C’est exact, depuis des décennies on tourne en rond lorsqu’il s’agit des cités. Personne n’a trouvé des recettes efficaces. Ce qui manque c’est de donner aux habitants du courage. Il y a quelques années j’ai rencontré une famille marocaine dans les quartiers Nord de Marseille. Nous sommes devenus amis. Ils habitaient dans un ensemble très soigné, ce qui n’est pas habituel dans les banlieues. Pas de graffitis, pas de papiers par terre, pas des tessons de verre. Un parc avec des jeux pour les enfants, du sable sans vieilles seringues, utilisées par les junkies et jetées comme par vengeance pour blesser les petits. Je demandai à Mohammed comment cela se faisait que cet endroit soit si soigné ? « Nous sommes propriétaires de nos appartements et tenons à la propreté ! » Je pense qu’Emmanuel Macron devrait faire des propositions allant dans ce sens, afin que bien des familles puissent acquérir leur logement. Cela donnerait à la population locale une assise, l’impression d’appartenir à la France, d’être des citoyens à part entière. Un tel modèle est motivant. Mohammed, qui travaille comme agent municipal, a obtenu un crédit avantageux. Pour le rembourser et payer les intérêts, il ne dépense pas plus que s’il devait louer un logement. « Nous avons tous un boulot, même les jeunes. » Cette petite cité est connue en ville et c’est, contrairement aux grands ensembles vétustes des autres quartier, une bonne adresse. Même si on s’y prend très tard, il faut motiver les gens et leur dire qu’ils ont des chances s’ils prennent leur destin en mains. « Je t’assure, nous ne voulons pas être des assistés et être traités comme tels ! » Weiterlesen…

Der amerikanische Präsident Donald Trump und der russische Staatschef Wladimir Putin sehen nach Angaben Moskaus keine militärische Lösung für den Syrien-Konflikt. Wie der Kreml mitteilte, veröffentlichten beide Staatschefs am Rande des Apec-Gipfels im vietnamesischen Danang eine entsprechende gemeinsame Erklärung.

„Die Präsidenten sind sich einig, dass es für den Konflikt in Syrien keine militärische Lösung gibt“, hieß es auf der Website des Kreml. Beide hätten zudem ihre „Entschlossenheit“ bekräftigt, die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) zu bekämpfen.

Offenbar gab es kein offizielles bilaterales Treffen am Rande des Gipfels, aber Trump und Putin begegneten sich seit dem Wochenende bei drei Gelegenheiten: Zunächst bei einem Gruppenfoto, für das sie lachend Seite an Seite in eigens für den Gipfel angefertigten blauen Hemden posierten. Am Samstagmorgen schüttelten sie ihre Hände, als sich die Staats- und Regierungschefs zu ihren Gesprächen zusammensetzten. Später redeten sie kurz miteinander, als die Gipfelteilnehmer zu einem weiteren Gruppenfoto gingen.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow sprach hierbei mit seinem amerikanischen Amtskollegen Rex Tillerson. Nachfragen von Journalisten nach den Inhalten des Gesprächs wurden durch Lawrow nicht beantwortet.

Wegen der Differenzen zwischen den Vereinigten Staaten und Russland etwa zu den Konflikten in Syrien und der Ukraine war mit Spannung erwartet worden, ob sich Trump und Putin am Rande des Apec-Gipfels zu einem bilateralen Gespräch treffen. Das Weiße Haus hatte Angaben des Kreml, wonach ein solches Treffen geplant war, dementiert.

Der Umgang des amerikanischen Präsidenten mit seinem russischen Kollegen steht in Trumps Heimat unter besonderer Beobachtung: Mehrere Vertreter des Trump-Teams stehen im Verdacht, eng mit Moskau zusammengearbeitet zu haben, um Trump im vergangenen Jahr zum Wahlsieg zu verhelfen. Für Trump ist eine Begegnung mit Putin ein Balanceakt, weil er Russlands Unterstützung im Atomkonflikt mit Nordkorea gewinnen will.

Beim Gipfel der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft in Da Nang kamen die Präsidenten auch nur kurz zusammen. Es gab nur kurze Begegnungen und Wortwechsel. Die Außenminister Rex Tillerson und Sergej Lawrow hätten das Papier ausgehandelt, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der Agentur Interfax zufolge.

Der Syrienkonflikt müsse im Rahmen des UN-geführten Genfer Friedensprozesses gelöst werden, hieß es in der Erklärung. Die entsprechende Resolution Nr. 2254 des UN-Sicherheitsrates sehe eine Verfassungsreform und freie und gerechte Wahlen vor. Ausdrücklich erwähnte das Papier, dass sich auch der syrische Präsident Baschar al-Assad zu dieser UN-Resolution bekannt habe.

