Bien sûr, je souhaite de tout mon cœur que le FN ne réussisse pas son pari : celui de devenir leader dans une des régions de France. Mais je dois en tant que démocrate reconnaître que la proportionnelle serait plus équitable. Si le réflexe des électeurs au second tour était de voter pour les partis établis à l’Assemblée Nationale, les partisans de Marine Le Pen verraient une fois de plus leurs acquis fondre comme de la glace. Ce ne serait pas le miroir de la situation politique que nous connaissons actuellement en France. Est-ce bien pour l’avenir ? Du point de vue pratique, oui ; mais en ce qui concerne l’éthique, c’est plus que contestable. Je suis dans un dilemme, je dois l’avouer. D’un côté le combattant contre toutes formes d’intolérance ; de l’autre un caractère équitable, qui n’admet pas l’injustice. Il serait à mes yeux préférable de déclarer anticonstitutionnel des déclarations racistes provoquant l’exclusion, d’obliger le FN par voie judiciaire de corriger son programme, lorsqu’il s’attaque à la dignité de l’homme. Et s’il y a récidive d’interdire toutes formations n’appliquant pas à la lettre les valeurs de la république. C’est cela qui se passe actuellement au tribunal fédéral de Karlsruhe, où le parti d’extrême-droite NPD risque de se voir interdit pour son attitude discriminatoire. Il est bien plus extrémiste que le Front National, mais son populisme peut être comparé. Weiterlesen
Propaganda
Die Russen werfen den Amerikanern vor, den Islamischen Staat zu unterstützen. So sollen die Amerikaner den Terroristen Waffen verkaufen. Im Irak hätten sich die USA außerdem als Komplize des IS etabliert. Irakische Befehlshaber sollen gesagt haben: „Wir erwarten mehr von den Amerikanern. Es gibt keine wirklichen Luftangriffe auf ISIS-Hauptquartiere“. Ein schiitischer Offizier wird zitiert: „Es gibt keinen Zweifel, ISIS ist fast besiegt, sie sind schwach. Wenn die USA sie nur nicht mehr unterstützen würden, könnten wir sie besiegen.“
Ist da wirklich etwas dran?! Ich selbst glaube: Nein! Jedenfalls betreiben die Vereinigten Staaten kein „doppeltes Spiel“. Ein Problem allerdings ist, dass oft zu irgendeinem Zeitpunkt gewisse Gruppierungen in einem Konflikt unterstützt werden, sei es finanziell, ideologisch und mit Waffen. Ist diese Konfliktsituation vorbei, verbleiben die Vorteile dieser Unterstützung in der Region bei der Gruppierung oder diese verkauft zum Beispiel die Waffen an andere Gruppierungen. Das leidige Lied mit Osama Bin Laden. Erst ein Zögling der USA, angeblich dort sogar ausgebildet, wandte er sich anschließend gegen die Amerikaner. Das Attentat auf das World Trade Center am 11. September 2001 ist allseits bekannt.
Bin Laden stammte aus einer wohlhabenden saudischen Unternehmerfamilie und unterstützte in den 1980er Jahren den Kampf der Mudschaheddin im Krieg gegen die Sowjetunion in Afghanistan mit Geld, Waffen, Ausbildungslagern und Bauprojekten.
Bereits im Mai 1988 begannen die Sowjets ihren bis Februar 1989 dauernden Abzug aus Afghanistan. Bin Laden und die anderen Führer der „arabischen Afghanen“ wollten ihre Männer aus einem sich abzeichnenden Bruderkrieg zwischen den Mudschaheddin-Gruppen heraushalten und den Dschihad gegen „Ungläubige“ andernorts fortführen. Bei einer Zusammenkunft am 11. August 1988 in Peschawar beschlossen sie, geeignete Männer in einer neuen Organisation namens al-Qaida („die Basis“) zu vereinen. Bin Laden zufolge bezog sich der Begriff zunächst auf das Militärübungslager, in dem Kämpfer auf Tauglichkeit für die neue arabische Elitelegion geprüft wurden.
