Les Anglais ont été pris au dépourvu. Ils ont cru que l’Euro n’était qu’une devise. Ce n’a pas été le cas. Il est à la base d’une intégration bien plus forte des pays de la zone Euro. Il est impossible d’avoir une monnaie commune sans pour autant essayer d’harmoniser le tissus économique et industriel, de mettre au diapason le système social, de créer un régime fiscal adapté aux défis commerciaux à l’échelle mondiale. La monnaie à de tous les temps été un bon moyen de coopération. Sans les outils évoqués, il y aurait de plus en plus de disparité. Un état des lieux inacceptable pour la fière Albion. Sous cette optique là il est permis de se poser la question, si un retrait de la Grande Bretagne pourrait être une catastrophe pour l’UE ? Je ne le crois pas, bien que je regretterais un tel pas.

 http://angleterre.org.uk/archives/union-europeenne.htm

Damit haben die Engländer nicht gerechnet. Der Euro ist bei weitem nicht nur eine Devise. Er ist der Motor für mehr Integration. Das haben die Länder der Euro-Zone erfahren. Es ist unmöglich eine gemeinsame Währung zu besitzen ohne den Versuch zu wagen, die wirtschaftliche und industrielle Infrastruktur zu harmonisieren, ein Sozialsystem aufzubauen, das den Aufschwung fördert und letztendlich ein Steuersystem einzuführen, das den weltweiten Wettbewerb fördert. Eine gemeinsame Währung war schon immer wichtig für eine effiziente Kooperation. Ohne diese „Werkzeuge“, würde immer mehr Chaos entstehen. Für Großbritannien ein Horror, da es keine Chance mehr für eine alleinige Führungsposition gäbe. Wäre unter diesen Umständen ein Abdanken eine Katastrophe? Ich denke nicht, auch wenn ich solch einen Schritt bedauern würde.

 http://www.spiegel.de/wirtschaft/europa-und-grossbritannien-warum-ein-austritt-vorteile-haette-a-978302.html

Pierre Mathias

Au fond j’aurais bien aimé que le Chili batte le Brésil ! Pourquoi ? Je trouve passionnant que les favoris soient ramenés de temps à autre à la réalité. À force de clamer leurs puissance, les équipes deviennent très vulnérables. Personne ne peut aujourd’hui prétendre à la gloire. L‘ Espagne, l’Italie et l’Angleterre ont trébuché lors de cette coupe du monde. Je ne sais pas ce qui serait arrivé si le Brésil avait été éliminé hier soir. Il y aurait eu une telle frustration, qu’un regain du mouvement protestataire en aurait été la conséquence. La preuve que le sport ne peut en aucun cas être dissocié de la politique. Aurait-il eu de la violence ? C’est à craindre. Mais une chose est clair : tant que la misère règne, toute débauche comme le sont ces championnats, est une gifle pour tous ceux qui ne savent pas comment boucler leurs fins de mois.

http://www.lemonde.fr/coupe-du-monde/article/2014/06/29/bresil-2014-une-manifestation-anti-coupe-du-monde-dispersee-par-la-police_4447480_1616627.html

Ich hätte gerne gehabt, dass Chile Brasilien schlägt. Warum? Ich finde es spannend wenn Favoriten mit der Realität konfrontiert werden. Die Selbstsicherheit der Großen des Fußballs führt dazu, dass die Mannschaften sehr anfällig werden. Niemand hat im voraus den Ruhm für sich gebucht. Spanien, Italien und England sind gestolpert und mussten die Heimreise angehen. Ich weiß nicht was geschehen wäre wenn Brasilien ausgeschieden wäre? Frust wäre angesagt und hätte voraussichtlich Gewalt verursacht. Die berechtigte Proteste wären entflammt. Sport und Politik sind eng ineinander verwoben. Eines ist aber sicher: wenn die Mägen leer sind, ist diese Veranstaltung eine Ohrfeige für die Armen. Wir sollten darüber nachdenken, auch wenn wir, wie ich, vor der Glotze sitzen bleiben.

http://www.spiegel.de/sport/fussball/wm-2014-wettpate-perumal-spricht-von-betrug-bei-kamerun-spielen-a-978091.html