Putin sah eine tiefe Krise zwischen Russland und den USA. Moskau sei aber bereit, „eine neue Seite aufzuschlagen, vorwärts zu gehen, in die Zukunft zu schauen“. Positiv kommentierte er die Erklärung zu Syrien. „Dass es uns unter diesen Umständen gelingt, überhaupt etwas zu vereinbaren, ist gut. Aber es reicht nicht“ (Merkur.de).

Der Kremlchef wies zurück, dass Moskau sich 2016 in die US-Wahl eingemischt und Trump zum Sieg verholfen habe. Alles, was mit dem sogenannten Russland-Dossier in den USA verbunden sei, sei Ausdruck eines andauernden innenpolitischen Kampfes. Er kritisierte das Vorgehen des US-Justizministeriums auf den russischen Staatssender RT als Angriff auf die Meinungsfreiheit. Der RT-Ableger in den USA muss sich als sogenannter ausländischer Agent registrieren lassen.

Trump und Putin haben bislang nur beim G20-Gipfel in Hamburg im Juli diesen Jahres ein längeres Gespräch geführt. Vor dem Apec-Gipfel gab es Hinweise vom Weißen Haus wie vom Kreml, ein Treffen werde vorbereitet. Dann sagte die US-Seite am Freitag die Begegnung wegen angeblicher Terminprobleme ab. Die Beziehungen zwischen Russland und der USA sind derzeit so gespannt wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

Le cap 2022, c’est l’année, où la fusion de France Télévisions et la suppression de France Ô 2, la chaîne des outre-mers, devront être réalisées. Soit-disant pour faire des économies. Je regrette que la discussion tourne presque exclusivement autour de cette question, qui ne correspond pas à la réalité. J’ai vécu de tels regroupements, qui avaient leur raison d’être, car les médias ont complètement changé, depuis qu’il y a l’internet. Pour clarifier ce que veux vous expliquer, voici un exemple concret de restructuration. Je veux parler de la Radio-télévision Bavaroise, une chaîne de l’ARD, où j’ai travaillé des décennies. Nous avions d’une part la radio, de l’autre la télévision. Toutes les rédactions étaient strictement séparées, il n’y avant aucun lien entre elles. Souvent les mêmes sujets étaient débattus, sans qu’il n’y ait de synergie. Il en était de même pour les moyens de production ou les frais liés à la réalisation comme les voyages et les coûts des séjours. C’était évidemment assez peu compréhensible du point de vue budgétaires de faire bande à part. Mais la fusion qui est entrain d’être réalisée en Bavière a d’autres raisons, la principale est le comportement médiatique du public. La présidence du BR (Bayerischer Rundfunk) a décidé de rassembler les secteurs radio, télévision et internet dans des rédactions multi-cartes. C’est à dire que chaque sujet choisi sera réalisé pour ces trois manières de diffusions. Weiterlesen…

An der Existenz einer „italienischen Krankheit“ gibt es keine Zweifel. Die Wirtschaft des größten südeuropäischen Landes wächst seit rund zwei Jahrzehnten unterdurchschnittlich, obgleich Italien, anders als Spanien, von der verheerenden Finanzkrise vor zehn Jahren wenig getroffen wurde und das Wirtschaft zweifellos von nachhaltig niedrigen Zinsen profitiert hat. In diesem Zeitraum war die Finanzpolitik nicht restriktiv und es kam zu weniger Neubildungen von Regierungen als in den Jahren zuvor.

Schon vor sechs Jahren bebte die Stimme von Italiens Präsident Giorgio Napolitano vor Empörung. Die Verfassung der Italienischen Republik sehe die Möglichkeit der Aufspaltung des Landes nicht vor. Basta! Das präsidiale Machtwort kam nicht von ungefähr: Während internationale Ratingagenturen die Kreditwürdigkeit der drittgrößten Volkswirtschaft Europas damals im Wochentakt herunterstufen, bröckelt der innere Zusammenhalt der Nation, die gerade erst ihren 150. Geburtstag feierte. Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise werde Italien unweigerlich zugrunde richten, freute sich damals der Chef der separatistischen Lega Nord. Der wirtschaftsstarke Norden Italiens müsse sich endlich abspalten vom unterentwickelten Süden. Stimmen, sie könnten von heute sein. Sieht mal einmal rüber nach Spanien.

Italien schiebt einen gigantischen Schuldenberg von 2,281 Milliarden Euro (statista.com) vor sich her – mehr als doppelt so viel wie Griechenland, Portugal und Irland zusammengenommen. Wie diese Rechnung jemals beglichen werden soll, weiß niemand. Seit einem Jahrzehnt stagniert Italiens Wirtschaft.

