Am 06. und 09. August 1945 erschauderte die Welt: Die USA warfen, zwecks Beendigung des Krieges im Pazifik, über Hiroshima und Nagasaki die ersten Atombomben der Menschheitsgeschichte ab. Wir wissen alle, dass die Folgen verheerend waren. Selbst die Militärs, die diese Schläge initiierten, waren von der Wucht dieser Waffe überrascht. Nach dem zweiten Atombombenabwurf unterzeichnete die japanische Regierung unter Kaiser Hirohito die Kapitulationsurkunde. Als Gründe für den Abwurf der Bomben wurde unter anderem angegeben, dass Japan nach wie vor schwer bewaffnet sei und die Atombombenabwürfe die ansonsten unvermeidliche Invasion (Operation Downfall) unnötig machte. Dadurch habe man schätzungs-weise einer Viertelmillion alliierter Soldaten und mehreren Millionen Japanern das Leben gerettet. Militärisch mag das stimmen, menschlich ist die Argumentation mehr als fadenscheinig. Die Bombenexplosionen töteten insgesamt rund 92.000 Menschen sofort – fast ausschließlich Zivilisten und verschleppte Zwangsarbeiter. An Folgeschäden starben bis Jahresende 1945 weitere 130.000 Menschen. Etliche kamen bis heute hinzu (Wikipedia). Weiterlesen

N’avons-nous pas un même Dieu ? Les mêmes racines théologiques ? Et malgré cela il existe plus de haine que jamais entre le judaïsme, le christianisme et l’islam. De la haine à tous les niveaux malgré ce qui est dit dans les écritures. Le prosélytisme étouffe les bases mêmes des religions : l’humanisme, la tolérance, l’amour du prochain. On en est plus loin que jamais. Le résultat : des morts et des morts. De quoi être dégoûté. Lorsque Dalil Boubakeur, le recteur de la grande mosquée de Paris, a lancé l’idée que des églises désaffectée puissent servir d’accueil aux communautés musulmanes, il y eu une levée de boucliers. Il était question de la déchéance de la culture occidentale, de nos valeurs judéo-chrétiennes et de notre ordre moral. Il a fallu qu’il fasse marche-arrière, ce que je trouve parfaitement désolant, dans une époque où les extrémismes prennent de plus en plus de place. Les gens ne font pas la différence entre le salafisme et les autres tendances de l’Islam. Il faut dire que de son côté le fondamentalisme a provoqué un retour en arrière qui n’est pas compatible avec notre manière de vivre. Avant tout les rapports avec les femmes ne favorisent pas le dialogue. Ce que leurs maris ou pères leur imposent est à l’opposé de l’émancipation. Dans une société comme la nôtre, une source de tensions. Weiterlesen

La maison d’édition Springer et la compagnie de télévision ProsiebenSat1 envisagent de fusionner. Pour la liberté de la presse une mauvaise nouvelle. Bien que politiquement ces deux maisons soient au diapason, les journalistes seront soumis encore plus que maintenant à se conformer aux directives des patrons. Leur couleur politique est la droite avec Bild comme figure de proue. Un journal à grand tirage mêlant les cancans au diatribes vindicatives de tous ceux qui fréquentent habituellement les cafés du commerce. Du populisme à la pelle ! Mais ce n’est pas le propos de mes réflexions. Bien plus le fait que le monde des finances tente de rassembler sous un même parasol des organes de presse de toutes tendances. Le supermarché. Lorsque l’argent se mêle, on aboutit automatiquement à une mainmise intellectuelle, tout le contraire de la liberté d’expressions. Un journaliste grillé ne pourra plus simplement prendre sa valise et aller ailleurs. Il a des chances de retrouver un peu partout les mêmes décideurs et sera mis ainsi au rencard. Une situation qui le rendra plus que prudent. S’il a charge d’âmes, il fera tout pour éviter la descente aux enfers. Au lieu d’écrire des articles d’investigation, il se complaira dans la banalité et ceci pour préserver son gagne-pain. Ne surtout pas provoquer, rester bien tranquillement dans son alcôve. Weiterlesen

