C’est moins le fait d’avoir renvoyé un match de foot, que de devoir se soumettre au chantage des terroristes, qui fait mal au ventre. Le renvoi du match de l’Allemagne contre les Pays-bas était sûrement justifié, compte tenu que la vie a la priorité la plus absolue. Mais ne nous leurrons pas : nous avons été soumis à un chantage et avons dû céder. Je considère les conséquences bien plus lourdes qu’un seul fait divers. Le fait est, que toute la ville de Hanovre a été paralysée. Un concert a été rayé, une présentation d’un livre aussi. Il s’avère de plus en plus qu’il s’agit d’un leurre. La bombe n’était qu’une attrape. Il est à craindre que nous serons de plus en plus soumis à des mesures plus ou moins justifiées. Que faire d’autre ? C’est justement ce que les intégristes veulent obtenir. À moindre prix nous plonger dans la peur, dans l’hystérie, dans la suspicion. Les résultats seront la délation. Voulons-nous cela ? Que nous l’acceptions ou pas, notre vie quotidienne est de plus en plus entravée, si nous nous laissons manipuler ainsi. Les Parisiens apportent depuis hier une réponse claire. Non, ils ne resterons pas calfeutrés chez eux. Les terrasses de cafés sont à nouveau pleines de monde. La peur a laissé place à la colère. Tout un peuple se mobilise contre cette guerre que nous a déclaré le Deach. Weiterlesen

Die meisten von uns kennen das Phänomen nur aus Geschichtsbüchern und den Nachrichten: Die Katastrophe, das Unglück, Morden, was auch immer – genannt: Krieg! Im Europa nach 1945 ist unsere Generation als auch die nach uns aufgewachsen in einer Phase und auch in einem Raum des Friedens. Unvorstellbar, dass sich dies einmal ändern könnte. Mit Spannung, teilweise Entsetzen haben wir den Erzählungen unserer Großeltern und jenen unserer Eltern, die damals selbst noch Kinder waren, zugehört. Wir haben die Kinderlieder wie „Maikäfer flieg …“ noch mit leichtem Schaudern und Gänsehaut im Bettchen abends gesungen. Eine Welt, die nicht die unsrige war. Weit entfernt, das passierte uns nicht, da würden die Eltern – oder auch die „Großen“ – schon darauf achten. Diese Haltung nimmt man mit ins Erwachsenenalter. Man geht hin wo man will, man sagt und macht, was man will. Solange man gegen kein Gesetz verstößt, stört dies niemanden.

Nicht erst die Anschläge in Paris haben es verdeutlicht, es ist eigentlich schon länger absehbar. Die fruchtbaren Morde in Paris haben es uns nur noch einmal in aller Härte vor Augen geführt: Wir sind im Krieg! Heute morgen hörte ich einen Kommentar im Radio, der mich sehr nachdenklich machte: Es sei ein Krieg, der wahrscheinlich (eine Prognose!) dreißig Jahre dauern würde. Vorbei mit dem Kokon der Sicherheit, aus mit der Sonne des Friedens. Paris hat es gezeigt: Wir haben in unserer modernen Epoche ein Gut, das zuvor nicht selbstverständlich war: die Freizeit. Sie gehört uns allein, man ist absolut privat bis hin zu intim, keiner spuckt einem da in die Suppe. Freizeit steht mit Freiheit in Einklang, die Zeit, die ich für mich selbst gestalten kann. In dieser Zeit suche ich mir Beschäftigungen, die ich mag, ja liebe. Ich mache das, was ich gerne tue. Es ist einfach schön! Und genau das haben die Verbrecher von Paris kaputtgemacht, so, wie es an vielen Orten in der Welt vorher auch schon passierte. Der 11. September 2001 war für die Vereinigten Staaten eine Zeitenwende. Genauso verhält es sich mit dem 13. November 2015, was Europa angeht. Mit den Opfern, die wir betrauern, wurde uns das Gefühl der Sicherheit gestohlen. Von jetzt bis in eine unbestimmte Zukunft. Die Idylle eines Straßencafés im Frühjahr des nächsten Jahres kann von jetzt auf nachher zur Hölle werden. Die Angst sitzt uns im Genick! Angst, das Gefühl der Bedrohung vor etwas, das man nicht greifen kann. Angst macht orientierungslos, zum Teil sogar wütend. Im bisher sicheren Europa wissen wir nicht, wie wir damit umgehen sollen. Und genau das wollen die Terroristen erreichen!

