Sur Facebook il a été possible de voir dimanche 1er mars une altercation entre des policiers et un sans-abri qui s’est soldé par la mort de ce dernier. Cela s’est passé dans le quartier défavorisé de Skid Row à Los Angeles. L’homme était connu sous le nom «d‘ Afrika », indiquant bien qu’il était noir. Cet incident malheureux risque d’attiser à nouveau la haine raciale. La preuve que la discrimination est toujours de mise. Même si c’était un acte d’autodéfense, la victime s’étant emparée d’un revolver d’un des policiers, les réactions au sein de la population afro-américaine ne pourront qu’être vives. Weiterlesen
Vulkan
Vulcano
Volarono attraverso l´universo alla ricerca di nuovi mondi. Così, il diario di bordo del USS Enterprise, del tempo siderale …. Il capitano James T. Kirk, il signor Spock, tenente Uhura, il signor Sulu, il dottor McCoy e come sono stati chiamati tutti. Stiamo parlando di Star Trek, la serie originale dagli anni 1960. Quando ho guardato il mio primo episodio come bambino – se fossi già stato andando a scuola, non so più – ero più confuso che intrattenuto dopo. Questo uomo strano che sempre pensava così logico e che commentava costantemente una espressione dei sentimenti con un sopracciglio alzato. Ho passato una notte insonne pensando sulla domanda perché questo poveraccio aveva le orecchie a punta così. Un bambino travolto con il contenuto, forse il livello di serie televisiva. Per me in quel momento anche un mondo nuovo. Oggi aspirano al cosmo alla ricerca del fratello o della sorella della nostra terra. Estensioni infinite! E nel frattempo noi noi abbiamo straniato dal nostro pianeta. Intrighi di Putin, dappertutto le guerre, nuovi fenomeni come IS e così via. Fino a che punto si deve volare per trovare questo nuovo mondo per un nuovo inizio? Forse non tanto. E così vedo di notte il cielo, miliardi di stelle e dico assorto in pensieri: „Grazie, Leonard Nimoy“.
Vulkan
Sie flogen durch das All auf der Suche nach neuen Welten. So das Logbuch der USS Enterprise, Sternzeit … . Captain James T. Kirk, Mr. Spock, Lt. Uhura, Mr. Sulu, Dr. McCoy und wie sie alle hießen. Die Rede ist von Star Trek, der Originalserie aus den 1960er Jahren. Als ich meine erste Folge damals als Kind anschaute – ob ich schon zur Schule ging, weiß ich nicht mehr – war ich hinterher mehr verwirrt als unterhalten. Dieser komische Mann, der immer so logisch dachte und Gefühlsäußerungen stets mit einem Anheben der Augenbraue kommentierte. Ich verbrachte eine schlaflose Nacht beim Nachdenken darüber, warum dieser arme Mensch so spitze Ohren hatte. Ein Kind, überfordert mit dem Inhalt, vielleicht dem Niveau einer Fernsehserie. Für mich damals ebenfalls eine neue Welt. Wir streben heute ins All, suchen den Bruder oder die Schwester unserer Erde. Unendliche Weiten! Und zwischenzeitlich ist uns unser Heimatplanet fremd geworden. Putins Machenschaften, überall Krieg, neue Phänomene wie IS und so weiter. Wie weit muss man fliegen, um diese neue Welt für den Neuanfang zu finden? Vielleicht gar nicht so weit. Und so sehe ich nachts zum Himmel, in Milliarden von Sternen und sage im Gedanken: „Danke, Leonard Nimoy!“.