Pierre Mathias

Wie lange klagen sie eigentlich schon, die Generationen? Jahre, Jahrzehnte?! Die Alten, dass es so etwas früher nicht gab. Es habe Zucht und Ordnung geherrscht, solche Dinge habe man sich nicht herausnehmen können. Und die Jungen, denen die Alten mit ihrem ständigen Moralisieren mit erhobenem Zeigefinger langsam aber sicher – was sage ich? – : schon längst auf den Wecker gehen. Nun, ohne sich in Einzelheiten zu verzetteln, müssen manche Fakten einfach anerkannt werden: Die Welt dreht sich weiter, manches gute Alte ist irgendwann einmal überholt. Schon einmal überlegt: Warum steckt es jeder jungen Generation buchstäblich in den Genen, sich gegen die ältere, wenn es ans Flüggewerden (neuhochdeutsch: Pubertieren) geht, aufzulehnen? Ich bilde mir ein, dahinter gekommen zu sein: Ohne Auflehnung gäbe es keine Veränderung, es bliebe quasi alles gleich. Und nicht umsonst hat uns der Urknall vor Milliarden von Jahren die Zeit geschenkt. Es ist etwas dran, an dem Spruch: „Man muss mit der Zeit gehen!“ Modezaren und Angestellte der Werbeindustrie schlachten jenen gerne für sich aus. Ja, Leben heißt, (sich) zu verändern! Auch wenn es noch zehnmal kuscheliger ist, im gewohnten Muff zu verharren. Schön bequem, wer weiß, was eine Veränderung mit sich brächte?! Nun denn, aber liebe Jungen: Bitte nicht mit dieser Respektlosigkeit; Man muss doch miteinander auskommen! Und wenn einem eine(r) bei dem Versuch, eine Kommunikation zu starten, ständig den verbalen Dolch in Rücken und/oder Herz rammt beziehungsweise einen mimisch weg ignoriert (auch hier kommen Erinnerungen hoch: „Trau keinem über Dreißig!“), dann ist es eben nichts mehr mit dem gedeihlichen Miteinander der Generationen. Die Jugend hat es schwer, früher war alles besser. Ach Quatsch, was war denn besser?! Nichts! Jede Zeit hat ihre Probleme, und wir leben nun einmal 2014 und müssen uns mit den Problemen der Gegenwart herumschlagen. Jugend ohne Perspektive, Resignation schlägt in Lethargie oder Aggression um. Weiterlesen…

Jean-Claude Juncker a été élu malgré le chantage des anglais de quitter l’Union Européenne si les autres membres – à part la Hongrie nationaliste – avaient le malheur de ne pas se plier à leurs exigences. C’est de l’impérialisme dans sa forme la plus vile ! Dans de telles conditions, je n’ai aucune raison à m’essuyer des larmes en cas de défection. Il est triste que la Grande Bretagne se mette ainsi en touche. Il serait temps qu’elle réalise que l’époque coloniale fait partie du passé et que « la rule britannia » n’est plus la règle d’or. D’autre part je n’ignore nullement la contribution que les anglais ont apporté à l’Europe, de leur sacrifice humain. La commémoration du 6 juin est un exemple saisissant de leur engagement. La preuve qu’ils appartiennent malgré tout à l’Europe. Ne peuvent-ils pas jeter un regard en avant ? La nostalgie leur joue un tour pendable ! Ils devraient en être conscient.

http://www.lemonde.fr/europe/article/2014/06/26/jean-claude-juncker-le-revenant_4445669_3214.html

Jean-Claude Juncker wurde gegen das Votum der Engländer gewählt. Jetzt drohen sie die EU zu verlassen. Das sollen sie ruhig tun! Ich finde die Mitteln der Erpressung widerlich. Auf der andere Seite tut es mir leid, dass sie noch immer den Blick auf ihre Vergangenheit richten. „Rule Britannia“ ist Schnee von gestern! Haben sie das nicht kapiert? Die Zukunft liegt bei weitem nicht in der Kolonialzeit. Nur mit Europa können sie ihre Zukunft meistern. Wie so oft, spielt der Neonationalismus die Hauptrolle, auch wenn es zum Selbstmord führt. Schöne Perspektiven!

http://www.fr-online.de/europawahl/david-cameron-grossbritannien-eu-in-der-europa-falle,27125132,27636036.html

Bitte reagieren!

 Pierre.mathias@t-online.de

Pierre Mathias

Liebe Mitstreiter,

darf ich Euch so nennen, auch wenn Ihr euch nicht bei mir gemeldet habt? Ich weiß, dass eine große Mehrheit von Menschen nur ein Ziel im Kopf hat: den Frieden. Aber was viele nicht wissen ist, dass dafür offensiv gekämpft werden muss. Die Demokratie gibt uns diese Mittel ohne die Perspektive darauf, in einen Knast gesteckt zu werden und das ist eine Tugend, die unsere Vorfahren hart erkämpft haben. Im 20. Jahrhundert wurden Millionen Menschen aus Mangel an Nachsicht, an Respekt und an Toleranz ermordet. Da es nicht mehr der Fall ist, solltet Ihr eure Rechte als Demokraten wahrnehmen. Der Grund auch, warum ich das Rostra-Magazin auf eine andere Art gestalten will, aber das kann ich nicht allein tun, ich brauche Hilfe, Eure Hilfe. Und wie sollte das aussehen? Indem Ihr mir Beiträge schickt, um das Portal lebendig zu gestalten.