Nach dem Zweiten Golfkrieg 1998 erklärte er in einer Fatwa das Töten von Zivilisten und Soldaten der Vereinigten Staaten überall zur Pflicht eines jeden Muslims. Er wurde zur Identifikations- und Symbolfigur verschiedener islamischer Terrorgruppen, die sich in ihren Anschlägen gegen die westliche Welt wandten.
Warum der ganze Schriebs? Im Krieg gegen die Sowjetunion in Afghanistan war Bin Laden Verbündeter der USA. Über ihn und seine Männer setzte man den Sowjets im besetzten Land zu, ohne sich selbst dort militärisch zu engagieren.
Ist das Ganze übertragbar auf die Situation mit dem Islamischen Staat im Irak?
Am 19. Mai diesen Jahres berichtete das Handelsblatt: „Irakische Soldaten auf der Flucht lassen Panzer und Artillerie stehen: Auf diese Weise kommt die Terrormiliz IS an Waffen, die eigentlich gegen sie gerichtet werden sollten. Nun steht eine neue Schlacht um Ramadi bevor“.
Die USA wollen nunmehr für den Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat zusätzliche Spezialeinheiten in den Irak entsenden. Die Spezialkräfte sollen vor allem das irakische Militär und die kurdischen Milizen unterstützen, kündigte US-Verteidigungsminister Ashton Carter an. „Mit der Zeit werden sie in der Lage sein, Übergriffe zu starten, Geiseln zu befreien, Geheiminformationen zu sammeln und IS-Führer zu fangen. Die Spezialkräfte werden auch eigene Missionen in Syrien ausüben“, kündigte Carter an.
Damit weiten die USA die Rolle ihre Bodentruppen im Kampf gegen den IS aus. Bereits im vergangenen Monat entsandte das Pentagon 50 Spezialkräfte in die Region. Zuvor hatten sich die USA stets geweigert, in diesem Konflikt Soldaten am Boden einzusetzen.
Die Strategie der USA ist zweigleisig: Zum einen sollen Stellungen des IS bombardiert, ihre Kämpfer ausgeschaltet und ihre Einkommensquellen trockengelegt werden. Zum anderen wollen die Amerikaner Partner aus der Region stärken, um das Territorium dauerhaft zu sichern.
Unter dem Strich bleibt festzuhalten:
- die Vereinigten Staaten haben den Islamischen Staat zu keinem Zeitpunkt aktiv unterstützt
- der Vorwurf dahingehend entspricht russischer Propaganda. Putins Trolle sind fleißig.
Schlussendlich bleibt aber eine Erkenntnis: Die Weltgemeinschaft hat den IS unterschätzt.
Man hat die Problematik militärisch viel zu lange schleifen lassen.
Donald Trump et le FN
En voulant interdire l’accès des États-Unis aux musulmans, Donald Trump trouverait probablement l’assentiment de beaucoup d’électeurs du FN. S’il proposait d’interner ou d’expulser tous ceux qui se sont établis dans le pays, aussi. Peu importe qu’ils aillent un passeport américain ou pas. Dans quel monde nous trouvons-nous? La haine semble gagner du terrain, peu importe où nos regards se dirigent. Ne nous faisons pas d’illusions : une telle attitude mène à la guerre. Les apprentis-sorciers en sont bien conscients, mais continuent à jouer avec le feu, car cela leur apporte des voix. Celles de tous les frustrés, de tous les laissez pour compte. C’est du populisme dans toute son horreur. Mais où sont passées nos valeurs ? Tous partis qui préconisent la violence pour régler des problèmes de société, devraient être interdits. Mais ce n’est pas le cas. Les arguments des démocrates, prônant plus de justice sociale et de tolérance, sont considérés par les ultras comme des signes de faiblesse. Ce n’est que par des méthodes musclées, que les extrémistes veulent devenir maître d’une situation qui leur échappe complètement. Au lieu de s’atteler aux maux, ils les attisent par leurs diatribes intolérantes. Weiterlesen
Sarko croît au père Noël !