Ausdruck der italienischen Wirtschaftsschwäche ist eine schwache Entwicklung der Arbeitsproduktivität. Diese wird häufig auf einen ineffizienten Staatsapparat und ein zu hoch regulierte Wirtschaft zurückgeführt, die dringend Strukturreformen benötigt. Nach den Ökonomen Bruno Pellegrino und Luigi Zingales wurde die unbefriedigende Entwicklung der Arbeitsproduktivität in den vergangenen 20 Jahren völlig überschätzt: Denn in den Jahrzehnten zuvor, als die italienische Wirtschaft deutlich besser lief, war der Staatsapparat nicht ineffizienter und der Arbeitsmarkt nicht weniger reguliert. Man darf nicht vergessen, dass Italien in den fünfziger und sechziger Jahren wie Deutschland ein Wirtschaftswunder erlebt hatte und noch in den siebziger und achtziger Jahren des 20. Jahrhundert wuchsen Wirtschaft und Produktivität in Italien kräftiger als im europäischen Durchschnitt. Irgend etwas muss in den vergangenen 20 Jahren hinzugekommen sein, was auf der Entwicklung der italienischen Wirtschaft lastet.

Pellegrino und Zingales haben in einer empirischen Analyse versucht, den Grund zu finden, der die italienische Wirtschaft seit 20 Jahren an der Entfaltung hindert. Und sie haben in den Daten einen Grund gefunden: In der jüngeren Vergangenheit ist die Wirtschaft in den entwickelten Nationen zunehmend von Fortschritten in der Informationstechnologie – allgemeiner ausgedrückt: von der Entfaltung der digitalen Revolution – erfasst und geprägt worden. Und in einem internationalen Vergleich zeigt die Untersuchung, dass die Nutzung dieser Technologien dort am besten funktionierte, wo die Unternehmen ihr Personal in erster Linie nach ihren Kenntnissen und Verdiensten beschäftigen. Dies ist zum Beispiel in den Vereinigten Staaten der Fall.

Und hier weist sich das nach wie vor stark verbreitete Klientelsystem in Italien als ein Hindernis. Wenn die Entscheidung, wer in einem Unternehmen beschäftigt wird, weniger von seiner Qualifikation abhängt als von der Frage, ob er der Eigentümerfamilie entstammt oder in anderen Beziehungen zu den Eigentümern oder Topmanagern steht, kann sich das gerade in jenen Branchen sehr negativ auswirken, in denen eine spezifische fachliche Qualifikation vonnöten ist. Ein Klientelsystem kann hilfreich sein, den Verkehr mit Behörden in einem wenig effizienten Staat zu erleichtern oder bei Banken Kredite auch für wirtschaftlich fragwürdige Projekte zu erhalten. Aber ein Klientelsystem ist wenig hilfreich in der Anwendung und Verbreitung anspruchsvoller, sich kontinuierlich weiterentwickelter Technologien.

„In other words, familyism and cronyism are the ultimate cause of the Italian disease“ (Pellegrino/Zingales).

60.000 manifestants ont défilé dans les rues de Varsovie en scandant « Nous voulons Dieu ! », le slogan officiel de ce meeting. Une expression d’un chant catholique interprété comme un rejet de l’islam. Je trouve scandaleux que des personnes prônant la violence, le racisme, l’antisémitisme peuvent ainsi faire une OPA de la religion, d’autant plus qu’on sait que le Pape François est complètement opposé à de telles diatribes contre les étrangers, les migrants et contre tous les croyants des autres confessions. C’est la raison pour laquelle bon nombre de Polonais le haïssent, le considérant comme un traître qui cause du mal à l’Église. Certains milieux intégristes financent des organes de presse qui mettent au pilori les juifs. Et ceci dans un pays qui a souffert terriblement de l’occupation nazie. Ces individus voudraient-ils réactiver Auschwitz pour y interner tous leurs ennemis et les gazer ? Ce qui se passe-là est un cauchemar d’autant plus que le Président polonais a déclaré : « Le plus important est l’attachement à notre patrie, à notre peuple. Cela devrait se placer au-dessus de tout : de nos divisions idéologiques, de nos différentes opinions politiques ». Il n’a aucunement déploré des slogans xénophobes comme « La Pologne pure, la Pologne blanche ». Je ne peux pas comprendre ces mouvements de haine, d’autant plus que ce pays ne connaît que de très loin les problèmes causés par l’immigration, comme c’est le cas en Allemagne. Comment se fait-il que dans une nation, où presque toutes les familles ont eu en leur sein des victimes du nazisme, il y aie des gens qui poussent aux nues de telles horreurs ? Que s’est-il passé-là ? Weiterlesen…

