David Cameron, le premier-ministre anglais, a réussi à mettre l’UE à genoux. Il a obtenu de Bruxelles des concessions qui sont à l’opposé à plus d’intégration. C’est la menace du Brexit qui a incité les chefs d’États à jeter plus ou moins l’éponge. Cela me fait mal au ventre, d’autant plus qu’il est loin d’être dit que le peuple ne rejette pas l’UE lors du référendum qui devrait avoir lieu cet été. Franchement je pense qu’il le fera si nous ne réussissons pas à renverser la vapeur. La question migratoire ne se réglera pas d’un coup de baguette magique. Il est à craindre que l’égoïsme national se substituera aux valeurs européennes et que le populisme fasse de plus en plus de ravages. L’exemple de « l’accord bancal » avec la Grande-Bretagne est la preuve que le chantage est efficace. Il n’y a pas de raisons que d’autres n’essaient de mettre sous pression le conseil en voulant imposer par la force ses vues. Je ne vois pas la raison pour laquelle il faut faire des concessions pouvant vider de sens tout esprit communautaire. David Cameron a pu s’imposer parce ce que l’UE se trouve plongée dans une crise. Ce qui se passe actuellement est la preuve que tout est allé trop rapidement en ce qui concerne la construction de l’Europe. Des pays sont devenus membres sans pouvoir assumer leurs responsabilités. Ils sont prêts à tendre la main pour recevoir de l’aumône, mais ne veulent pas se mouiller. Ce qui se passe actuellement prouve qu’il serait opportun d’avoir une UE à deux vitesses. Ceux qui aspirent à plus d’engagement, devrait lâcher l’amarre et faire cavaliers seuls. L’exemple de la fière Albion démontre bien que certains membres ne luttent que pour leurs propres deniers, pas pour une idée politique. Weiterlesen
Les fossoyeurs de l’Europe
Je suis à la fois triste et en colère. Ce qui se passe actuellement dans l’UE me dégoûte. L’impression prévaut que les politiciens et finalement aussi le peuple ne se rendent pas compte à quel point ils sont destructifs. Au lieu de bâtir, ils détruisent ce qui a été réalisé depuis 70 ans. Ont-ils oublié que l’esprit d’ouverture a permis aux citoyens de vivre en paix, tout au moins ce qui concerne l’Europe occidentale ? Au lieu de faire la guerre, comme c’était le cas sur le continent depuis la nuit des temps, on a opté dès 1945 pour l’entente. Que restait-il à faire d’autre après la seconde guerre mondiale ? Nous nous trouvions dans unchamps de ruines avec des millions de familles décimées. J’ai l’impression que tout cela a été oublié. Nous vivons actuellement, à mes yeux, dans une ambiance ressemblant à celle de 1938. Nous allons à l’abîme sans que quelqu’un réagisse vraiment. À l’époque le drame était programmé et pourtant la France et la Grande-Bretagne ont pactisé à Munich avec le plus grand criminel de l’histoire contemporaine. Les responsables le savaient parfaitement bien, mais ont préféré plonger leur tête dans le sable. Ne nous leurrons pas, même si au sommet qui se déroule actuellement à Bruxelles, il y avait un rapprochement en ce qui concerne la migration et un accord bancal au sujet du Brexit, ce n’est qu’un baume à court effet. Ce qui est bien plus grave, c’est le fait que les gouvernements se font mener par le bout du nez par des populistes qui ne se gênent pas de propager des paroles, dignes du « Stürmer », le journal immonde des nazis. Pire encore, ils commencent aussi, comme en Hongrie ou en Pologne, à se mettre à leur niveau. Et ceci dans un esprit clientéliste ! Ceci est un aveu flagrant d’impuissance ! Weiterlesen
Fahnen im Wind

Fahnen im Wind
Deine Meinung ist keine Meinung, denn du meinst nicht, du widerholst vorgekaute Kost. Wenn´s dir gerade passt. Und wenn nicht, weht die Fahne halt mal in die andere Richtung. Scheißegal. Dir ist alles egal, solange es dein feines, kleines Leben nicht berührt. Ruhe und Gemütlichkeit und da steckt man doch gerne den Kopf in den Sand und tut so, als ob gar nichts wäre. Unter dem Dreckmäntelchen „was geht es mich an?“ stolpern wir direkt in ein Zeitalter der großen, internationalen Probleme. An jeder Ecke herrscht Terror, Krieg, Bombendrohungen, Habgier und Territorialneid. Aber es ist dir ja egal! Dir kann niemand etwas tun, aufgehoben im Schoße der unberührten Natur und weit, weit weg von den Problemen der gesamten Welt. Auf dem Pfad der Desinteressiertheit versteckst du dich hinter Lagerfeuer und gegrilltem Speck. Weltuntergangsstimmung will niemand hören. Es geht dir einfach am Arsch vorbei, lass die Leute doch reden, dir doch egal.