© Thomas Dietsch
Les hôpitaux sur la sellette
Marisol Touraine, la ministre de la santé, a présenté un plan d’économies concernant les hôpitaux. Plus de 3 milliards jusqu’en 2017. La masse salariale est chiffrée à 860 millions d’euros, cela correspond à 22.000 postes en moins, soit une réduction de 2% des effectifs actuels. Pour obtenir la somme souhaitée, il est prévu de mettre en place une meilleure coordination entre les établissements, de centraliser les achats pour obtenir des prix plus avantageux et d’encourager la chirurgie ambulatoire. Ce dernier poste permettrait à lui seul de réduire les coûts de 400 millions. Weiterlesen
Asyl
Asylum
Inconceivable: An US citizen applied for asylum in Germany! A resident of the land of freedom feels threatened by his country. Actually, an absurdity! What happened? Andre L. Shepherd, a member of the US armed forces, maintenance mechanic for Apache helicopters, deserted from the army. Reason: After a completed army mission, in which allegedly occurred war crimes, he was given a new combat order for Iraq. Shepherd feared a dishonorable discharge from the army and imprisonment. These are the facts his asylum application is based on. “That´s not on!”, say the judges of the European Court of Justice (ECJ), file number: C-472 / 13. As a mechanic, the 37-year-old is only indirectly involved in the war. Germany will have to assess whether in fact war crimes were committed in Iraq concerning the former mission. If this is the case, the risk of indirect involvement herein as a maintenance mechanic will be sufficient for a successful application for asylum. Also by Americans! Then Shepherd had deserted with justification. The German authorities have “detention”, the political climate between Germany and the United States is currently a little “in a huff”.
Asyl
Unvorstellbar: Ein US-Amerikaner beantragt Asyl in Deutschland! Ein Bürger aus dem Land der Freiheit fühlt sich von seinem Land bedroht. Eigentlich ein Unding! Was geschah? Andre L. Shepherd, Angehöriger der US-Streitkräfte, Wartungsmechaniker für Apache-Hubschrauber, desertierte von der Armee. Grund: Nach einem erfolgten Einsatz, bei welchem angeblich Kriegsverbrechen vorkamen, erhielt er einen neuen Einsatzbefehl für den Irak. Shepherd fürchtete eine unehrenhafte Entlassung aus der Armee und eine Freiheitsstrafe. Hierauf stützte er seinen Asylantrag. „Geht nicht!“, sagen die Richter des Europäischen Gerichtshofes (EuGH), Aktenzeichen: C-472/13. Als Mechaniker ist der 37-Jährige auch nur indirekt in den Krieg verwickelt. Deutschland muss nun prüfen, ob tatsächlich im Irak beim damaligen Einsatz Kriegsverbrechen begangen wurden. Ist dies der Fall, dann reicht auch die Gefahr einer indirekten Verwicklung hierin als Wartungsmechaniker für einen erfolgreichen Asylantrag. Auch von US-Amerikanern! Dann war Shepherd zu Recht desertiert. Die deutschen Behörden müssen „nachsitzen“, das politische Klima zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten ist momentan ein wenig „verschnupft“. .
© Thomas Dietsch
Tué au pied du Kremlin
L’opposant russe Boris Nemtsov a été abattu par balle dans la nuit de vendredi à samedi au pied du Kremlin. Il était en compagnie d’une jeune ukrainienne. Il s’était opposé à l’annexion de la Crimée et avait critiqué l’attitude de Vladimir Poutine dans le Dombass. L’ancien vice-premier ministre de Boris Eltsine était une figure de proue pour tous ceux qui remettent le régime actuel en question et qui luttent pour plus de démocratie. La preuve qu’il est dangereux d’élever sa voix sur les bords de la Moskova. Son élimination n’est probablement pas à mettre au compte du maître du Kremlin ; elle doit plutôt l’embarrasser. La raison pour laquelle il fera tout pour retrouver le ou les responsables de cet attentat. Weiterlesen
Bemühungen und Mühe geben

