Lieber Pierre,
es tut mir leid zu lesen, dass meine vorherigen und bewusst philosophischen Gedanken solch einen Schub Pessimismus auslösen. Ich belasse es heute bei dem, was ich bereits gesagt hatte, denn es ist tatsächlich eine Definitionssache und ich appelliere noch einmal daran, dass es viele Menschen gibt, die gar nicht die Wahl haben, frei zu entscheiden – geschweige denn frei zu publizieren.
Wir haben von Natur aus einen extrem ausgeprägten Verstand und sollten ihn nutzen. Und zwar in einer Form, die es ermöglicht, konstruktive Brücken zu bauen und sinnvolle Dinge zu tun. Wer sich über nichts aufregt, ist eine fatale Fehlentwicklung der Menschheit und ich erschrecke ebenfalls an der Lethargie der Gesellschaft. Speziell in unserer Überflussgesellschaft sehen wir zu viele Weggucker und viel zu viele Menschen, die glauben, es ginge sie alles nichts an, sie können es ohnehin nicht ändern. Verdruss, Resignation, Depression, Untergang. Wenn wir aufhören zu kämpfen, haben wir verloren. Wenn wir aufhören, das Gute zu sehen, haben wir aufgegeben. Was dann folgt ist das große Fressen. Wir können hin- und her-diskutieren, lieber Pierre und hoffen, dass jemand da draußen das liest. Doch wen erreichen wir? Ist es nicht lediglich eine privilegierte Schicht und Leute, die Zeit haben, einen Internetzugang und Muse, unsere Briefe zu lesen? Müsste nicht jeder Journalist aufhören, zu recherchieren und jeder Polizeibeamte seine Arbeit niederlegen? Jeder Richter seine Robe ausziehen und sagen „scheiß egal, was geht´s mich an?“ Ich weigere mich, zu resignieren und ich werde – so lange ich lebe – nicht aufhören für die Freiheit, die Wahrheit und die Gerechtigkeit zu kämpfen. Hier und an jeder Stelle da draußen, wo ich direkt an der Front mit Menschen arbeite und mit jeder Zeile, die ich im Sinne des sozialen Gedankens und des Friedens veröffentliche.
Wir dürfen uns nicht wundern, denn wir haben die Dinge geschaffen, die uns autistisch erscheinen lassen. Es dient der Vereinsamung, der Ablenkung und der Kontrolle und es liegt an uns, inwieweit wir das zulassen und mitmachen. Mit aller Konsequenz und an jedem Ort, bei dem es wichtig ist, erwarte ich Mut, gegenzusteuern und den Mut, den Mund aufzumachen. WIR können es, aber in vielen Ländern geht das nicht. Warum also auf hohem Niveau um uns hauen, anstatt etwas wirklich Positives entgegenzusetzen und aktiv an den Schwachstellen zu arbeiten – und zwar jeder dort, wo es ihm möglich ist? Wir werden ohnehin nicht ewig existieren und – sobald der rote Riese uns entweder verschlingt oder verglühen/ vereisen lässt – alle miteinander untergehen. Das ist in der Evolutionsgeschichte voraussehbar, denn dort besteht nur das, was sich bewährt hat. Wir also nicht.

Eine liebe Umarmung zurück,
Petra
© Petra M. Jansen

http://jansen-marketing.de

Liebe Petra,

toll! Ich habe mit großer Spannung deinen Brief über die Freiheit gelesen und ich werde versuchen, deine Gedanken weiter zu führen. Die Philosophen haben sich immer wieder mit dem Faktor Raum und Zeit befasst. Heute ist zu beobachten, dass sich immer mehr Menschen isolieren, um angeblich frei entscheiden zu können. Eine Haltung, die vom Autismus geprägt ist. Sie stürzen sich auf ihre Tablets und lassen selbst in der U-Bahn keine Gefühle zu. Die Anonymität nimmt Ausmaße an, die ich immer mehr als unerträglich empfinde. Der Raum, der ein Forum sein sollte, verkommt zu einer bedrückende Zone, wo die Zeit stehen geblieben scheint und die Passivität wird als Tugend zelebriert. Wenn jemand angegriffen wird, drehen sich die Blicke einfach woanders hin! Haben die Menschen vergessen, dass Freiheit mindestens in einer Zweisamkeit erlebt werden kann? Nein, sie haben sich vom Virtuellen einfangen lassen und sie glauben, dass das, was sie im Internet abrufen, den taktilen Kontakt ersetzen kann. Sie scheuen jede Art von Konfrontation und ignorieren dabei, dass die Freiheit hart erkämpft werden muss, um sie richtig genießen zu können.