Gab es das nicht schon einmal vor vielen Jahren, als alle weghören wollten und angeblich von nichts wussten? Und plötzlich standen sie mittendrin im Schlamassel, der die Grenzen schloss und auf Menschen schoß. Ach was, das kommt nie wieder, was geht´s mich an? Ich bin die Fahne im Wind und bei Sturm ziehe ich einfach die Flagge ein. Scheint denn nicht die Sonne? In deinem Herzen scheint sie immer, denn du bist die Glut des Satans. Schon vergessen? Der lockt mit süßen Versprechungen und verwirrt die Geister. So ganz weit entfernt ist die Hölle nicht, du hast fast das Tor durchschritten. Mittendrin im lodernden Feuer des kämpferischen Volkes namens Mensch und was tust du? Lass dich berieseln, lass dich einfach gehen, genieße dein Leben – alles andere ist ja egal. Verdammter Heuchler! Verantwortung und Mut kleben nicht auf deiner Stirn, dir ist es ja sowas von egal. Brav streicheln wir alle diesen Köter, der die Bäume anpisst und auf die Gasse scheißt. Ach, was lieben wir unsere Hunde – vorzugsweise die, die nicht bellen können. Denn Laute geben ist unerwünscht, der artige Begleiter lässt sich schmusen und frisst, was man ihm serviert. Sollte da einer quer kommen, kriegt er einen Maulkorb verpasst oder wird eingeschläfert.
Eigenartig, du kommst mir bekannt vor. Ist das eine Einheitsrasse? Gezüchtet und fein selektiert von Vollidioten? Mag sein, dir ist es ja egal! Denn du kannst nur wedeln und die Fahnen hissen, wenn der Sturm vorbei ist. Aber sei sicher, die Winde drehen…
© Petra M. Jansen
http://jansen-marketing.de
Grenzen
Hallo Tagebuch,
ich mache mir in letzter Zeit einige Gedanken. So zum Beispiel über Grenzen. Ja, unter anderem, oder hauptsächlich, wegen der Flüchtlingswelle. Einige sagen „Flüchtlingskrise“ … Darf man von einer „Krise“ sprechen, wenn Menschen, die in Not sind, Hilfe suchen?! Wir sind gefordert! Das ist mit Anstrengungen verbunden, es stellt eine Herausforderung dar. Es müssen unangenehme Entscheidungen getroffen werden. Aber kann ich deswegen sagen, es sei eine „Krise“? Das impliziert doch, dass mir das Ganze lästig ist. Es passt nicht in meinen alltäglichen Müßiggang. Was im Moment abläuft zeigt mir doch, wie gut es uns geht. Wenn wir meckern, dann doch auf verdammt hohem Niveau. Oder?! Es verbietet schon der Anstand, nur weil wir gefordert sind, das als „Krise“ zu bezeichnen. Wir sollten uns etwas mehr in Demut üben, dankbar sein, für die Dinge die wir haben und für das Leben, das wir führen dürfen. Die Kriegsflüchtlinge, die Bilder aus Syrien und der Terror in aller Welt zeigen uns, wie fragil unsere Oase Europa ist. Die „Krise“ ist in Syrien, bei dem dortigen Machthaber, den Kriegsparteien zu suchen, nicht in den Menschen, die – alles zurücklassend – uns um Hilfe bitten.