Lorsque Nicolas Sarkozy déclare que la coalition de droite ne conclura aucun accord avec la gauche pour barrer la voie au FN, il fait une grave erreur, même plus, il prend le risque de favoriser Madame Le Pen et ses acolytes. Qu’il ne s’y trompe pas, les électeurs d’extrême-droite n’ont aucunes raisons de lui faire des cadeaux. Faisant cavalier seul, sa formation risque d’essuyer dimanche prochain un grave revers. La priorité absolue des Républicains serait de faire barrage au FN et ceci au nom des valeurs du pays. L’attitude du PS est bien plus digne. Le parti se retire du Nord-Pas de Calais et du Paca, comme l’a déclaré Jean-Christophe Cambadélis. Il est un fait évident, jamais la situation aurait dû se détériorer à ce point-là. Il est inconcevable pour moi, qu’un parti prônant l’exclusion soit arrivé en tête du scrutin. Une raison évidente de repousser toutes considérations partisanes et de s’unir sous une même bannière. Nicolas Sarkozy en est loin, malgré l’état de lieux. N’a-t-il pas compris qu’il en va de la survie de la démocratie telle que nous la connaissons ? Ou est-il plus ou moins de mèche avec le FN, même s’il le critique vertement ? Ce qu’il a déclaré ne peut que diviser le pays, le mettre en état de choc. Pour un politicien averti, un manque total de lucidité ! Veut-il être le fossoyeur de notre République ? L’exemple de Franz von Papen, un politicien conservateur allemand, devrait le faire réfléchir. Il avait l’intention d’étouffer Hitler en l’étreignant. Le contraire s’est passé. Pour sortir de l’ornière il faut parler d’une même voix, même si les opinions politiques divergent. Weiterlesen
Putin und der Krieg
Seit über 15 Jahren führt Wladimir Putin Russland. Sein Apparat hat eine Meisterschaft darin entwickelt, die Schwachstellen oder Bruchlinien seiner Gegner aufzuspüren und gnadenlos auszunutzen. Das ist nie so deutlich geworden wie im Januar/Februar 2014. Bis dahin gab es wochenlange Proteste von Hunderttausenden auf den Straßen Kiews. Die Menschen hatten das korrupte System Janukowitsch satt. Man war es leid, ständig Bakschisch an Polizisten, Beamte, Lehrer und Ärzte zu zahlen. Ohne Schmiergeld lief nichts.
Oligarchen hatten Wirtschaft und Politik unter sich aufgeteilt. Damit sollte endlich Schluss sein. Hauptsächlich deshalb sind die meisten auf die Straße gegangen. Es wurden Barrikaden und eine Zeltstadt auf dem Maidan errichtet, gesponsert von den Bürgern.
Dann fielen Schüsse. Wer geschossen hat, ist bis heute unklar. In drei Tagen starben auf dem Maidan mehr als 100 Menschen. Die Demonstranten stellten Präsident Janukowitsch das Ultimatum zurückzutreten, dieser floh. Die Ukraine wählte einen neuen Parlamentspräsidenten und einen Übergangspräsidenten, eine neue Regierung war im Entstehen. Mitten in diesem innenpolitischen Chaos besetzten russische Soldaten die Krim.
Völlig unter dem Eindruck der Schüsse auf dem Maidan traute sich die ukrainische Armee nicht zu kämpfen. Es herrschte maximale Verwirrung, denn die sogenannten grünen Männchen trugen keine Hoheitsabzeichen und Putin leugnete, dass Russland mit ihnen etwas zu tun hat. Korrespondenten, die in aller gebotenen Vorsicht auf Moskaus Beteiligung hinwiesen, wurde im Internet übel mitgespielt. Drei Wochen später, bei der offiziellen Einverleibungsfeier im Kreml, lobte Putin die russische Armee für die Operation. Die Annexion der Krim war vollzogen.