Was wird sich ändern? Ab dem 1. Juli 2014 wird das Rostra-Magazin international, es wird ein politisches Forum werden, bei dem Menschen aus mehreren Nationen ihre Meinung zum Ausdruck bringen. Zuerst soll der deutsch-französische Charakter hervorgehoben werden und ich werde Artikel auf Französisch publizieren. Ziel ist es, die Sprachbarrieren zu sprengen. Ich brauche deshalb dringend deutsche und französische Texte, sie sollen sich mit der heutigen Politik befassen und eine dezidierte Meinung vertreten. Nehmt diese Gelegenheit wahr und zeigt, dass Ihr eine Meinung habt.

Wenn Ihr Lust habt, nehmt mit mir Kontakt auf:

Pierre Mathias

pierre.mathias@t-online.de

Ich freue mich auf Eure Antwort.

Pierre Mathias

 

Schau ihn an, den Anderen.

Registriere ihn, er ist da!

Nur fünf Minuten Blick für den Anderen.

Er wird zurückschauen, lächeln.

Vielleicht wird er grüßen,

er wurde bemerkt!

 

Höre ihr zu, der Anderen.

Ohren auf, sie hat etwas zu sagen!

Nur fünf Minuten Gehör für die Andere.

Sie wird erzählen und lächeln.

Jemanden gefunden, den interessiert,

was sie bewegt!

 

Verstehe den Menschen, den anderen.

Gib seinen Gedanken Raum in Deiner Welt!

Nur fünf Minuten Verständnis für den Anderen.

Du wirst erkennen und lächeln.

Interesse gewachsen, mehr zu erfahren,

was beide geprägt.

 

Fremde zu Freunden,

Schweigen im Gespräch!

Nur fünf Minuten die Illusion des Anderen.

Abschied von Angst, Lächeln.

Horizonte wachsen, wo Grenzen fallen.

Träume scheitern an Realität.

 

© Thomas Dietsch

 

Liebe Rostra-Leser,

mit Wehmut schreibe ich diese Zeilen und wie Ihr es mitbekommt habt, wird Petra M. Jansen für das Rostra. Magazin nicht mehr schreiben. Sie möchte ihr ganzes Merkmal auf ihre Schreibarbeit für die Bücher, die sie veröffentlichen will, widmen und natürlich auch für tool4spirit, die Medienfirma, die wir mit zwei weiteren Gesellschaftern treiben. Aber sie möchte sich auch weiterhin gesellschaftlich engagieren, in dem sie Menschen in Not direkt anspricht und somit ist der Gedanke, den wir bisher immer vertreten haben, bewahrt. Als Schreibende und Geschäftstreibende haben wir durchaus eine gesellschaftliche Verpflichtung zu erfüllen, auf Missstände aufmerksam zu machen und nach Lösungen zu suchen, sonst würden wir uns verleugnen. Ich bedanke mich bei Petra M. Jansen für ihr Engagement und wünsche ihr viel Glück für ihre Bücher.

Was um uns passiert, bewegt mich sehr, denn ich sehe große Gefahren auf uns zukommen und nach Jahren Internet-Engagement (Kwalae und Rostra-Magazin), will ich meine Stimme weiter erheben, das ist der Grund, warum ich das Rostra-Magazin auf eine andere Art gestalten will, aber das kann ich nicht alleine tun. Ich brauche Hilfe, Eure Hilfe. Und wie sollte das aussehen? Indem Ihr mir Beiträge schickt, um das Portal lebendig zu gestalten.

Was wird sich ändern? Ab dem 1. Juli 2014 wird Rostra-Magazin international, es wird ein politisches Forum werden, bei dem Menschen aus mehreren Nationen ihre Meinung zum Ausdruck bringen. Zuerst soll der deutsch-französische Charakter hervorgehoben werden und ich werde Artikel auf Französisch publizieren. Ziel ist es, die Sprachbarrieren zu sprengen, deshalb brauche ich dringend deutsche und französische Texte. Sie sollen sich mit der heutigen Politik befassen und eine dezidierte Meinung vertreten. Nehmt diese Gelegenheit wahr und zeigt, dass Ihr eine Meinung habt.

 Wenn Ihr Lust habt, nehmt mit mir Kontakt auf:

Pierre Mathias

pierre.mathias@t-online.de

Ich freue mich auf Eure Antwort.

Pierre Mathias

Ein Leben, in dem dein bester Freund heimlich hofft, dass du auf P J - ohne Ornament P - plus ! 150x150die Schnauze fällst, ist eine Falle. Eine Frau, die dir virtuell die Titten ins Gesicht drückt, ist eine Hure. Ein Vorgesetzer, der deine Arbeit als die seine verkauft, ist ein Lügner. Ein Verhalten, bei dem niemand mehr „danke“ oder „bitte“ sagt, ist unverschämt. Nur dann zu präsent sein, wenn´s zeitlich gerade in den Kram passt und ansonsten ignorant zu sein, ist respektlos. Eine Arbeit, die geklaut, kopiert und unbezahlt ist, ist rausgeschmissene Zeit. Ein Like auf Facebook ist für´s verdammte Ego, spielt im Leben aber keine Rolle. Als „Clown“ oder „Diva“ inmitten der Massen hofiert zu werden, zerbricht die Seele. Weiterlesen…