Viele Länder Europas haben die Grenzen schon geschlossen, „dichtgemacht“, wie oft zu lesen steht. Grenze … Komisches Wort! Grenzen trennen. Das eine vom anderen. Auch den Menschen vom Menschen. Grenzen verbinden aber auch. Sie sind an der Trennlinie zweier Staaten beispielsweise. Also ist doch eine Grenze eine Verbindungslinie zwischen zwei unterschiedlichen Staaten. Egal, ob das Hessen und Thüringen ist oder Österreich und Italien. Oft soll man doch auch über den „Tellerrand“ hinweg schauen, das heißt, sich auch einmal mit Fremdem auseinandersetzen. Das bereichert, erweitert den Horizont. Apropos Horizont: trennt der Himmel und Erde oder ist der eine Verbindungslinie zwischen beiden? Tagebuch, hilf mir doch mal! Wenn wir die Grenzen jetzt mit Mauern und Stacheldrahtzäunen schließen, mauern oder zäunen wir uns da nicht selbst ein?! Du meinst, es sei eine Frage der Sichtweise? Sehe ich auch so! Also mauern wir uns ein und schließen andere aus! Wir meinen, wir schützten unsere Freiheit. Und in Wirklichkeit nehmen wir ein großes Stück davon uns selbst und unserem Gegenüber, egal auf welcher Seite des Zaunes man steht. Wie soll man bei Zäunen und Mauern „über seine Grenzen hinausgehen“?! Sind wir denn wirklich schon an der „Grenze des Machbaren“?! Nein, Tagebuch! Das ist nicht nur Wortklauberei; ich denke, man muss das, was die letzten Wochen und Monaten vor sich geht, auch einmal in Gedanken fassen. Sich vor Augen führen! Sonst führt das doch in ein „grenzenloses Chaos“. Herrgott! Denkt denn keiner mehr darüber nach, welche „Tragödie ohne Grenzen“ wir hier fabrizieren?! Das kommt davon, wenn nur noch blind agiert wird, wenn einem die Angst antreibt.
Übrigens: hast Du neulich in dieser „hochintellektuellen“ Tageszeitung gelesen von diesem Monsterhai, der im Dezember 1942 vor Südafrika aufgetaucht sein soll?! Nein, ich lese die Zeitung nicht regelmäßig … Warum fragst Du?! Nazi-U-Boote sollen ihn entdeckt haben vor der Küste Südafrikas bei Cape Town. 64 Fuß zwischen Rücken und Schwanzflosse, das sind über 19 Meter! Insgesamt hätte das Vieh 25 – 30 Meter gehabt. Und mehrere Tonnen schwer. Das entspricht etwa der Länge der vor Ort liegenden Boote. So etwas geht über die „Grenzen des Vorstellbaren“ hinaus! Einerseits lehrt uns das, dass wir nicht über alles Bescheid wissen, was sich auf dieser Erde bewegt. Andererseits ist es sehr fraglich, ob es sich bei dem Foto nicht um eine Fälschung handelt. Forscher sagen nämlich, dass der behauptete Flossenabstand bedeutet, das Tier sei doppelt so groß gewesen wie zu prähistorischen Zeiten. Es gibt noch mehr Einwände … Also doch eine Fälschung?! Entschuldige: ein „Fake“, muss man ja heute sagen! Du bist der Meinung, ich hätte eine Grenze überschritten? Wie kommst Du denn darauf? Man muss offen sein, für die Dinge um einen herum! Aber alles in allem: Du siehst, wenn man sich einige Gedanken macht, ist manches nicht mehr so selbstverständlich, wie es scheint. Eine Krise ist keine Krise, ein Megalodon ist im Jahr 1942 doch keines. Was das auf dem Bild auch immer darstellt. Mancher Zeitgenosse neigt dann doch dazu, „über die Grenzen hinaus“ zu übertreiben. So, jetzt ziehe ich einen Schlussstrich!