Paneuropa: eine Gemeinschaft aller europäischer Staaten. Das ist grundsätzlich erstrebenswert. Aber nicht um jeden Preis! Es kann schnell aus Paneuropa „Pan-Europa“ werden, das Europa des Pan. Pan ist der griechische Gott des Waldes und der Natur. Der der Hirten. Er ist ein fröhlicher Geselle, liebt die Mittagsruhe. Es ist heiß, niemand darf ihn stören. Tut man es doch, versetzt er die Herden in panischen Schrecken, die Hirten in panische Angst. Das Wort „Panik“ soll hiervon abgeleitet sein. In der Außenpolitik scheint es im Moment so als triebe gerade dieser Pan sein Unwesen. Verwirrung, Ängste! Was geschieht im Falle eines Grexits? Was ist die Konsequenz eines Verbleibens der Griechen im Euro? Fragt man die Griechen, was sie wollen, lautet die Antwort nicht selten: „Wir möchten im Euro bleiben, aber nicht mehr sparen!“. Und genau das geht nicht! In einer Union zu sein heißt, sich an Regeln zu halten. Die derzeitige linksradikale Regierung Griechenlands, die Syriza, verfährt nach der „Rosinentheorie“: Man will sich in den Vorzügen des Euro sonnen, will aber das Ticket für die Sonnenbank nicht lösen. Die Vorgehensweise wurde der griechischen Bevölkerung durch die jetzige Regierung vorgegaukelt, dass man beides haben kann, genauso in Wohlstand leben kann wie die meisten europäischen Länder, ohne Abstriche. Das ist ein Luxus auf Pump. Genau die gleiche Schiene, die bisher auch gefahren wurde: Wohlstand auf Kosten der Anderen und/oder der nächsten Generation. So ist auch nicht verwunderlich, dass sich Griechenland nicht mit Rumänien oder Bulgarien vergleicht oder etwa mit Portugal, dem zweitärmsten Land der Union. Nein, man schaut nach ganz oben zur Spitze! Nach Deutschland! Und vermittelt seinen Wählern: „Da schau hin! So gut kann es uns gehen! Hier und sofort! Es sind die anderen Mitglieder der Eurozone, die uns nicht lassen! Sie wollen ihren Wohlstand nicht mit uns teilen!“. Die kommunistische Botschaft trifft immer auf fruchtbaren Boden. „Der Andere hat zu viel, er muss etwas abgeben.“. Ich will hier nicht das Märchen vom „faulen Griechen“ herunterbeten. Denn auch das ist Quatsch, um das Kind beim Namen zu nennen. Die Griechen können und wollen arbeiten. Sie würden gerne mehr tun, wenn man sie ließe. Das heißt, unter anderem vor Ort Arbeitsplätze zu schaffen. Will Griechenland in „Euroland“ mitspielen, dann muss es sich auch an die dortigen Regeln halten. Die Austeritätspolitik ist Maßgabe, also wird gespart! Will die griechische Regierung das nicht, dann hat das Land in der Eurozone nichts zu suchen. Ob die Sparpolitik wirklich der gesündeste Weg für Europa ist, das steht auf einem anderen Blatt. Ausführungen hierzu würden den Rahmen dieses Artikels sprengen. Europas Problem ist, dass man national denkt. Wenn man nach 1989 zurückdenkt, wie heruntergekommen der Osten Deutschlands war und wie viele Milliarden in diese Gebiete gepumpt wurden. Es hat zu einem Aufschwung sondergleichen geführt. Eine nationale Solidarität ist auf europäischer Ebene (noch) nicht gegeben. Aber die Vereinigten Staaten von Amerika sind auch nicht von heute auf morgen entstanden. Europa hat eine über tausend Jahre alte Geschichte. Regionale Eigenheiten haben sich intensiver eingebrannt als in den USA. Ein europäisches Solidaritätsgefühl wird in seiner Reife lange brauchen. Aber geben wir ihm eine Chance. Schließlich haben die Europäischen Gemeinschaften, die jetzige Europäische Union, Europa, abgesehen von Krisenherden wie dem Balkan, 70 Jahre Frieden beschert. Das gab es auf diesem Kontinent noch nie! Weiterlesen