Pour un viol d’une gosse de 11 ans commis en 2009, un homme de 30 ans a été acquitté par une cour d’assise en Seine-et-Marne. Son méfait ne serait pas caractérisé, d’après les juges. Il n’y aurait pas eu traces de violence sur son corps. D’après l’accusé la fille aurait menti en lui indiquant qu’elle allait bientôt avoir 15 ans. Les parents ont découvert que leur enfant était enceinte. Leur petit-fils a maintenant 7 ans et a été placé dans une famille d’accueil. Je ne sais pas trop quoi dire après avoir lu cet article sur le site internet du « Nouvel Observateur ». La personne incriminée avait 22 ans à l’époque de ces faits. Il se peut bien que la fille faisait plus âgée qu’elle était en réalité. Mais 14 ans, comme elle l’avait indiqué, est bien jeune. Il faut être assez naïf de se laisser entraîner ainsi pour assouvir ses envies. Dans les temps qui courent, où il est question constamment d’abus sexuels, cet arrêt de justice est hors-normes. D’un côté je trouve bien que le tribunal ne s’est pas laissé influencer par l’atmosphère générale, de l’autre cela me gêne qu’il s’en sorte ainsi. L’avocat général avait requis 8 ans de prison et après la peine, un suivi socio-judiciaire. J’aurais dans ce cas-là plaidé pour une peine plus légère, mais je ne l’aurais pas acquitté pour autant, car cet arrêt aurait dû être à mes yeux un avertissement aux jeunes d’être plus prudents. Weiterlesen…

Le 11 novembre, fin de la première mondiale ; le 11 novembre début du carnaval en Rhénanie. Je ne mets pas ces deux événements en parallèle sans une arrière-pensée. Quelle tristesse que les hommes trouvent toujours le moyen de faire la guerre au lieu de faire la fête. Des centaines de milliers de morts en 14-18 en Allemagne comme en France et ceci pour strictement rien ! Une absurdité, une calomnie, une blessure qui restera à tout jamais béante. Emmanuel Macron et son pendant allemand, Frank-Walter Steinmeier, ont inauguré un mémorial et un musée en Alsace, au sommet du Hartmannswillerkopf (Haut-Rhin), où 30.000 soldat sont morts. Cela pour quelques mètres d’un côté coté comme de l’autre. Afin qu’un tel drame ne se reproduise plus, il faut mettre tous ses efforts dans la construction de l’Europe. Manquera au rendez-vous la Grande-Bretagne qui a tourné le dos à l’UE. Et pourtant d’innombrables combattants britanniques ont été tués dans le Nord de la France. Le Brexit planera encore longtemps sur tous ceux qui veulent se tendre la main et promouvoir la paix. Je ne comprends pas ce manque de sens de l’histoire et ceci que par égoïsme. C’est dans ce contexte qu’il est possible de prendre la vraie mesure du discours du président français sur une réforme de fond de l’UE à la Sorbonne cet été. Frank-Walter Steinmeier le soutient de toutes ses forces, mais il ne peut qu’espérer que le nouveau gouvernement prendra note de ses vœux. En Allemagne il n’a pas de pouvoir politique. Il ne peut que faire des propositions, pas plus. Vient s’ajouter à tout cela le fait qu’il est issu du SPD, qui se prépare à prendre son rôle dans l’opposition. Il n’a pas d’alliés dans les formations qui représenteront l’exécutif. Weiterlesen…

Le voyage de Donald Trump en Chine, est du pain-bénit pour Xi Jinping, le président et chef du parti communiste. Par rapport à ses diatribes pendant sa campagne électorale, le locataire de la Maison Blanche semble avoir révisé complètement son attitude. Il a découvert quel marché pouvait être cette nation en plein développement. Au lieu de tirer à boulet rouge sur Pékin, il se montre « tout doux », amical, prêt à coopérer avec les Chinois. Ce n’est pas sans raisons que ces derniers déclarent qu’il est une bienfait pour eux. Nous avons donc affaire à Saint Donald, l’homme-providence. Pour l’Union Européenne cette opération de charme est plutôt inquiétante. Si les deux pays unissent leurs forces, il faudra montrer sacrément beaucoup d’imagination afin que notre business ne batte pas de l’aile. Et pour tous ceux qui luttent contre ce président, ce qui se passe actuellement n’est pas encourageant, loin de là, d’autant plus s’il réussit à créer des jobs. Rien n’est gagné d’avance, les amis ! Que faire dans une telle situation ? Il serait temps que l’Europe arrive enfin à surmonter ses problèmes et qu’elle développe ses capacités économiques. Autrement nous risquons une fois de plus de boire la tasse. Weiterlesen…