Sieben Jahrzehnte nach dem Atombombenabwurf haben sich am Sonntag die Außenminister der sieben großen Industriestaaten (G7) in Hiroshima getroffen.

Fast einundsiebzig Jahre nach dem Atombombenabwurf wollen die Minister in der japanischen Stadt über weltweite Krisenherde beraten und den bevorstehenden G7-Gipfel in Japan vorbereiten. Angesichts der Symbolkraft des Tagungsorts riefen Teilnehmer des Treffens zu besonderen Bemühungen um den Frieden auf.

Mit John Kerry reiste erstmals ein US-Außenminister in die Stadt, die am 6. August 1945 durch eine US-Atombombe zerstört wurde. Die Explosion und die atomare Verstrahlung töteten in Hiroshima und Umgebung rund 140.000 Menschen. Andere Quellen sprechen gar von 292.000 Opfern des Atombombenabwurfs über der japanischen Stadt. Kerry mahnte „Fortschritte in der atomaren Abrüstung“ an. Kerry erklärte der lokalen Presse in Hiroshima, dass dieses Ziel erreicht werden müsse, um die Risiken „für uns, unsere Verbündeten und die gesamte Menschheit“ zu verringern.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) warb in Hiroshima für die Bereitschaft zur gewaltfreien Konfliktlösung. „Vermutlich steht kein anderer Ort so sehr für die Verantwortung der Staaten für eine Welt ohne Krieg, für eine friedlichere Welt“, so Steinmeier. Japan habe Hiroshima „nicht ohne Bedacht“ als Tagungsort gewählt. Es sei ein „notwendiges Treffen an einem wirklich historischen Ort“.

Auf der Tagesordnung der G7-Minister stehen die Lage in Nordkorea, Syrien, Libyen und der Ukraine. Der Umgang mit dem atomar aufgerüsteten Nordkorea ist den japanischen Gastgebern ein inniges Anliegen. Japans Außenminister Kishida wollte seine G7-Kollegen für eine „Erklärung von Hiroshima“ gewinnen, die sich für nukleare Abrüstung einsetzen soll. „Wir wollen eine Welt ohne Atomwaffen erreichen“, sagt der Außenminister.

Am heutigen Montag sollen die Minister einschließlich Kerry den Hiroshima-Friedenspark besuchen, wo der Opfer des Angriffs gedacht wird. Barack Obama könnte kommenden Monat während des G7-Gipfels der erste amtierende US-Präsident werden, der Hiroshima besucht. Der Gipfel selbst findet am 26. und 27. Mai in der Region Ise-Shima zwischen Tokio und Osaka statt.

Anschließend besuchen die Minister den sogenannten Atomic Bomb Dome, eine frühere Ausstellungshalle, deren Ruine als Mahnmal für den Atombombenabwurf erhalten blieb. US-Außenminister Kerry hat den Besuch am A-Bomb-Dome kurzfristig vorgeschlagen. Die Japaner, eigentlich an ein strenges Programm gewöhnt, zeigen sich flexibel.

Die Gedenkstätte sei „eine schonungslose, harsche und zwingende Ermahnung nicht nur an unsere Verpflichtung, die Bedrohung durch unsere nukleare Waffen zu beenden, sondern auch daran, all unsere Anstrengungen umzuwidmen, um den Krieg an sich zu vermeiden“, schreibt Kerry in das Gästebuch des Atombombenmuseums. „Jeder sollte die Kraft der Gedenkstätte sehen und fühlen.“

Kerrys historischer Besuch kommt zu einer Zeit, in der Amerika und Japan ihre militärische Zusammenarbeit stärken. Japan hat im vergangenen Jahr neue Sicherheitsgesetze beschlossen, die unter strengen Bedingungen mehr Auslandseinsätze im Rahmen der kollektiven Verteidigung und in Friedensmissionen der Vereinten Nationen erlauben. Japan lebt dabei unter dem nuklearen Schutzschirm der Vereinigten Staaten, hält aber in drei Prinzipien die Formel hoch, keine Atomwaffen zu besitzen, herzustellen oder auf seinem Boden zuzulassen.

Viele Japaner und auch Überlebende des Bombenabwurfs klagen, dass die Atombombe am Ende des Weltkriegs mehr Machtdemonstration als militärische Notwendigkeit gewesen sei. In den Vereinigten Staaten von Amerika hingegen gelten die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki als damaliges ultimatives Mittel, um den Krieg im Pazifik zu beenden.

Das Leben des John Doe ging im vergangenen Juni zu Ende. Um 04.30 Uhr, als gerade das Tageslicht angebrochen war, wurde er im Zentralgefängnis einer pakistanischen Millionenstadt gehenkt. Wegen einer Tat, die er im September 1992 begangen haben soll: dem Mord an einer Frau und deren zwei Söhnen. Damals war er 15. Als er starb, war er 38. Bis zum Ende beteuerte er seine Unschuld.