Les 28 chefs d’États de l’UE se réuniront dimanche pour prendre une décision définitive en ce qui concerne la Grèce. Cette réunion devrait servir de point de départ à une réflexion de base concernant les institutions .La crise que nous connaissons actuellement provient en grande partie des disparités économiques, financières et fiscales des différents pays. Tant qu’il n’y aura pas de cohérence entre les systèmes, il y aura toujours des déséquilibres. En faisant partie de l’Union, chaque nation perd une partie de sa souveraineté. Il ne peut pas en être autrement lorsqu’on fait cause commune. Faire cavalier seul, comme certains le préconisent, est une utopie dans la mondialisation. Il faut s’armer pour pouvoir résister contre les coups de boutoirs venant d’ailleurs. Pas d’illusions, nous sommes en pleine loi de la jungle et il faut en venir à bout. C’est la raison pour laquelle je veux plus d’Europe. Weiterlesen

Entstanden ist unser Strafgesetzbuch nach der Reichsgründung unter Bismarck. In Kraft ist es seit 1872 mit den entsprechenden Änderungen über die Jahrzehnte. Es ist ein Zeugnis der Strafrechtsgeschichte. So zum Beispiel stehen die Beleidigungsdelikte (§§ 185 ff) vor den Tötungsdelikten (§§ 211 ff), ein Zeichen, dass zur damaligen Zeit die Ehre höher stand als das Leben. Nicht verwunderlich in einer Epoche, in der Duelle gang und gäbe bzw. noch nicht allzu lange her waren.

Recht ist im Fluss, d.h. man muss es von Zeit zu Zeit den aktuellen Erfordernissen anpassen. So war über die letzten zwanzig oder dreißig Jahre immer wieder der Ruf nach Verschärfungen des Strafmaßes zu hören. Nehmen wir nur die Beispiele Doping und Einbruchdiebstahl. Die Abschreckungswirkung des Strafmaßes ist die, auf welche man setzt. Der Täter soll die Tat erst gar nicht begehen! Man unterscheidet hierbei General- und Spezialprävention: die Allgemeinheit, potenzielle Täter, sollen abgeschreckt werden, Straftaten zu begehen. Bei letzterem ist der Strafzweck gefragt, die Einwirkung auf den Täter (§ 46 Abs. 1 Satz 2). Das ist alles sehr wissenschaftlich. Allein bleibt die faktische Erkenntnis: die Strafrahmen sind in den oberen Bereichen eigentlich schon ziemlich hoch. Die Richter nutzen den Strafrahmen nur nicht bis nach oben bei der Strafzumessung aus. Und: richtig abgeschreckt vor einer Tat wurden bisher die wenigsten. Warum? Weil jeder, der eine Straftat begeht, in diesem Moment in seinen Augen das „perfekte Verbrechen“ begeht. Keiner will erwischt werden. So richtig funktioniert das mit der Abschreckung also nicht!

Nun ist ein gegenläufiger Trend zu verzeichnen: Man will die Drohung der lebenslangen Freiheitsstrafe bei Mord aufweichen. Zum Verständnis: Lebenslang heißt lebenslang! Das Bundesverfassungsgericht hat in den 1970er Jahren entschieden, dass der verurteilte Mörder die Chance auf Strafaussetzung haben muss. Das hängt mit dem Resozialisierungsgedanken zusammen. Ähnlich wie in der Medizin ein Mensch geheilt wird, so soll dies auch im Strafvollzug geschehen, d.h., der Insasse der Vollzuganstalt wird wieder gesellschaftsfähig gemacht. Wir wissen alle, dass der Gedanke der Resozialisierung stark umstritten ist. So zum Beispiel bei Triebtätern. Aber auch hier besteht theoretisch die Möglichkeit, jene nach Verbüßung der Strafe weiter in Sicherungs-verwahrung zu halten zum Schutz der Gesellschaft. Durch Fehler der Gutachter und/oder der Gerichte kommen aber oft Täter frei, die nicht freigelassen hätten werden dürfen.