Ist Liebe nicht der höchste Begriff der Entfesselung, liebe Petra? Oder ist sie ganz einfach Sklaverei? Es reicht nicht, seine Zuneigung in eine Waagschale zu werfen, es muss ständig dafür gerungen werden und dass sie auch Verpflichtungen mit sich bringt, kann nicht verleugnet werden. Was wäre die Freiheit, wenn es keine Schattenseiten geben würde? Würden wir sie wirklich erfahren können? Wer sich für einen Mitmenschen engagiert, muss allerdings Rücksicht nehmen und das kann ich nicht als einen Entzug der Freiheit betrachten, solange die Gefühle stimmen. Aber machen wir uns nichts vor, die Spanne zwischen einem freiwilligen Engagement und die Bürde einer Last sind sehr eng liiert. Viele Partnerschaften können sich sehr schnell in einer Hölle verwandeln. Es genügt oft nur ein Wort oder eine Geste und schon kommt alles ins Wanken. Man erwacht eines Morgens und hat den Eindruck, dass Handfesseln angelegt wurden und dass man buchstäblich erstickt. Der Raum und die Zeit, die bisher harmonisierten, verlieren das Gleichgewicht und stürzen in ein schwarzes Loch. Menschen, die sich selbst nicht mehr konfrontieren, sind hilflos und geraten unter die Räder des Schicksals. Die hochgelobte Freiheit der Liebe wird zu einer Illusion degradiert und wirkt dadurch aseptisch. Ein Thema für das IPhone.

Was will ich damit sagen, liebe Petra? Ich bin der Meinung, dass Freiheit ohne Kampf nicht möglich ist und zu denken, dass sie uns ab Geburt verliehen wurde, ist Wunschspinnerei. Nicht ohne Grund fließt viel Blut in ihrem Namen. Die große Revolution ist ein verwirrendes Beispiel dafür. Können Grausamkeiten den Weg der Befreiung bahnen? Ist Willkür angesagt, um endlich frei entscheiden zu können? Wie man sieht, ist das Gute und das Schlechte Schulter an Schulter und es ist zu beobachten, dass die Macht immer wieder eine große Rolle spielt. Nein, Freiheit ist keine Idylle. Wer sie sich nicht leisten kann, verkommt. Sie ist kein zuckersüßer Leckerbissen, im Gegenteil, sie kann sehr bitter schmecken, wenn die Kohle fehlt. Möglicherweise ist der Tod die ehrlichste Form der Freiheit. Warum? Weil niemand davon ausgeschlossen ist, aber niemand kann hier auf Erden wissen, was danach geschieht. Vielleicht der Beweis, dass der Begriff Freiheit für uns Menschen ein Geheimnis bleibt. Was die Einen als Befreiung empfinden, ist für Anderen eine unerträgliche Last. Deshalb ist es aus meiner Sicht unmöglich, sie präzise zu definieren. Für meinen Teil bin ich noch immer auf Suche und – ganz ehrlich – ich habe noch nicht das Gefühl, sie gefunden zu haben, weil ich mich nicht sorgenlos bewegen kann. Mein Kopf macht ganz einfach nicht mit, was mich schon frustriert.

In diesem Sinne.
Ich nehme mir die Freiheit, dich zu umarmen.