Der Pakistaner ist nur einer von mehreren tausend Menschen, die im vergangenen Jahr irgendwo auf der Welt von Staats wegen getötet wurden. Amnesty International nennt im neuesten Jahresbericht zur Todesstrafe eine Mindestzahl von 1.634 vollstreckten Todesurteilen – ohne die Zahlen aus der Volksrepublik China. Die tatsächliche Zahl an Hinrichtungen weltweit liegt vermutlich mehr als doppelt so hoch. Für 2014 hatte Amnesty noch 1.061 Hinrichtungen gezählt.

Für die internationalen Bemühungen um eine Abschaffung der Todesstrafe bedeutet dies einen herben Rückschlag. Für ein paar Jahre gab es tatsächlich Hoffnung, dass es mit dem grausamen Geschäft der Henker bald ein Ende haben würde. Aber weit gefehlt! Dies hat unter anderem mit dem Erstarken des islamistischen Terrorismus zu tun.
Pakistan zum Beispiel beendete im Dezember 2014 ein sechsjähriges Moratorium für die Todesstrafe, nachdem Taliban-Milizen beim Angriff auf eine Schule 150 Menschen ermordet hatten. Zunächst wurden mutmaßliche Terroristen wieder gehenkt, dann auch andere Verurteilte. Insgesamt waren es im Lauf des Jahres 326 Menschen. In der Henkerstaaten-Statistik 2015 liegt Pakistan damit auf Platz drei.

Den Spitzenplatz als „Top-Henker der Welt“ hält laut Amnesty International weiterhin China. Die genaue Zahl an Hinrichtungen wird von der Volksrepublik nach wie vor als Staatsgeheimnis unter Verschluss gehalten, weshalb auch Amnesty seit einigen Jahren keine Zahlen nennen kann. Die Menschenrechtler schätzen aber, dass sie immer noch „in die Tausende“ gehen. Ein Amnesty-Experte vermutet, dass China 2015 mehr Menschen hinrichten ließ als der gesamte Rest der Welt zusammen.
Andere Experten gehen für das vergangene Jahr von schätzungsweise 2.400 Exekutionen im Reich der Mitte aus.

Weltweit würde dies eine Mindestzahl von circa 4.000 Hinrichtungen bedeuten. Das hält auch Amnesty International für realistisch. Nicht überall hat der Anstieg allerdings seinen Grund im Kampf gegen den Terrorismus. Die Todesstrafe wird in manchen Ländern neben Kapitalverbrechen wie Mord auch wegen Korruption (China), Beleidigung des Propheten (Iran) oder Ehebruch (Malediven) verhängt.

Der Iran liegt 2015 mit mindestens 977 Hinrichtungen – die meisten davon wegen Drogen-Delikten – auf Platz zwei der Liste. Saudi-Arabien ließ 158 Menschen exekutieren. Diese Zahl wurde seit 1995 nicht mehr erreicht. Neben öffentlichen Enthauptungen gibt es dort auch die öffentliche Ausstellung von Leichen.

Selbst bei den großen Industrienationen gibt es erschreckende Zahlen. Die USA ließen 2015 28 und Japan 3 Leute exekutieren. Zu den insgesamt 25 Staaten, die hinrichten ließen, gehörten unter anderen auch Indien, Afghanistan, der Irak, Nordkorea und Ägypten. Weltweit sitzen derzeit mehr als 20.000 Menschen in der Todeszelle.

Gute Nachrichten für die Gegner der Todesstrafe: vier weitere Staaten schafften die Strafe endgültig ab: Surinam, die Demokratische Republik Kongo, die Fidschi-Inseln und Madagaskar. Von den 193 UN-Mitgliedern verzichten also jetzt 102 Staaten komplett auf die Todesstrafe – mehr als die Hälfte der Welt!
In Deutschland liegt die letzte Exekution rund 35 Jahre zurück: Im Juni 1981 ließ die DDR einen Stasi-Hauptmann rechtswidrig wegen angeblicher Spionage und versuchter Fahnenflucht hinrichten.

