbol gerade zu einem solchen geworden.

© Thomas Dietsch

Recep Tayyip Erdogan n’y va pas par quatre chemins. En acceptant avec certaines réticences de combattre l’IS, il fait d’une pierre deux coups. Il en profite pour attaquer les bases secrètes du PKK dans le Nord de l’Irak et ceci au détriment des forces de l’OTAN qui soutiennent sur le terrain les combattants kurdes. Quelle gabegie ! Une situation insupportable qui a été provoquée par les déboires électoraux du roi. Ce dernier aimerait qu’il y ait à de nouveau des élections ayant pour thème la cohésion nationale. Ce n’est qu’en montrant du doigt un ennemi commun qu’il y arrivera. Erdogan prétend que le pays tout entier est en danger, ce qui l’a obligé à employer les grands moyens et de rompre les négociations de paix. Il est vrai que le PKK n’est pas tout à fait innocent. Il y a eu à nouveau des attentats à l’Est de l’Anatolie. Des soldats et des policiers ont été tués. Mais tout ceci ne justifiait en aucune façon cette déclaration de guerre. Weiterlesen…

Er war beim Kreml in Ungnade gefallen und wurde wegen Steuervergehen festgenommen. Letztendlich saß er zehn Jahre lang in Haft. Die Rede ist von dem früheren russischen Oligarchen Michael Chodorkowski.

In einem Interview mit der russischen Zeitung „Sobesednik“ hat er nun über seinen Intimfeind Putin gesprochen: „Wenn ihm scheint, dass es außer Krieg keine andere Möglichkeit zur Machterhaltung gibt, dann ist ein Krieg wahrscheinlich.“

Chodorkowski warnt die Vereinigten Staaten davor, Waffen in die Ukraine zu schicken. Das könnte einen Krieg zwischen Amerika und Russland provozieren. Neben der Ukraine benennt Chodorkowski noch zwei weitere Regionen, von denen der große Krieg ausgehen könnte: Zum einen die baltischen Staaten, in die die USA Panzer und weiteres Rüstungsmaterial geschickt haben, um die Länder vor einer möglichen russischen Aggression zu schützen.

Zum anderen den Nahen Osten – hier steht Putin hinter dem syrischen Machthaber Assad – den die USA bekämpfen. Der Kremlchef agiere irrational, lebe in einer anderen Realität und habe sich selbst nicht mehr im Griff, so Chodorkowski. Deshalb sei Putins Verhalten nicht vorhersehbar, lautet sein Urteil.

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