Aber das Gefühl der Angst lässt auch nach. Junge Menschen in Jerusalem und Tel Aviv sagten zum Beispiel vor einiger Zeit in einem Interview, dass sie nach wie vor in Straßencafés und Diskotheken gehen. Trotz der Gefahr eines Anschlages. Jene junge Menschen in Israel sind in dieser Art Krieg, in der wir uns jetzt befinden, aufgewachsen. Und das erinnert mich ein wenig an die Erzählung meiner Eltern: man kannte es als Kind nicht anders! Entscheidend ist aber, dass uns am letzten Freitag ein gehöriges Stück Lebensqualität gestohlen wurde. Sich des Risikos eines Anschlages bewusst in einer Menschenmenge zu bewegen ist nicht das Gleiche wie dies unbefangen zu tun, ohne Argwohn.

Die Art zu kämpfen hat sich verändert. Man schaut dem Feind nicht mehr außerhalb auf dem Schlachtfeld ins Auge. Man sieht ihn nicht mehr kommen. Er ist unter Umständen unter uns in unserer bisher friedlichen Straße. Er kommt auch nicht zwingend aus einem fremden Land. Die Anschläge der Rote Armee Fraktion (RAF) in den 1970er Jahren haben es bewiesen. Und er fragt sich auch nicht mehr, ob ich eine reelle Chance habe, mich zu verteidigen. Er tötet wahllos und heimtückisch. Er macht keinen Unterschied zwischen Männern, Frauen und Kindern, zwischen Jungen oder Alten oder zwischen Streitkräften und Zivilbevölkerung. Die Verbrecher von Paris kannten die Begriffe der Feigheit und der Heimtücke nicht. Sie haben sich als Herren über Leben und Tod von unschuldigen Menschen aufgeschwungen. Wir werden diesen Krieg durchleben müssen, uns wappnen. Unsere bisherige militärische Taktik und Strategie sind überholt, unsere Regeln zu kämpfen nutzlos!

Wir stehen am Anfang einer neuen Epoche.

© Thomas Dietsch

Comme fils de parents qui ont été un certain moment apatrides, j’ai une certaine difficulté d’accepter la réforme de la constitution dans ce domaine bien précis. Je la comprends, mais elle me met mal à l’aise. Un enfant naissant en France et ayant toujours eu la nationalité française restera pour moi un citoyen à part entière. Même si ses parents sont des étrangers. Pour François Hollande il n’est pas question d’envoyer qui que ce soit dans la vide. Il doit être certain d’avoir un passeport. Mais qu’en est-il d’une patrie qui lui est complètement étrangère ? Je ne crois pas qu’elle acceptera à bras-ouverts un terroriste. N’est-ce pas refouler les problèmes dus à tel ou tel individu ? Je comprends ce réflexe de rejet, lorsque la personne incriminée nuit aux intérêts les plus sacrés d’une nation. Qu’elle la blesse par son action. Mais je pense malgré tout que nous avons les moyens de la punir, sans pour autant lui enlever son identité. Je sais, je glisse plus ou moins sur du verglas en écrivant cela. Il serait à mon avis plus important de s’attacher aux faits, de les combattre sans merci et de faire en sorte de faire aussi taire ceux, qui par leurs paroles injurieuses, souillent l’honneur de leur pays. Je pense à tous ces prédicateurs qui incitent les jeunes à prendre les armes au nom d’une religion qu’ils désavouent par leurs propos. Et ceci peu importe les papiers qu’ils ont. Il ne s’agit là pas de nationalité, mais d’une rébellion que nous ne pouvons pas accepter. Je doute fort qu’après le drame de Paris, où des étrangers ont été mêlés, qu’un renvoi du territoire national puisse changer la donne. Ce ne serait pas non plus le cas si les frontières se ferment. Weiterlesen

N’en déplaise à tous ceux qui sont des adeptes de la non-violence, j’approuve les bombardements sur le fief islamique de Rakka. Tout en étant au fond de moi-même un pacifiste, je pense que les dirigeants de Deach ne comprennent que le langage de la force. Qu’y aurait-il à négocier avec des individus qui ne connaissent que le meurtre comme manière de s’exprimer. Malheureusement la diplomatie est impuissante face à ce drame, dont sont victimes les Syriens et les Irakiens. La France ne pouvait pas faire autrement que de montrer qu’elle relève le défit. C’est la seule réponse plausible dans un tel contexte. Lorsque des politiciens, comme Sigmar Gabriel en Allemagne, déclarent que la guerre n’a jamais apporté de fruits, je l’approuve. Mais pour qu’il y ait une amorce de solution, il est nécessaire que tout le monde se retrouve autour d’une table de négociations. Je vois mal les fous de Dieu accepter une telle option. Pourquoi ? Indépendamment de leur entêtement, leur tactique sanguinaire est porteuse de fruits. Ils sont en train de semer ce qu’ils voulaient : la peur, la haine et en fin de compte de la soumission. C’est justement cela que nous devons refuser en continuant à évoluer comme nous l’entendons. C’est par notre style de vie que nous apportons la meilleure réponse à ce chantage, dont nous sommes soumis. Weiterlesen