Es kommt garantiert der Moment, in dem es einen wesentlichen Unterschied macht, ob man sich Mühe geben muss oder ob es mit dem Bemühen reicht. Oftmals erkennen Menschen nicht den richtigen Zeitpunkt, sollte er ihnen nicht knallhart in die Fresse geknallt werden – mit harten Konsequenzen. Das passt zu unserer schnelllebigen Wergwerf- und Konsumgesellschaft und in den wenigsten Fällen wird klar verstanden, was das tatsächlich bedeutet. Vor sich hindümpeln können viele, ebenso halbgare Weisheiten und oberflächliches Geplapper von sich geben. Kein Problem – da draußen warten schon genug Alternativen, stimmt´s? Ohnehin fällt es heute schwer, ernsthaft sein Herzblut in etwas zu stecken und eine Sache durchzuziehen, mag es auch noch so viel Entbehrung und Anstrengung bedeuten. Junge Menschen glauben, sie seien interessant durch das, was sie besitzen oder hinterher rennen (Modemarken, Kosmetik, Prestigesymbole). Nein! Es macht euch nicht interessant, es macht euch zum oberflächlichen Lackaffen oder zur leichten Beute (was die Damenwelt anbelangt). So wie wir kaum noch Wertebewusstsein oder Charme haben, so mangelt es an dem – manchmal – zähen Durchstehen einer Sache. Keine Anstrengungen, bitte! Höchstens beim Wochenend-Club-Besuch oder Quick-Fick, wo sie alles geben! Ladies? Habt ihr schon mal euer Leben selbst gemeistert ohne Hilfe? Habt ihr schon einmal zwei Kinder alleine groß gezogen in einem fremden Land? Habt ihr schon einmal die Schenkel zusammen gepetzt, wenn der Kerl zwar appetitlich war, aber sonst nichts in der Birne hatte? Habt ihr schon mal den Verzicht geübt, wenn es hart auf hart kam und damit leben können, wenn man euch nicht aufgrund von Äußerlichkeiten dauer-hofierte? Dann wird´s aber Zeit! Und meine Herren? Habt ihr erkannt, dass euer Leben nicht abhängig ist von Statussymbolen? Ist es nicht so, dass „Mann“ zuerst seine Existenz und sein Leben geklärt haben muss und in jeder Konsequenz für das, was man ernsthaft erreichen will, viel Arbeit und Mühe investieren sollte? Verwöhnte Masse…die nichts mehr tun möchte und alles besitzen.
Werfen wir einen Blick in die Vergangenheit der Geschichte und wir werden sehen, dass wir uns rückwärts entwickeln. Die Menschen haben früher mit sehr einfachen Mitteln und Werkzeugen wahre Kunstwerke geschaffen. Schweiß, Härte, Mut, Kreativität und Ausdauer waren die Voraussetzung dafür Großes zu erschaffen. Heute wird es schon anstrengend, wenn man sich mehr als der Norm entsprechend Mühe geben muss. Zwischen „bemühen“ und „Mühe geben“ klafft ein Graben, kaum zu überwinden und ein Ergebnis aus einer sorgfältig aufgebauten Verblödungs-und Abstumpfungsmaschinerie, die geschaffen wurde um aus Stieren kastrierte Ochsen zu machen.
Adios…ich suche mir die letzten Stiere der offenen Prärie, mit Mut zum Gegenangriff und der Stärke, zu kämpfen.
© Petra M. Jansen
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Brief vom 28.2.2015 – Petra & Pierre im Gespräch

Lieber Pierre,
welch düstere Gedanken du heute mit dir trägst!? Der Tod gehört zum Leben – als letztendlich erlösender Schritt ins sogenannte „Paradies“. Das könnte es durchaus auch sein, wenn der Mensch einen langen Leidensweg gehen musste und sein hiesiges Leben mehr Qual als Freude bedeutete. Kann der Tod nicht wirklich die Erlösung sein? Verstehe mich nicht falsch, Pierre, niemand mag gerne tot sein, aber wir müssen der Wahrheit ins Auge sehen und jedes gelebte Jahr unseres Lebens führt unabdingbar genau dorthin. Eine starker Umgang ist das, den du beschreibst und gesehen hast und ich bewundere die Menschen, die sich im Angesicht ihres Schicksals genau dem widmen, was ihre Aufgabe ist: lebendig jeden Tag genießen, so lange es noch geht.
Nimm es mal so: wenn wir uns kraftvoll und wohl fühlen, könnten wir Bäume ausreißen und sprühen vor Kraft und Energie. Sind wir schwer krank oder ist unser Leiden größer als unsere Freude, dann können wir nichts tun, außer uns darauf vorbereiten, dass der letzte Schritt a u s dem Leben gekommen ist und das akzeptieren. Tun wir das indem wir tanzen (sofern wir können) und feiern, dann ist es genau das, was richtig ist, denn niemand auf dieser Welt kann etwas ändern am Lauf des Lebens. Andersrum stellen wir uns einmal vor, wir würden ewig leben? Wollen wir das tatsächlich? Jeder kennt den Film Highlander….wollen wir das tatsächlich? Dann kommt der nächste menschliche Wunsch: wir wollen gefälligst gesund, potent, ewig jung bleiben und nichts darf uns wehtun. Lieber Pierre, das erinnert mich ein wenig an die irrsinnige Vorstellung von Dorian Gray, der weder altern noch sterben wollte.