Die Bundesrepublik hingegen hatte schon im Grundgesetz von 1949 auf die Todesstrafe verzichtet. In dessen Artikel 102 heißt es knapp: „Die Todesstrafe ist abgeschafft.“

Fakt ist: Wer kein Talent hat, wird es auch durch die Internetpräsenz und eine Website, die vieles verbirgt und vertuscht, nicht bekommen. Fakt ist: Wer arbeiten nicht gelernt hat, wird die Kurve nicht kriegen. Verwöhntes Söhnchen, verwöhntes Töchterchen, die beim kleinen Aufschrei und Engpass tot gestreichelt und mit Moneten zugestopft werden. Tatsache, das sind unselbständige Personen, die niemals gelernt haben, auf eigenen Füssen zu stehen und Verantwortung zu tragen. Fakt ist: Wer hässlich und dick ist, ist kein Sympathieträger, denn es passt nicht in unsere Lifestyle-Welt. Dick ist nahezu asozial, egal wie man es drehen will und egal, wie tolerant und wohlwollend wir nicken. Dick ist schwerfällig und dick ist einfach nicht schick. Fakt ist: Wenn keine Ruhe in der Familienstruktur herrscht und geregelte Abläufe, wird es auch nichts mit dem beruflichen Erfolg, denn der ist eng daran geknüpft, wie man sein privates Leben organisiert. Geht’s zu Hause drunter und drüber, ist es im Job meistens auch so. Wer mit 40 noch nicht die Kurve gekriegt hat, sollte ernsthaft den Kurs korrigieren oder sich am Riemen reißen und endlich einmal die Stärken und Schwächen rausarbeiten und nicht auf allen Hochzeiten tanzen wollen. Polarisation heißt das Zauberwort. Jeder hat eine Stärke, es gilt, sie zu finden und zu nutzen, aber bitte quälen sie nicht die Menschheit mit oberflächlichem Scheißdreck oder völlig daneben liegendem Behavior. Fakt ist: Eine schlechte Qualität kann durch nichts schöngeredet werden. Es sei denn, man hat gerade einen sozialen, emotionalen Moment, in dem man Gnade walten lassen möchte (mehr die Mitleidsschiene). Niemand kann etwas hoch pushen und auf die Bühne zerren, was grottenschlecht ist und erwarten, dass das Publikum Beifall klatscht. Entweder der/ die Person hat das Zeug, die Menschen zu faszinieren und anzusprechen oder man geht besser hinter die Theke und verkauft Allgemeingut und hält ganz einfach die Klappe.

Fakt ist: Wir haben enormen Konkurrenzdruck und die Zeit des Mittelmaßes ist vorbei. Wir wollen aussagekräftige, authentische Leute, die etwas zu sagen haben und entweder tun sie das laut, verrückt oder absurd – aber sie tun es irgendwie „anders“ und oft mit großem Talent. Es schreit die Zeit nach guten Leuten. Fatalerweise ist unsere Gesellschaft so übersättigt und behäbig, dass sie sich in sehr wenigen Fällen aus dem Fenster lehnen oder – sofern das beabsichtigt ist – auch wirklich ernsthaft unterstützen oder kaufen. In den Social Media Communities herrscht reges Treiben. Dort sind sie alle und geben Beifall oder Blödsinn von sich, aber entscheidend ist, wie sich das alles im realen Leben rechnet. Ob sich Qualität wirklich durchsetzt, entscheiden am Ende immer die Konsumenten und Käufer. Aber was ist, wenn sie selbst schon abgestumpft und oberflächlich sind und – durch die mediale Konsumgesellschaft – eher auf „Zweitklassiges“ und Trivial-Dinge gepolt sind? Oftmals wird mehr geplappert als entschieden und am Ende sind wer die Verlierer in dem Wust? Richtig. Wir selbst! Es ist am Ende tatsächlich der Mensch, der Verbraucher und der Konsument, der mehr und mehr an Qualität und Anspruch verlieren wird, wenn er die Perlen nicht schätzen lernt. Und die Erschaffer müssen großes Talent, Kontinuität und Qualität beweisen, wenn sie bestehen wollen. Es ist nicht immer einfach, die Spreu vom Weizen zu trennen, aber es lohnt sich. Für uns alle, die ein interessantes und lebenswertes Leben mit Werten und Anspruch leben wollen und nicht eine banale Nachwelt von Modepuppen, Betrügern, Narzissten, Terroristen, Ausbeutern und medien-weichgespülten Robotern hinterlassen wollen, die das Denken verlernt haben.

Fakt ist: Dazu gehört es, dass sich jeder auf den Hintern setzt und sein Bestes dazu beisteuert und auch dem gegenüber Respekt und Wertschätzung entgegenbringt, der es verdient hat. Und zwar nicht nur virtuell mit einem dummen Däumchen nach oben, der so unwichtig ist wie künstliche Fingernägel.

 

© Petra M. Jansen

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Joseph Medicine Crow, an acclaimed Native American historian and last surviving war chief of Montana’s Crow Tribe, died at the age of 102.

Medicine Crow passed away on Sunday.

As a member of the Crow Tribe’s Whistling Water clan, Medicine Crow was raised by his grandparents in a log house in a rural area of the Crow Reservation near Lodge Grass, Montana.

His Crow name was „High Bird“. In times of his childhood he was listening to stories about the Battle of Little Bighorn from those who were there, including his grandmother’s brother, White Man Runs Him, a scout for Lieutenant Colonel George A. Custer.