Pierre
//pm

62,1% des votants ont donné, lors d’un référendum en Irlande, le feu vert au mariage homosexuel. Pour un pays à 84% catholique, c’est étonnant. Plus de 60% de l’électorat s’est rendu aux urnes, ce qui pour ce genre de consultation est très élevé. C’est dire le malaise qui règne envers l’Église. La pédophilie et les violences qui ont eu lieu en son sein, ont laissé des traces qui ne s’effaceront jamais. Elle a perdu son crédit auprès d’une majorité d’Irlandais. Le clergé a beau faire son mea culpa, rien n’inversera la vapeur. Lorsqu’on a la prétention de détenir les clefs de la moralité, on doit se comporter en conséquence. Il est clair que les prêtres ont milité contre cette initiative, mais ils ont échoué, ce que je trouve parfaitement justifié. Ce qui s’est passé sur cette île, balayée par les vents de l’océan, est un raz-de-marée. Un vent de liberté, loin des tabous et des règles erronées dictées par des pharisiens, qui ne voient en elles qu’un instrument pour exercer le pouvoir. L‘ Irlande s’est départie des liens qui la paralysaient. Le signe qu’on a affaire à un peuple aspirant à la liberté.

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Lorsqu’on compare le temps de travail entre les Allemands et les Français, l’écart, bien qu’il a un peu augmenté outre-Rhin, semble assez équilibré. L’argument que le succès économique de la République Fédérale soit dû à un plus grand engagement hebdomadaire ne tient pas debout. Il faut chercher les causes ailleurs. Il est vrai que les produits made in Germany jouissent d’un grand engouement autour du globe. L’exportation est en grande partie la cause du bien-être qui règne là-bas. Ils sont synonymes de qualité. Mais il n’y a pas que cela. Les salariés allemands sont plus motivés, parce que la participation est bien plus effective. Les comités d’entreprises interviennent directement dans les décisions prises pour la marche des firmes. Ils sont présents à 49% dans les conseils de surveillance et participent ainsi à toutes les décisions. Les syndicats, même s’ils font la grève de temps à autre, entretiennent de bons contacts avec les actionnaires et les gestionnaires. Une tradition datant de la fin de la dernière guerre, où une étroite collaboration était vitale afin de remonter un pays en ruine. Weiterlesen

Schickes modernes Leben gefällt dem jungen Paar.

Gutes Gehalt, günstiger Einkauf!

Modernes Auto, Kraftstoff wächst gelb auf den Feldern.

Trendige Jeans, Used-Look, für ein paar Euro.

Abfälle sauber getrennt und wiederverwertbar.

Neues Handy, alle zwei Jahre. Elektroschrott geht zurück.

Dachboden sauber gedämmt, man spart Energie.

Ernährt sich gesund, trinkt Sojamilch.

Oh, heile schöne Welt!

Der Tank verspeist die Nahrung auf den Feldern!

Wer ersetzt dem zwanzigjährigen Chinesen die verätzte Lunge?

Wer konserviert der arbeitenden Zehnjährigen in Afrika ihre Kindheit?

Wer bildet sie aus?

Wer geht gegen die Müllmafia vor? Entsorgt den Schrott in Afrika?

Wohin mit unseren Abfällen der Zukunft?

Wo ist die Lobby für den Baum im Regenwald,

der Anbauflächen weichen wird?!

Die Welt wird sich weiterdrehen …

© Thomas Dietsch

Palmyre vient de tomber aux mains des fanatiques de l’État islamique. Il est à prévoir que les fous de Dieu détruiront les vestiges millénaires, considérés comme un fleuron de la culture mondiale. L’Unesco a beau crier son désespoir, rien n’y changera. Et tout ceci soi-disant au nom du Prophète ! Le monde a toujours à nouveau connu de telles horreurs, mais ce n’est pas une raison de sombrer dans le fatalisme. Vivre pour mourir, c’est ce qu’a déclaré un de leurs combattants. N’a-t-il pas remarqué que ce qu’il disait là était une absurdité, que cela ne correspondait en aucune manière aux versets du Coran ? Si c’était le cas, pourquoi s’embarrasser avec la religion ? Ce n’est pas dans le nihilisme qu’elle peut évoluer ! Ces événements démontrent une folie collective, comme celle de l’inquisition. Tuer au nom de la croyance, c’est la nier complètement. Théologiquement une absurdité ! Bien sûr il est question de pouvoir au Proche-Orient. Le but est l’esclavage des populations, la répression ! De petits voyous venant d’Europe et d’ailleurs, peuvent enfin se défouler en éliminant femmes et enfants, en brisant le souvenir. Des individus manipulés transformés en machine à tuer. Ils croient pouvoir se référer à des lois leurs laissant toutes latitudes de vivre leurs instincts destructeurs. Des êtres pervertis par la violence ! Weiterlesen