Es ist wahr – genieße jeden Tag, den du hast und das mit vollem Optimismus und mit Freude! Mein Optimismus wurde tatsächlich niemals lange durch irgendetwas gestört oder gemindert, es ist meine Natur, mit dem Leben auf diese Art und Weise umzugehen. Gestatte mir eine ehrliche Frage: liegt nicht das Problem ganz alleine in dir und deinen Gedanken, zum alten Eisen zu gehören? Schau dir den Totenkult der Germanen, der Ägypter oder der Römer an. Jede Kultur hat sich anders mit der Thematik auseinander gesetzt und niemand! ist bisher davon gekommen. Für mich also tatsächlich eine Frage des Umgangs mit Tatsachen und es kommt letztendlich nun darauf an, wie wir das tun.
„Prost“ – auf ein neues „Leben“ jenseits des Lebens!?
Herzliche Grüße,
Petra
© Petra M. Jansen
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Le secret de la confession
En Espagne la conférence épiscopale a décidé que le secret de la confession devait être sauvegardé, même dans des cas d’agressions sexuelles. Le porte-parole du clergé, José Maria Gil Tamayo, a déclaré : « Ne pas dénoncer un délit dont on prend connaissance pendant l’exercice du secret de la confession ne relève pas de la dissimulation ni de l’infraction pénale » Cette déclaration a déclenché un tollé général. Cela revient à dire que l’Église s’est octroyée les moyens de continuer à dissimuler les cas de pédophilie et à protéger les brebis galeuses en son sein. Et ceci malgré la tolérance zéro voulue par le pape. Et tout ceci sur un fond de délinquance. Le pays est secoué par la plus grande affaire d’abus sexuels sur des mineurs. À Grenade 12 personnes sont dans le collimateur. Il s’agit du viol d’un jeune homme de 25 ans, qui lors des faits avait entre 14 et 17 ans. Je comprends parfaitement l’émoi suscité, mais quand à abroger le secret de la confession, j’émets des doutes. Que ce soient les avocats ou les médecins, ils ont le devoir de ne pas divulguer ce qu’on leurs divulgue. Ils ne peuvent qu’inciter leurs interlocuteurs à se rendre à la police en cas de délit, pas plus. Qu’en serait-il si cette pratique était abandonnée ? Ce serait encourager la délation. Mais que faire si la personne qui se confesse pouvait récidiver ? Qu’elle représente un danger pour la société ? Je ne sais pas comment je réagirais dans un tel cas ? Probablement je romprais le silence. Mais que je le veuille ou non, ce serait un abus de confiance envers la personne qui s’est confiée à moi. Il est évident qu’il n’est pas possible de faire deux poids et mesures. Une infraction à la loi est un fait objectif quelle que soit la nature du méfait. Ce n’est pas au prêtre de faire un choix. S’il n’était plus soumis au secret, il devrait tout dénoncer, du petit larcin au meurtre en passant par les abus sexuels. Dans ce contexte l’exode de criminels de guerres nazis me revient à l’esprit. Après 1945 un nombre appréciable d’entre-eux se sont réfugiés dans le Haut-Adige. Certains curés les ont cachés et ont organisé leur fuite en Amérique latine. Lorsque ce scandale a été révélé, les autorités religieuses ont prétendu, que le devoir de l’Église était d’aider toutes personnes poursuivies et ceci malgré les actes qu’ils ont commis. C’est ainsi qu‘ Adolf Eichmann a pu rejoindre l’Argentine. Ils n’ont fait que respecter leur devoir de discrétion ont-ils prétendu. Je dois avouer que ce débat me met mal à l’aise. Tout comme la plupart des Espagnols, je ne peux pas admettre qu’on protège ainsi des individus qui ont commis des crimes envers les enfants. Cela me révolte ! Mais toucher au secret de confession reviendrait aussi à dire que des innocents traqués par des régimes totalitaires ne pourraient trouver nul part refuge, qu’ils seraient soumis à la traque. Aucun requérant d’asile ne se sentirait en sécurité dans une église. De tels cas ont provoqué une discussion en Allemagne, où le ministre de l’intérieur voudrait abroger ce droit ancestral. S’il obtenait gain de cause, cela reviendrait à dire que tout prêtre aurait le devoir de remettre les réfugiés aux autorités. Je ne peux pas l’admettre !
pm