His grandfather, Yellowtail, raised Medicine Crow to be a warrior. The training began when Medicine Crow was just 6 or 7 years old, with a punishing physical regimen, included running barefoot in the snow to toughen feet and spirit.

In 1939 Medicine Crow became the first of his tribe to receive a master’s degree in anthropology. For decades he served as a historian, cataloging his people’s nomadic history by collecting firsthand accounts of pre-reservation life from fellow tribal members.

Herman Viola, curator emeritus at the Smithsonian Institution’s National Museum of American Indians once said, that meeting Joe Medicine Crow meant shaking hands with the 19th century.

During World War II, Medicine Crow earned the title of war chief after performing a series of daring deeds, including stealing horses from an enemy encampment and hand-to-hand combat with a German soldier whose life Medicine Crow ultimately spared.

„Warfare was our highest art, but Plains Indian warfare was not about killing. It was about intelligence, leadership, and honor“, Medicine Crow wrote in his book Counting Coup in 2006.

Soon after returning from Europe, Medicine Crow was designated tribal historian by the Crow Tribal Council.

With his memory being prodigious, Medicine Crow could accurately recall decades later the names, dates and exploits from the oral history he was exposed to as a child. Those included tales told by four of the six Crow scouts who served at Custer’s side at Little Bighorn and who Medicine Crow knew personally.

Medicine Crow embraced the changes that came with the settling of the West. He worked to bridge his people’s cultural traditions with the opportunities of modern society. His voice became familiar to many outside the region as the narrator for American Indian exhibits in major museums across the country.

He walked in both worlds, the white one and the Indian world, and he was aware of the fact that education was the key to success.

Steve Bullock, governor of Montana, said Medicine Crow was an inspiration to his tribe and others.

President Barack Obama awarded Medicine Crow the Presidential Medal of Freedom in 2009.

During the White House ceremony, Obama referred to Medicine Crow as „a good man, a ‚bacheitche‘ in Crow.“

„ … (his) life reflects not only the warrior spirit of the Crow people, but America’s highest ideals,“ Obama said.

He was nominated for the Congressional Gold Medal and was awarded honorary doctoral degrees from the University of Southern California and Montana’s Rocky Mountain College.

Even after his hearing and eyesight faded, Medicine Crow continued to lecture into his 90s on the Battle of Little Bighorn and other major events in Crow history.

His wife died in 2009.

With the death of Medicine Crow an era comes to an end. May he rest in peace!

 

Wir reden ständig darüber: unser Deutschland, die Republik, die wir unser Eigen nennen. Fremde sollen, wenn überhaupt, nicht so viele rein. Deutschland ist so schön, hat es vom wilden Germanien bis zum heutigen Kulturstaat zu etwas gebracht. Die Landschaften Deutschlands sind schön, da wollen wir nicht streiten! Über der Geisteshaltung mancher Eingeborener mag man zuweilen verzweifeln. Das Ur-Deutsche, dieses angeblich Jahrtausende alte Kulturgut: Wo kommt das her? Gibt es das überhaupt? Wir blicken in medias res:

„Deutsch“ sind wir! Was bedeutet das? Der Begriff „deutsch“ leitet sich vom althochdeutschen diutisc (westfränkischen Þeodisk) ab, was ursprünglich „zum Volk gehörig“ bedeutet. Diot, das Volk! Aus diot wurde diet. Jeder Dieter ist also ein Volker! Und zum Volk gehörten früher alle die, die nicht Latein sprachen. Die Ungebildeten, der Pöbel, „die aus dem gemeinen Volke“! Im Ganzen betrachtet ist das nicht so berauschend! Dieses Jahrhunderte alte Deutschland, was immer wieder in den Köpfen rumspukt. Nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 hat ein preußischer Fürst – der preußische Ministerpräsident Bismarck – es unternommen, ein Deutsches Reich zu gründen. Dies aus Motiven wie der Vermeidung von „innerdeutschen“ Zwistigkeiten und wohl schon aus wirtschaftlichem Weitblick. Wenn man Landkarten der Gegend um das heutige Deutschland aus der Zeit vor 1871 betrachtet, dann stellen diese einen bunten Flickenteppich aus verschiedenen Fürsten- und Königtümern dar. Merke: vor 1871 nix deutsch! Nicht umsonst sprechen andere Länder wie Spanien und Frankreich von uns noch vom Alemán bzw. dem Allemand, dem Alemannen, die Engländer vom German, dem Germanen und die Italiener gar vom Tedesco, dem „diutisc“, dem aus dem Volke (viele Grüße aus Rom!).