Le système de la santé vacille de plus en plus en Europe. Les frais augmentent malgré certains efforts qui restent vains parce que les réformes nécessaires ne sont pas mises en chantier. Le dépassement d’honoraires est de 6,6%. Ce sont les patients qui doivent débourser. Comment enrayer une évolution qui devient de plus astreignante pour les citoyens ? Il faudrait à mon avis accorder de plus en plus d’attention aux entretiens entre les malades et les praticiens. Lorsqu’on sait que la plupart des maux ont une origine psychosomatique, il serait temps de se concentrer plus sur les diagnostiques au lieu de prodiguer « aux victimes » des tonnes de médicaments pour enrayer momentanément les symptômes. D’où l’importance du médecin de famille, qui connaît ses patients depuis longtemps. Sans restreindre la qualité des soins, il est parfaitement possible de les rendre plus effectifs en analysant plus profondément les origines d’une maladie. Il est évident que de telles mesures ne seraient pas du goût de l’industrie pharmaceutique. C’est dans son intérêt que les gens avalent de plus en plus de pilules. Ce qui se passe avec les antibiotiques est un signe révélateur. Pour les plus petits bobos, ils sont prescrits par les praticiens afin que les symptômes d’un rhume par exemple, disparaissent de plus en plus rapidement. Comme on le sait les conséquences à long terme sont désastreuses. Ces médicaments n’ont plus d’effet, en cas d’une infection majeure. Plus les effets causés par le traitement des animaux de boucherie, nous arrivons à un taux de saturation qui nous met tous en danger. Il n’est pas étonnant que les médecins soient souvent impuissants lorsqu’un virus se déclare dans un hôpital. Les antibiotiques n’ont souvent plus l’effet nécessaire pour lutter contre ce fléau. Un autre phénomène est celui du nomadisme des patients. Ils vont d’un cabinet à l’autre espérant trouver enfin la bonne réponse. Ces migrations coûtent beaucoup d’argent, car on remet toujours le compteur à zéro. Tout le répertoire des tests est à refaire. Et tout ceci doit être facturé ! Il est étonnant que les clients agissent autrement lorsqu’il s’agit de leur voiture. En règle générale ils ne s’adressent pas à plusieurs garages à la fois. Pour quelle raison ? Parce qu’ils devraient débourser les frais occasionnés de leur poche. Il est temps que les assurés prennent conscience que pas leur comportement ils sont en train de tuer la Sécurité sociale. Il faut mettre au plus vite un terme à ces abus. Un gaspillage inadmissible qui pénalise ceux qui ont le plus besoin de soins intensifs. Pour ma part je ne vois pas la nécessité d’aller chez un médecin pour un petit refroidissement. J’attends que cela passe ! Et si ce n’est pas le cas, je prends les mesures nécessaires. Mais pas avant d’avoir essayé de me soigner par moi-même. L’amour médecin est devenu une hystérie généralisée. Il est au centre des conversations. Très souvent un observateur averti s’aperçoit que les bonnes questions n’ont pas été posées, vu que la personne concernée se rebiffe contre toute analyse de son état psychique. Il est plus aisé d’imputer aux microbes la responsabilité d’un état de santé, que de faire un retour sur soi-même. Avouer que certains symptômes proviennent d’un déséquilibre mental pose toujours des problèmes. On a honte de l’avouer !

pm

http://www.lemonde.fr/sante/article/2015/05/21/le-montant-total-des-depassements-d-honoraires-continue-d-augmenter_4637297_1651302.html