Le mal-être terroriste
L’attentat d’Ankara, qui a fait 28 morts et 61 blessé, m’incite à réfléchir ce qui peut motiver un terroriste à commettre de telles horreurs ? Nous avons à faire à des jeunes qui ne voient plus de solutions pour eux, que ce soit dans leur avenir professionnel ou leur vie affective. Des individus ayant en eux une colère sans borne, qui pour la plupart du temps n’est même pas idéologique. Pour bien comprendre ce qui se passe il faut mettre à plat leur psychologie. Nous avons souvent à faire à des personnes timides, n’ayant pas les capacités de se définir elles-mêmes. Cela laisse des traces aussi dans une sexualité qui n’arrive pas à s’épanouir. Ils se sentent souvent mal dans leur peau, même s’ils sont mariés. Les lois très restrictives des salafistes leur donnent un certain comportement, mais qui ne correspond pas au milieu où ils ont été élevés. Je veux parler des militants de l’EI qui ont grandi en occident. Ils sont en proie à une certaine liberté des mœurs qu’il voudrait appliquer, mais qu’ils ne peuvent pas. Que ce soit par contrainte familiale ou parce qu’ils sont complexés, ils constituent un réservoir de terroristes qu’on peut manipuler à sa guise par des moyens psychologiques. C’est moins les buts islamiques ou nazis à atteindre, que leur mal-être qui les motive à tous vouloir détruire. Ils constituent un réservoir de taille tant qu’ils ressentent une discrimination. C’est là que se trouve la cause originelle. Le but est de provoquer un chaos, qui pourrait sonner le glas de notre société, qui éliminerait soi-disant leurs ennemis. Il ne s’agit pas de construire, mais de tout faire en sorte qu’il y ait de la terre brûlée. Ils n’ont pas les capacités de réfléchir, de se poser la moindre question au sujet de leur présence sur terre. Avec des slogans tout fait, il est possible de les mettre en marche. Le fondamentalisme, quelle que soit son origine, est un moyen simpliste de les motiver. Weiterlesen
État d’urgence
Le parlement a voté la prolongation de trois mois, soit jusqu’au 26 mai 2016, de l’état d’urgence. Au point de vue de la répression du terrorisme j’approuve cette décision, mais j’ai plus de mal à l’avaler lorsqu’il est question des libertés individuelles. Le gouvernement ne pouvait pas faire autrement mais le danger persiste que cela devienne le quotidien. Cela serait fatal pour une démocratie qui se doit de respecter l’individu. Ne nous leurrons pas, les terroristes de Deach ont obtenu que nos droits démocratiques soient limités. L’intrusion légale dans nos activités quotidiennes est à ce titre une contrainte, que peu de citoyens éprouvent ainsi. C’est là qu’il y a du sable dans la mécanique. Cela reviendrait à dire que chacun d’entre-nous est prêt à se soumettre à ce régime ; plus encore a ne plus s’en apercevoir. Que l’on touche ainsi au fondement même de notre société, n’impressionne vraiment plus tout le monde. La liberté est une notion fondamentale qu’il s’agit de préserver. La seule valeur pour laquelle il indispensable de lutter ! Si nous le faisions pas, nous serions soumis à des autocrates de la trempe de Baschar al-Assad. La Hongrie de Viktor Órban montre où cela peut mener. De même la Pologne où le gouvernement populiste restreint les droits de la justice ou met la presse au pas. L’état d’urgence peut légaliser de telles mesures, ce qui met en déséquilibre tous les principes de la Révolution de 1789. Les droits de l’homme peuvent en être altérés, ce que j’ai un grand mal à avaler. Dans un tel contexte l’exceptionnel doit rester la règle. S’il devenait une normalité, ce serait la porte ouverte à d’autres excès, quel que soit le domaine concerné. Non, il serait fatal que cela se passe ainsi. Weiterlesen
Stein des Anstoßes
Die Queen hat Stress! In ihrem Kopfschmuck befindet sich angeblich ein gestohlener Edelstein. Die Rückgabe soll aber bis zum Tod von Elisabeth II. warten.
Er ist einer der berühmtesten Edelsteine der Welt und unschätzbar wertvoll: der „Koh-i-noor“, ein 109 Karat großer Diamant. Seit 1937 sitzt er als zentrales Stück in der Krone der verstorbenen englischen Königin Elisabeth – Queen Mum – und wird als Teil ihrer Kronjuwelen im Tower in London ausgestellt.
Jetzt fordert ein Mann aus Pakistan den Stein zurück: Javed Iqbal Jaffry, Anwalt und Künstler, hat dazu beim Höchsten Gericht der im Osten des Landes gelegenen Provinz Punjab eine Petition eingereicht. Seine Begründung: Die Briten hätten den Diamant seinerzeit gestohlen.
Entgegen mancher Erwartungen ließ das Gericht bereits eine Anhörung zu. Der Titel: „Sayyed Mohammad Jawaid Iqbal Jafree gegen ihre Majestät Königin Elisabeth“. Im bevorstehenden Termin sollen dann der pakistanische Generalstaatsanwalt und der Generalanwalt der Provinz sagen, ob ein offizielles Verfahren gegen die britische Königin Elisabeth eröffnet werden kann.