Greifen wir einige deutsche Stämme heraus: Die Bayern! Ihr Ursprungsgebiet liegt wahrscheinlich zwischen Rhein, Main und Donau. Während der Abwanderung aus diesem Gebiet im 4. Jahrhundert vor Christus teilten sie sich in zwei Gruppen, von denen eine nach Böhmen (Boihaemum) zog und von dort in das heutige bayrische Gebiet. Auslöser der Wanderung war wohl der Druck durch eindringende germanische Stämme. Die Sachsen! Ein westgermanischer Völkerverband, gebildet im 3. Jahrhundert, seit dem 4. Jahrhundert belegt. Die Stämme der Chauken, Angrivarier und Cherusker, die sich zu den Sachsen zusammenschlossen, lebten im 1. Jahrhundert im Nordwesten des heutigen Deutschlands und im Osten der heutigen Niederlande („niedersächsisch“!). Der Saarländer! Die Bevölkerung der Region erlebte in der Neuzeit einen wesentlichen Entwicklungsschub nach dem Dreißigjährigen Krieg, der sich in Lothringen bis 1661 hinzog. Der Bevölkerungsverlust mancher Territorien lag bei bis zu 80%. Durch eine gezielte Einwanderungs- und Siedlungspolitik wurden Neubürger angeworben, darunter Hugenotten, Tiroler, Picarden, Schweizer und Wallonen. Alles Einwanderer, viele auch Flüchtlinge! Und es gab verschiedene Einwanderungswellen. Die Namen Schimanski, Littbarski und Janowski zeugen im Ruhrgebiet von Einwanderungen aus Polen Ende des 19. Jahrhunderts.

Was wird aus unserer Kultur in Zukunft? Aus der aus dem Land der Dichter und Denker? Es ist sehr sehr lange her, als das Heilige Römische Reich Deutscher Nation den Kaiser stellte, die Italiener den Papst und Frankreich die Bildung. Wir tun heute sehr viel, um sicher zu gehen, dass unsere Kultur untergeht. Anglizismen sind cool, wir ertrinken sprachlich darin. Kunstbegriffe wie „Handy“ und falsch übersetzte Wendungen wie „Public Viewing“ „bereichern“ uns zusätzlich. Der Emoticon erleichtert den Alltag. Was tun, wenn 5.000 Bücher ausländischer Herkunft ins Deutsche und nur 200 deutsche ins Fremdsprachliche übersetzt werden? Von Kulturexport ist da nicht mehr zu sprechen. Der Begriff der „Weltsprache“ definiert sich anhand der Masse der Menschen auf der Welt, die die jeweilige Sprache sprechen. Die Bundesregierung macht keinerlei Anstalten, die Bedeutung der deutschen Sprache in der Welt aufzuwerten. Im Gegenteil: In Zeiten von Bundeskanzler Kohl wurde gar eine Zuwendung von 100.000,– DM an das Goethe-Institut durch den Staat mit 40%-iger Versteuerung „honoriert“. Langfristig sind die Aussichten für „das Deutsche“ düster. Rolf Hochhuth hat einmal gesagt, was von Deutschland bleiben wird, seien „Mozart und Auschwitz“. Das ist wahrhaftig nicht viel. (Verfasser unbekannt).

Lieber Pierre,

du sprichst ein Thema an, das uns vielleicht alle eines Tages beschäftigen wird. Sollte dein Brief heute weniger Resonanz haben als sonst, liegt es an der Ignoranz der Gesellschaft, die solche Fragen und „Zustände“ gerne weit nach hinten schiebt. Ich gebe dir ein Beispiel der gesellschaftlichen Ignoranz, die immer wieder auf eines hinaus läuft: „Was geht es mich an? Ich bin doch nicht betroffen.“ Unlängst wurde im Internet ein scheinbarer Betrüger entlarvt und – trotz der Warnung – wurde das größtenteils ignoriert mit den wenig verantwortungsvollen Worten „Na, mir hat er doch nichts getan. Ich habe anderes zu tun, als mich darum zu kümmern.“ So ist es auch mit Dingen, die einen Menschen derzeit nicht betreffen oder ihm Leiden zufügen. Die Gesellschaft krankt an einer schlimmen Krankheit, ich nenne sie Ignoranz. Um jeden Preis wird Altern ignoriert, das absolut notwendige Altern eines Menschen mitsamt Wehwehchen, Falten, Gewichtszunahme usw. Dafür haben wir keinen Platz und darauf haben wir auch keine Lust. Propagiert wird ewige Jugend, Elastizität und Schönheit. Die plastischen Chirurgen können nahezu alles, um die äußere Hülle des Menschen zu verjüngen und zu verschönern. Wie es innen drin aussieht, spielt keine Rolle. Wenn wir morgens höchst steif aus dem Bett steigen und erst einmal unser Skelett sortieren müssen, geht uns schon der Gedanke durch den Kopf, dass wir früher ein wenig elastischer waren. Aber das alles sind egoistische Eitelkeiten, ebenso wie ein über 40jähriger, der sich einen halben Teenie (mindestens 20 Jahre jünger) am Sack hält und stolz darauf ist, dass er´ s noch bringt und sie immer wieder springt. Das Hühnchen hat auch noch gar nicht begriffen, was altern bedeutet und mit welchen Konsequenzen das verbunden sein wird.