Die Strafaussetzung soll, so das Bundesverfassungsgericht, nach Verbüßen von zwei Dritteln der Strafe möglich sein. Bei „Lebenslänglich“ werden fünfzehn Jahre angenommen.

Bei der Reform will man jetzt die Tätertypenlehre, welche die Nazis anwandten, aus den Paragraphen streichen. Es soll unter anderem keinen „Mörder“ und keinen „Totschläger“ mehr im Gesetz geben. Weg von der Definition über den Täter, hin zur Tat. Der Katalog der Mordmerkmale, die den Totschlag zum Mord machen, soll erweitert werden: künftig sollen auch Tötungen wegen des Geschlechts, der ethnischen Herkunft, des Glaubens oder aus rassistischen Beweggründen als Mord geahndet werden. „Heimtücke“ und „niedrige Beweggründe“ als Mordmerkmale sollen fallen. Sie wurden auch von den Nazis eingeführt.

Die Abschaffung der ersteren Variante hat etwas für sich: „Heimtücke“ benachteiligt körperlich unterlegene Täter. So zum Beispiel beim sogenannten „Haustyrannenmord“. Denn in seiner aktuellen Fassung wird als Mörder eingestuft, wer „heimtückisch“ einen anderen Menschen tötet. Das benachteiligt Ehefrauen, die ihre Ehemänner nach Jahren der Erniedrigung und Gewalt im Schlaf töten.

Man darf gespannt sein, was die Reform bringt. Hoffentlich nicht nur „Kosmetik“ und unnötige Verkomplizierung des Gesetzestextes.

© Thomas Dietsch

Seit 05.07.2015 ist es amtlich: die Mehrheit der Griechen hat in der Volksbefragung der Spardoktrin der Geldgeber eine Absage erteilt. Ab heute wird nicht mehr gespart, man will Geld ausgeben! Eigentlich ein Erfolg von Ministerpräsident Tsipras und seinem Finanzminister Varoufakis. Ein fadenscheiniger Erfolg! Abstimmungen des Volkes über finanzpolitische Themen sieht die Verfassung Griechenlands nicht vor. Das Referendum ist somit verfassungswidrig und nicht das Papier wert, auf dem es steht. „Nein“ heißt aber auch nicht nur Geld ausgeben können … Man muss es auch haben. Und das ist das faktische Problem: Man kann nichts ausgeben, was man nicht hat! Tsipras kann nicht ernstlich davon ausgehen, dass die Europäische Zentralbank nach dem Referendum die griechischen Banken munter weiter mit Euromünzen und -scheinen versorgt ohne gewisse Sicherheiten zu haben. Und schlussendlich: die griechischen Bürger und Bürgerinnen stimmten über einen Vorschlag der Geldgeber ab, welcher am 30.06.2015 auslief, also gar nicht mehr am 05.07.2015 aktuell war. Also: was soll das Ganze?! Man hat mit der Faust auf den Tisch gehauen, es dem Rest Europas mal so richtig gezeigt. Geldgeber und Verhandlungspartner wurden als „Terroristen“ bezeichnet, Kanzlerin Merkel und Finanzminister Schäuble, welche sich stets für den Verbleib Griechenlands im Euro stark machten beleidigt, indem man sie mit Naziverbrechern verglich. Das ist jenseits jeglicher staatspolitischer Kinderstube! Undankbare Griechen? Jein! Politischer Anstand muss gewahrt werden, da ist man sich einig. Aber wir haben hier ein kennzeichnendes Beispiel von Demagogie erlebt, welches in der Moderne seinesgleichen sucht. Das Referendum wurde auf die Schnelle zusammengepfuscht, mit Allgemeinplätzchen belegt. Niemand nahm sich die Zeit, das Volk aufzuklären, wie die Abstimmung konkret abläuft und was die Konsequenzen der Abstimmung mit „Ja“ oder „Nein“ sind. Man arbeitete auf der Gefühlsebene. Man gehe unter, aber jetzt gehe man „mit Würde“ unter. Toller Spruch, für welchen sich eine arbeitslose Mutter ohne Krankenversicherung aber nichts kaufen kann. Bei einer Gesamtarbeitslosenquote im März diesen Jahres von 25,6 Prozent und einer Jugendarbeitslosigkeit im Mai von rund 50 Prozent sollte man sich solche Sprüche sparen und der Bevölkerung, insbesondere der Jugend, eine Perspektive geben. Die Syriza hätte gut daran getan, Investitionen zu tätigen, das von EZB und IWF überlassene Geld zur Schaffung von Arbeitsplätzen zu nutzen. Das hätte in dem halben Jahr Regierungszeit zwar noch keinen durchschlagenden Erfolg gebracht, wäre aber ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung gewesen. Jahrzehntelange Vetternwirtschaft und Korruption lässt sich nicht von heute auf morgen beseitigen, aber man hätte den Geldgebern beweisen können, dass man das Geld richtig „angelegt“ hat. Überzeugte Gläubiger hätten mehr Geduld bewiesen. Flankiert mit dem Abbau von Bürokratie und unnötigen Beamtenjobs wäre durchaus ein tragfähiges Sanierungsprogramm zustande gekommen.