Der 77-jährige Javed Iqbal Jaffry, der zusätzlich unentgeltlich als Anwalt arbeitet, kämpft bereits seit Jahrzehnten für die Rückgabe des Diamanten. Er liebe England, aber die Rückgabe gestohlener Kunst und Kulturgegenstände sei eine moralische Pflicht, erzählte er der Deutschen Presse-Agentur.
Der Stein sei dem 14-jährigen Maharadscha Daleep Singh in Lahore (Ostindien, heute Pakistan) um 1849 von Mitgliedern der britischen Ost-Indischen Handelsgesellschaft seinerzeit weggenommen worden. Eine Konzession will er den Briten jedoch gewähren: Der Diamant soll erst nach dem Tod von Königin Elisabeth II. aus der Krone ihrer Mutter entfernt werden. Denn die aktuelle Queen habe auf jeden seiner Briefe zum „Koh-i-Noor“ geantwortet. „Eine höchst würdevolle und schöne Dame“, nennt er sie.
Aber nicht nur aus Pakistan werden Ansprüche auf den Diamanten angemeldet: Auch eine Gruppe Inder reklamiert, der „Koh-i-noor“ sei vor vielen Jahrhunderten auf heutigem indischen Boden gefunden worden. Wo genau, das weiß niemand so recht. Er ist durch viele Hände gegangen, bis er beim Maharadscha von Punjab landete. Vielleicht besaßen ihn die Herrscher von Malwa über Generationen, ehe Sultan Ala ud-Din Khalji ihn 1304 wegnahm. Möglicherweise ging er 1526 an Babur, den Gründer der Mogul-Herrschaft. Auf jeden Fall ging der Stein dann in Delhi durch zahlreiche Hände, ehe er beim Maharadscha von Punjab landete. Auch die Inder wollen ihre Besitzansprüche jedenfalls in einem Gerichtsverfahren in London einklagen.
Die britische Regierung erklärte, der Diamant sei Teil der Kronjuwelen, man könne über dessen Zukunft nicht entscheiden. In Pakistan und Indien wird die Kolonialherrschaft der Briten als eine Zeit der Unterdrückung und Ausbeutung wahrgenommen. Großbritannien habe Indiens Reichtum abgesaugt, um die industrielle Revolution Europas anzutreiben. Deswegen müsse es endlich Reparationszahlungen tätigen. Vielleicht auch verbunden mit einer Entschuldigung.
Die Geister des Kolonialismus kehren zurück!
Les anti-roms
Parler des droits de l’homme et discriminer les roms, c’est une antithèse. Ce qui se passe à leur sujet en France est déplorable. Il y a deux ans j’ai assisté à une évacuation d’un camp. Le langage employé par les forces de l’ordre était plus que rude. Tutoyer hommes et femmes pour leur montrer du mépris, les accuser de tous les maux ! Non je n’accepte pas cette manière de faire. Ils ne sont pas sur les routes par plaisir. Ce peuple a subi les pires diffamations partout où ils passent. Dans leurs pays d’origines les porcs sont mieux traités ! Et ceci au sein de l’UE ! Les accuser d’emblée d’être des voleurs, de cambrioler des maisons ou d’être des faux-culs, voilà comment les bons bourgeois agissent. Ce ne sont de loin pas que des Le Pénistes qui s’expriment ainsi. Que ce soit les juifs ou les roms, de quel droit agissons-nous ainsi ? Il y a des mots qui tuent, cela devrait entrer dans nos esprits. Déloger des personnes d’un lieu où ils ne devraient pas être est certes légitime, mais il faut dans le même temps leur offrir des alternatives. Je salue que le commissaire chargé des droits de l’homme au Conseil de l’Europe est adressé une missive à Bernard Cazeneuve, le ministre de l’intérieur. Un socialiste qui devrait au contraire tout faire pour que les roms vivent dans des conditions dignes de la République. Il est certes difficile de vouloir accueillir tout le monde, mais il serait temps de traiter d’une manière digne tous ceux qui viennent d’ailleurs. Dans ce sens, je préfère l’attitude de Madame Merkel face aux migrants que l’ostracisme pratiqué de part et d’autre. Vouloir boucler les frontières, comme les pays émules de Viktor Orbán, le démocrate plus ou moins fascisant de la Hongrie, est inadmissible. Lui aussi considère les roms comme de la vermine et les traite en conséquence. Weiterlesen