Früher war der alte Mensch ein Vorbild in der Gesellschaft und wurde mit großem Respekt angesehen – sie waren Mentoren und gaben ihr Wissen gerne weiter an jüngere Generationen, die das auch wollten und guthießen. Die Familie stand für die Alten gerade und pflegte sie im Kreise der Angehörigen. Heute schieben wir sie ab in betreutes Wohnen, ins Altersheim oder sind schlichtweg mit der Pflege unserer eigenen Eltern überfordert. Das Leben hat keinen Platz für Alte, die „nur Geld kosten“ und die Alters-Pyramide geht straff weiter auseinander. Die Menschen werden viel älter, viele sind kurz vor der Altersarmut und ihre Gebrechen werden schlichtweg ignoriert. In einer Gesellschaft, in der nur die Jugend und Spritzigkeit zählt und weder Demenz noch Schmerzen irgendwie gerne gesehen werden. Und Zeit hat für sie ohnehin niemand mehr, für diesen „Klotz am Bein.“

Wir alle haben das mehr oder weniger vor uns und werden das niemals durch keinerlei Schönheits-Elixiere oder -Operationen aufhalten können. Der Körper ist vergänglich und manchmal ist das Altern bedauerlicherweise auch beschwerlich und mit großen Schmerzen oder Handicaps verbunden. Wünschen tun wir das niemandem und wir dürfen danken, wenn wir bis ins hohe Alter schwungvoll bleiben und schmerzfrei.

Ich weiß, lieber Pierre, dass viele ältere Menschen voller Tatendrang sind und ich umgebe mich sehr gerne mit ihnen. Keiner kann mir diese Weisheit und Güte, diesen gelebten Verstand und diese Hilfe geben, wie jemand, der mir viele Jahre voraus ist. Kein Gesicht der Welt kann so schön sein wie eines, das Leben mitsamt Schmerz und Glück gelebt hat. Ich will Falten sehen, in denen das geschrieben steht, was ein Mensch ist und durchlebt hat. Das ist für mich schöner als glatte, straffe Haut, die oft sehr langweilig wirkt. Bei mir war das schon immer so, seitdem ich denken kann und gerade ich, scheine fatalerweise kaum zu altern, lieber Pierre. Ich weiß das Alter zu schätzen und es tut mir aufrichtig leid, wenn körperliche Grenzen einen brillanten Geist wie dich außer Gefecht setzen wollen. Du bist ein Kämpfer, so kenne ich dich und vor deiner Energie mag manch einer mit seinen 40 oder 50 Jahren zurückschrecken. Menschen, die viel erlebt haben und viel zu sagen haben, verlieren nie den Mut und werden auch niemals tatenlos aufgeben und sich ihrem Schicksal hingeben. Aber eines Tages macht die Gesundheit einen Strich durch die Rechnung. Deshalb finde ich diese gesellschaftliche aufgepumpte und ignorante Einstellung verachtenswert. Absolut daneben und leider Teil unseres heutigen Daseins. Dieses Pseudo-Verständnis ist ehrlich gesagt für´ n Arsch und es wird sich gesellschaftlich nichts ändern, so lange es nicht jeden einzelnen selbst trifft eines Tages. Dann bin ich gespannt, wie die Hirsche, die heute noch auf Brunft sind, aussehen, wenn sie schlapp mit schmerzenden Knochen erkennen, dass ihre Zeit abgelaufen ist. Oder die Modepuppen, die lieber ihre neue Frisur propagieren und durch ihre dämliche Äußerlichkeit glänzen, statt dem Leben wirklich wichtigere Dinge abzugewinnen.

Sei ein stolzer Mann, wie ich dich kenne und ehre, lieber Pierre 😉

 

Meine besten Wünsche,

Petra

 