Pierre Mathias

Also ich habe den Begriff zum ersten Mal in Verbindung mit Stuttgart 21 gehört. „Wutbürger“! Der Bürger/die Bürgerin macht sich Luft! Es reicht! Es langt! Jetzt gehen wir auf die Straße! Pegida … War es da nicht genauso?! Ich will die Hintergründe jetzt nicht bewerten. Auf was es hier ankommt ist der Begriff des „Wutbürgers“ als solchem. Es sei die Frage gestellt, ob wir mittlerweile und mehrheitlich nicht solche sind. Wo kommt das her? Sind unsere Lebensbedingungen so schlecht? Die ersten werden sagen: Klar! Es wird immer schlimmer! Zeit, dass mal einer Klartext redet! Ist das wirklich so? Auf der Rangliste nach dem Bruttoinlandsprodukt rangiert Deutschland auf Platz 4 der Welt, hinter USA, China und Japan. So schlecht kann es nicht sein, dass unsere Bewohner auf die Barrikaden gehen müssen. Woran liegt es also? Ich will einmal die Stichworte „Informationsfluss“ und „Informationszugänglichkeit“ einstreuen. Das Internet! Noch nie war Information so leicht zugänglich wie heute. Das hat nichts mit Wissenssteigerung zu tun. Aber auch das ist ein anderes Thema! Wenn wir in die unterschiedlichsten Foren schauen, ist es oft so, dass an einer bestimmten Stelle ein Stichwort gegeben wird, man antwortet und schon schaukelt es sich hoch. Wir werden zu Wutbürgern erzogen. Die Erziehung erfolgt unterschwellig, im Unterbewusstsein. Wladimir Putin setzt zum Beispiel sogenannte „Trolle“ ein. Das sind Meinungsmacher, die im Internet, unter anderem in Foren, Stimmung für Russland und gegen den politischen Gegner machen. Den USA sagt man Gleiches nach. Es kann also sein, dass man in einem Forum mit einem bezahlten Meinungsmacher diskutiert. Soweit die Politik! Es geht um nackte Interessen. Um diese zu wecken beziehungsweise publik zu machen, muss man sie artikulieren. Man muss das Volk auf die Straße locken, damit es diese in die Welt trägt. Oder man verbreitet sie online. Am besten beides … Der Hintergrund ist der, dass wir als Bürger und Bürgerinnen instrumentalisiert werden. Wir sind Sprachrohr. Stuttgart 21: Man kann darüber diskutieren, ob man für den Umbau oder die Erweiterung eines Bahnhofes so viel Geld investieren muss. Man kann die Frage stellen, ob so viel Natur verbraucht werden muss. Auf der anderen Seite gibt es eines zu beachten: Stuttgart 21 ist ein Projekt nicht nur für die nächsten zwanzig Jahre, sondern auch für das Ende dieses und den Beginn des nächsten Jahrhunderts. Was wir heute bauen, hat Auswirkungen in über hundert Jahren. Die Zeiten der „schwäb´sche Eisebahne“ sind vorbei. Wir können unseren Kindern nicht Zustände von vor fünfzig Jahren überlassen. Die Wahrheit und das Maß liegt wie immer in der Mitte! Es gibt zusehends Menschen, die sich über alles und jenes aufregen; über Tatsachen! Wenn es regnet, regnet es! Das kann man nicht ändern. Man kann sich darüber aufregen oder es auch lassen. Aber genau diese Menschen sind die geeigneten Adressaten für die Meinungsmacher: sie werden instrumentalisiert, um auf die Straße zu gehen, für Interessen einzustehen. Damit wir uns nicht falsch verstehen: wir haben das Recht auf freie Meinungsäußerung und jenes, zu demonstrieren. Aber ein jeder, eine jede prüfe, ob man die eigene Meinung vertritt, von der man überzeugt ist oder sich dem Mainstream anschließt, „weil´s halt so ist“!

Die Moral von der Geschicht´: Gelassene Menschen können freier denken!

© Thomas Dietsch