Herr Varoufakis hat seinen Rücktritt erklärt. Der Ökonomieprofessor – ja, das ist das Paradoxe an der Geschichte – zieht die Konsequenzen. Angeblich hätten die Vertreter der restlichen 18 Mitglieder der Eurozone ihm nahegelegt, es sei besser, er sei bei den nächsten Verhandlungen nicht mehr anwesend und sein Ministerpräsident dies für förderlich gehalten. In Wirklichkeit dürfte Herr Varoufakis wohl erkannt haben, dass ein Staatsbankrott unter der Ägide der Syriza stattfand. Dies hat die Öffentlichkeit bis heute noch nicht so richtig realisiert. Man wird Schuldige suchen und auch finden. Das ist zum einen ein Ministerpräsident, zum anderen dessen Finanzminister. Beide werden sagen, dass sie sich die Zustimmung des Volkes geholt haben. Man habe es so gewollt, also sein das Volk auch schuld. So ist es in der Vergangenheit immer gelaufen: die Regierung pfuscht, das Volk leidet. Und die Konsequenz ist die staatliche Insolvenz Griechenlands. Ob mit oder ohne Würde spielt keine Rolle.

© Thomas Dietsch

 

Angela Merkel et François Hollande se sont rencontrés hier soir à Paris pour accorder leurs points de vue en ce qui concerne la crise grecque. Le gouvernement allemand ne veut pas faire trop de concessions. Il est partisan d’une certaine rigueur financière. La France n’aurait pas d’objection à être un peu plus souple. Il est vrai que les deux pays se trouvent dans des situations différentes l’un par rapport à l’autre. La relance tarde à venir chez nous ; en République Fédérale le taux de chômage est le plus bas depuis des décennies. Hier soir il y a eu une approche, les deux chefs d’État veulent redonner une chance à Alexis Tsipras, à condition qu’il fasse de nouvelles propositions. Le nouveau ministre des finances, Euclide Tsakalotos devrait élaborer avec son chef de nouvelles propositions afin de sortir de l’ornière. Ils les présenteront aujourd’hui à Bruxelles. Ce seront aux 18 autres nations de décider, si elles sont prêtes à courir le marathon. Rien n’est moins sûr pour deux raisons : leurs opinions publiques sont très remontées contre Alexis Tsipras et ses amis, de l’autre les bourses se sont bien maintenues, apportant la preuve que la zone euro n’est pas encore à l’agonie. Weiterlesen