Zum ersten Mal in der Ukraine führte Moskau einen sogenannten hybriden asymmetrischen Krieg. Unter russischer Anleitung wurden Stadtverwaltungen besetzt und schließlich die Krim. Im Donbass wurde daraus Krieg. Zur hybriden Kriegsführung gehört die Irreführung des Feindes.
Die Krim und die Ostukraine waren als Ziele auserkoren worden, nicht weil sie am nächsten zu Russland liegen, sondern weil dort die Unzufriedenheit mit der Regierung in Kiew am größten war.
Als Faschisten und Nationalisten wurden zu Sowjetzeiten immer diejenigen beschimpft, die gegen die Moskauer Zentralregierung und die Kommunistische Partei Widerspruch zu erheben wagten und für mehr nationale Eigenständigkeit eintraten. Deswegen war es für die Demonstranten keine Überraschung, dass sie für Putin als Faschisten galten. Der Vorwurf ließ sie kalt.
Erstaunt war, dass der Westen auf diese Verunglimpfung reinfiel. Andrej Portnow und andere Historiker hatten eine andere Erklärung. Jetzt räche sich, dass sich die Ukraine seit dem Zerfall der Sowjetunion kaum mit ihrer eigenen Geschichte befasst habe. Genau genommen ist es nicht eine, sondern mindestens drei Geschichten. Die jüdische Geschichte, dann die des Ostens der Ukraine und schließlich die der Westukraine.
In der Westukraine gab es nach dem Ersten Weltkrieg das Bestreben, einen ukrainischen Nationalstaat aufzubauen, was nur möglich schien, wenn Gebiete „ethnisch gesäubert“ wurden. Zum Beispiel von polnischen Bewohnern. In Polen gab es umgekehrte Bestrebungen. Die Zeit zwischen den Weltkriegen und erst recht die Nazi-Besatzung waren unendlich blutig. Juden wurden umgebracht, so mancher kollaborierte mit den deutschen Besatzern. Ukrainer töteten Polen und umgekehrt, jeder gegen jeden. Eine komplizierte, vielschichtige Geschichte dieses multinationalen Staates.
Eine ukrainisch-polnische Historikerkommission hat nun begonnen, sie zu erforschen. Ein Anfang! Was bislang fehlt, ist die breite Diskussion in der Gesellschaft. Erst mancherorts hat sie begonnen. Erste Denkmäler sind eingeweiht worden, die an den Holocaust erinnern. Das ist in sechs Dörfern rund um Lemberg passiert und erst diesen Sommer zum ersten Mal. Dass es den Holocaust gab, dass gezielt Juden von den Deutschen vernichtet worden sind, wurde in der Sowjetunion nicht thematisiert. Es gab keine Unterscheidung unter den Opfern.
Ohne den Krieg in der Ostukraine wären die Menschen rund um Lemberg vermutlich weit weniger bereit gewesen, jetzt der jüdischen Opfer zu gedenken. Zum Teil haben sie durch diese Geschichtsprojekte, die mit der Eröffnung der Mahnmäler durchgeführt wurden, überhaupt zum ersten Mal erfahren, dass die Bevölkerung ihrer Heimatorte früher zu einem Drittel aus Juden bestand.
Dans la hotte de Saint Nicolas !