© Petra M. Jansen

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Liebe Petra,

gestern hast du mich verdonnert, einen positiven Brief zu schreiben. Kann man das überhaupt, wenn die Stimmung, wie es bei mir der Fall ist, von Schmerzen bedrückt wird? Ja, das kann man und ich möchte mir keinesfalls diktieren lassen, wie ich zu funktionieren habe. Ich lehne diesen bedrückenden Zustand ab und strecke meinem Leiden die Zunge raus wie ein trotziger Bub. Ich vertrete noch immer die Meinung, dass ich der Kapitän an Bord bin und habe keine Nachsicht zu den Rebellen, die an meinem Stuhl sägen. Eine Haltung, die – so willkürlich sie sein mag – ihr Gutes hat. Wenn ich, wie jetzt, am Laptop, einen Text verfasse, bin ich derart geistig beschäftigt, dass sich jede Art von physischer Folter weit weg verschanzt und ist der Beweis, dass der Kopf noch immer das Sagen haben kann, vorausgesetzt, man lässt sich nicht gehen. Es ist schon erstaunlich, was der Körper imstande ist, zu leisten. Auch wenn, wie es bei mir der Fall zu sein scheint, er nicht mehr so richtig mitmacht. Nein, ich möchte weiter meinen Spaß haben, das Leben genießen und lieben. Das bedeutet aber nicht, dass ich blind bin, denn das wäre auch keine adäquate Methode. Ich bin der Auffassung, dass der Kampf gegen die Widrigkeiten des Alters nur abgemildert werden können, wenn man nicht die Augen schließt. Ja, das ist eine unumkehrbare Tatsache, dass der Zahn der Zeit an uns nagt, ob wir es wollen oder nicht. Also sollte man das tun, was am meisten Spaß macht. In meinem Fall ist es das Schreiben, das Arbeiten mit jüngeren Kollegen, wie du liebe Petra, und natürlich auch das Zusammensein mit der Familie und mit den Freunden. Sich austauschen, nur nicht sich einigeln! Das war immer mein Ziel, denn Isolation führt zur Bitterkeit. Nein, ich bin keineswegs ein Misanthrop, auch wenn man heute Anlass hätte es zu sein. Die Öffnung gegenüber jungen Leuten empfinde ich als einen Generationsauftrag, den ich bis zu Ende durchführen will und eine ältere Schachtel wie ich ist durchaus in der Lage, noch etwas von sich zu geben und das nicht mit dem Zeigefinger, ganz im Gegenteil! Ich blicke nie nach hinten, da ich weiß, dass die Vergangenheit auch eine Last sein kann. Mich interessiert nur die Zukunft, wenn sie auch sehr begrenzt sein mag.

Was ich dir schon oft geschrieben habe, liebe Petra, ist es eine Tatsache, dass der Kopf oft nicht in Einklang mit dem Körper arbeitet. Einerseits fühle ich mich blutjung, auf der anderen Seite wie ein Greis und das macht mich verrückt. Ich würde mental gerne rennen, aber meine Beine schaffen es nicht, allso virtualisiere ich solche Vorgänge und siehe da, ich schaffe es doch. Vor allem, wenn mein Hund nach einem Weib schnüffelt. Gestern noch ist er wegen einer Lady abgehauen. Das Potential, das jeder Mensch in sich trägt, ist viel größer als vermutet. Ich habe mir deshalb vorgenommen, mentale Reisen zu machen, wo ich wie Casanova, noch etliche Damen befriedigen kann. Mit den 72 Jungfrauen im Paradies habe ich noch nichts am Hut, da meine Zeit hier unten noch längst nicht abgeschlossen ist. Du wirst mit Recht behaupten, dass ich vor einer Realität fliehe und dass ich meine restliche Zeit jetzt damit verbringen sollte, meine Seele für den großen Abgang in Ordnung zu bringen. Viel zu früh, damit kann ich mich später beschäftigen.

Kurzum, liebe Petra, ihr werdet mich noch eine Weile ertragen müssen. Ich möchte euch nicht den Gefallen tun, abzudanken, wenigstens nicht jetzt. Du, liebe Petra, wir haben noch zahlreiche Projekte auf der Werft, die wir zu Ende führen wollen, nicht wahr? Ich war schon immer ein Wesen, das nur sehr ungern aufgegeben habe, deshalb macht es mich sauer, wenn sich der Allmächtige sin meine Dinge einmischt. Ich bleibe hier, basta – auch wenn ich euch auf den Senkel gehe.

 

Liebe Petra, ich umarme dich – das kann ich durchaus.

Alles Liebe aus Berlin, wo ich zurzeit verweile,

 

Pierre

//pm

 

Lasst uns im Geiste ein wenig reisen! Weg vom hier und jetzt. Wir verlassen unsere Region und unser Zeitalter. Gelernt haben wir viel, über die Entstehung so vieler Dinge, es gibt wissenschaftliche Erkenntnisse, die dies untermauern sollen. Gleich vorab: ich erhebe über das, was ich hier runterschreibe, keinen wissenschaftlichen Anspruch. Es sind einfach nur Gedankenspiele, ein Puzzle! Karl Jaspers, ein Philosoph der Moderne, hat die Zeit von 800 bis 200 v. Chr. einst als die „Achsenzeit“ bezeichnet. Zur Erinnerung: der griechische Philosoph Heraklit von Ephesus soll um 500 v. Chr. gelebt haben. Gehen wir einmal viel weiter zurück: in die Zeit um 10.000 vor unserer Zeitrechnung. Rund 12.000 Jahre … Ich will diese Epoche als eine weitere „Achsenzeit“ betrachten. Um die Zeit liefen viele unserer Vorfahren noch mit Lendenschurz und Keule herum. Was wäre, wenn es da, mitten im Atlantik, bei den Azoren oder dem Mittelatlantischen Rücken eine Hochkultur gegeben hätte? Eine Kultur, von der Solon (um 600 v. Chr.) auf seinen Reisen bei den Ägyptern hörte und die Platon (um 400 v. Chr.) in seinen Dialogen Timaios und Kritias um 360 v. Chr. verarbeitete. Eine Insel die jenseits der „Säulen des Herakles“, also jenseits der Meerenge von Gibraltar liegen sollte. Somit im Atlantik, der seinen Namen von ihr ableitet: Atlantis, der Insel des Atlas! Sagen in Mittelamerika sprechen von einer Zeit, in der weise Männer über das Wasser kamen, die sich auf die Baukunst verstanden. Was wäre, wenn die Vorfahren der Mayas, Inkas und der Azteken , sowie die Ägypter ihr Wissen über die Pyramiden von diesen ominösen Männern hatten? Dann wären die Pyramiden von Gizeh tauschende von Jahren älter. Ja, dort sind Pharaonen beerdigt. Aber wer sagt, dass diese die Pyramiden erbaut haben? Ich frage: Warum sollten „Profilneurotiker“ wie die Pharaonen seinerzeit, bei denen einer besser als der andere sein musste, der Cheopspyramide nachfolgende Pyramiden kleiner bauen statt größer? Wissensverfall in so kurzer Zeit? Warum gibt es eine Stele aus der Zeit von Cheops, auf der drei Dreiecke verzeichnet sind? Einige Wissenschaftler sind sich einig, dass diese Symbole für Pyramiden stehen. Wenn aber die Cheopspyramide doch die älteste ist, wie können zu seiner Zeit schon drei davon aufgezeichnet sein? Östlich und westlich von den Azoren liegt Ägypten bzw. Mittelamerika. Hüben wie drüben stehen Pyramiden. Boote, wie sie die alten Ägypter bauten, werden heute teilweise noch in Mittelamerika hergestellt. Und das seit Urzeiten! Wie wussten die Völker voneinander? Die Wikinger und Kolumbus gab es noch lange nicht. Nach Platons Dialogen soll Atlantis kreisrund angelegt gewesen sein. Die spanischen Conquistadores berichten im 16. Jahrhundert von einer runden Aztekenstadt in einem See. Zufall? Oder städteplanerische Kenntnisse aus grauer Vorzeit?

Die Wissenschaft ist sich einig, dass die Geschichte um die Arche Noah, aufgezeichnet vor rund 3.000 Jahren, wohl ein Cover ist. Abgekupfert wurde seinerzeit wohl von alten Erzählungen, wie dem Gilgamesh-Epos der Sumerer. Das war noch zweitausend Jahre zuvor. Zu Zeiten Noahs gab es keine weltumspannende Flut. Man hilft sich mit einer Flut in der „damals bekannten Welt“. Wie auch immer. Wenn es die Arche Noah historisch nicht gab, dann nutzt alle Suche nach deren Überresten auch nichts. Es ist schon seit langem zweifelhaft, ob so ein langes und hohes Boot, so schwer beladen, überhaupt hochseetauglich gewesen wäre. Schifffahrtsexperten sagen: Nein! Anfang 2014 kam der Schocker: Die historische „Arche“ war wohl kreisrund und damit tauglich, Stürmen zu trotzen. Was spricht dagegen, dass vor 12.000 Jahren man die Dinge rund machte, also Städte und Schiffe, zum Beispiel, rund baute? Was, wenn einem Vulkanausbruch in dieser Zeit in der Gegend des Mittelatlantischen Rückens eine Flutwelle – ein Tsunami – folgte. Ein Erdbeben und eine Welle, die alles verschlangen, das (wie lange, wissen die Götter) dort existierte. Vielleicht gelang einigen Bewohner von dort per Schiff die Flucht. Aber trotz aller Bildung: laut Platon soll es nur einen Tag und eine Nacht gedauert haben, bis Atlantis gänzlich verschwunden war. Ich persönlich glaube, dass diese uns allen präsente Sintflut eine Art Urerinnerung an den Untergang von Atlantis darstellt. Es wurde weitererzählt, lange bevor es jemand in den Sand schrieb, dann auf Stein meißelte. Irgendwann kamen Leder und Papyrus, dann die Bücher. Und jeder, der es wieder aufschrieb, hat ein wenig Phantasie und Interpretation einfließen lassen. Nur, weil sich die Dinge in der Erinnerung verändern, heißt es noch lange nicht, dass es sie nicht gegeben hat. Ich weiß nicht, ob es sich so zugetragen hat. Aber es könnte so gewesen sein …