Dans la hotte de Saint Nicolas se trouve un cadeau pour la petite Marine, qu’elle n’a pas mérité : la victoire au premier tour des élections régionales. Le barbu a-t-il perdu tout son entendement ? Jusqu’à présent elle a été forte en coups de gueules plus ou moins cohérents. Elle n’a été en aucune mesure capable de prouver ses compétences sur le terrain. Pauvre France, pauvre démocratie où le verbe est plus important que les faits objectifs ! Et lorsque tout cela est enrobé d’émotions, il y a garantie que tout va à la dérive. Le racisme en premier lieu sera le moteur de ce probable succès. L’exclusion d’une partie de la population. Il faut toujours avoir plus faible que soit pour obtenir de tels succès. Pour Hitler c’était les juifs, pour le FN tous ceux qui se réfèrent au Coran. Je suis aussi en colère contre les terroristes islamistes qui détestent tous ceux qui n’adhèrent pas au sunnisme. Bien sûr il faut les combattre avec tous les moyens possibles, mais de là à voter pour ceux qui seraient prêts à bafouer les droits de l’homme, il y a une limite que je ne peux et ne veux pas dépasser. Le régime que voudrait nous imposer l’extrême-droite serait autoritaire, arbitraire, injuste. Tout le contraire de ce que sont les valeurs de la France. C’est justement un tel réflexe que veulent provoquer les têtes brûlées de l’EI. Si cela réussit, ils pourront parler de victoire. On ne pouvait pas leur rendre un meilleur service. Il y a de quoi jurer ! C’est pourquoi les partis opposés à cette déferlante devraient s’unir dans un front commun contre la montée du FN. Ce n’est plus une question de parti, mais de survie ! Qu’on se le dise ! Weiterlesen
Business for ever !
Des voix s’élèvent pour critiquer les interventions de la coalition contre l’EI, notamment en Allemagne. Des citoyens se posent la question de savoir, si ces attaques aériennes contre les bases des islamistes, apportent du point de vue militaire quelque chose ? Est-il concevable que nous restions passifs par rapport aux visées fascistes des fous de Dieu ? Un petit retour dans l’histoire. Lorsque Adolf Hitler a « délivré » la Rhénanie des mains des Français en 1936 et ceci en violant le traité de paix, il a mis en route un processus qui devait mener à la seconde guerre mondiale. Si les forces européennes étaient intervenues alors, la Wehrmacht aurait été brisée. Peut-être bien que le régime nazi n’aurait pas survécu. Il en a été autrement. Le laxisme affiché a plongé tout le continent dans la catastrophe. En ce qui concerne l’EI, je trouve la démarche malheureusement nécessaire afin d’affaiblir son système meurtrier. Mais il est clair que seul un bombardement ne suffit pas. Des forces terrestres devraient intervenir, mais ce n’est pas le cas. Il est parfaitement compréhensible que la coalition ne veuille pas être mêlée à un conflit qui devrait être réglé par les forces régionales. Le veulent-elles vraiment ? Parfois j’en doute. Weiterlesen
Veillée d’armes
Que faut-il encore ? Les morts innocents de Californie ne suffisent probablement pas pour infléchir les Républicains afin qu’ils approuvent un contrôle des armes aux USA. Souvent des piétistes, pour qui la vie devrait avoir, du point de vue religieux, la priorité absolue. Mais non, pouvoir tuer à sa guise fait partie à leurs yeux de la liberté ! Cela remonte du temps où les pionniers faisaient le carton sur les indiens. Chacun devait être en mesure d’assassiner autrui, pardon, de se défendre. Les mentalités ne semblent pas avoir évolué. Cela jette un voile sombre sur le système démocratique des États-Unis. Il est parfaitement discriminatoire, ceci dans un pays, où des noirs sont souvent abattus sans raisons évidentes par la police. Aussi là on leur concède le droit de vie et de mort. Il va sans dire qu’une telle attitude me gêne énormément. Elle m’incite à ne pas accorder ma confiance à cette nation, qui devrait être éprise de liberté. C’est le cas sur le papier, mais bien moins dans les faits. Il est à craindre que le lobby des armes continue à faire la pluie et le beau temps. Quel serait le politicien ayant le courage de le contredire ? Mêmes les Démocrates hésitent à les combattre frontalement. Ils condamnent certes les excès, mais sont assez réservés dans ce domaine. Le revolver ou le fusil sont pour les citoyens le gage qu’ils ont droit de sauvegarder, aussi avec la violence, leur individualité. Les armes sont aussi considérées commun rempart contre la mainmise de l’État. Mais ne nous faisons pas d’illusions, la liberté n’est pas de mise dans un pays, où les disparités sociales sont aussi élevées. Weiterlesen