Ich wollte eigentlich zum Wochenende etwas anderes schreiben. Irgendetwas lustiges, über Liebe, Vergnügen, Entspannung. Schlichtweg etwas Schönes! Es kam anders … Der gestrige Freitag der 13. hat seinem Namen wieder alle Ehre gemacht. Abergläubige haben wieder mit allem gerechnet: mit Stürzen, verpassten Terminen, Zuspätkommen, Autounfällen usw.. Aber damit nicht. Wer könnte das in seinen übelsten Alpträumen? Wer hat mit so einem Verbrechen, einem Massenmord an unschuldigen Zivilisten gerechnet?! Niemand! Wie hat die Süddeutsche Zeitung geschrieben? Es war ein Angriff auf alles Schöne: „Die Attentäter zerschossen den Feierabend der Franzosen, der Terror traf sie im Fußballstadion, in Restaurants, in der Konzerthalle“. Sie haben alles kaputtgemacht, dabei viele Leben ausgelöscht. Die, die meinen, der richtigen Religion zu dienen. Die, die aus dem heiligen Buch des Koran die Anweisung herauslesen, Massenmord begehen zu dürfen. Diejenigen, die einen Staat wie zu Mohammeds Zeiten errichten wollen. Ja, noch mehr: einen angeblichen Gottesstaat. Aber nennen wir das Kind beim Namen: die Typen sind Lügner, Heuchler, schlichtweg Verbrecher. Man missbraucht die Religion zum Zwecke eigener politischer Ziele. Mohammed war ein weiser Mann, ein Religionsstifter. Jeder Koranexperte wird bestätigen – unter dem geschichtlichen Hintergrund – dass die Taten des Islamischen Staates nicht im Sinne Mohammeds sind. Gott ist ein gerechter Gott. Die gestrigen Taten waren nicht gerecht: es wurde massenweise grausam und grundlos getötet und zerstört. Mit einer Steinbruchmentalität wird das, was in den eigenen Kram passt, aus dem Koran herausgeklopft und zu einer Strategie zusammengefügt. Einer Strategie des Mordes! Jeder gläubige Muslim wird mir recht geben, wenn ich behaupte, dass die heiligen Bücher, also auch der Koran, weise Bücher sind. Sie enthalten Regeln zum Umgang der Menschen untereinander und Regeln für das Verhältnis der Menschen zu Gott. Es gibt medizinische Hinweise, wie Fasten, und geschichtliche Hintergründe. Liest man diese Bücher richtig, vor allem auch im Zusammenhang, dann kann der Geist davon nur profitieren. Die heiligen Bücher enthalten Ratschläge für das Leben, sie sind keine Handbücher zum Töten. Aber was bedeuten solche Sätze, wenn die heiligen Schriften in die Hände ungebildeter Verbrecher kommen, die deren geistige Tragweite gar nicht erfassen können?! Ja, noch schlimmer: diese „Frontmänner“ sind billige Handlanger weniger Strippenzieher im Hintergrund, die ersteres instrumentalisieren, um ihre eigenen Interessen zu realisieren.

Es sei Vorsicht geboten, dass diese Zeilen nicht zu einer Hetzschrift werden. Auch diese in den falschen Händen, könnten sie zu Vergeltungsmaßnahmen aufrufen an Menschen, die für die Anschläge in Paris nicht verantwortlich sind. Seien wir wachsam und lassen uns nicht blenden. Tausende von Flüchtlingen, vorwiegend muslimischen Glaubens, suchen derzeit bei uns Schutz. Schutz, den wir ihnen aufgrund der Gesetze und auch im Rahmen der Menschlichkeit schulden. Achten wir darauf, dass sie im Asyl nicht durch Terroristen anderer Art belästigt, verletzt oder gar getötet werden.

Alles Fremde ist unbekannt und macht Angst. Was wir nicht tun dürfen ist, jetzt aus Verzweiflung uns gegen diejenigen zu wenden, die unter unserem Schutz stehen. Die Verbrecher haben sich zu den Taten bekannt. Sie treten unter den Buchstaben „IS“ auf, es sind Islamisten. Das hat mit Islam und gläubigen Muslimen nichts zu tun! Gar nichts! Noch nicht lange her, da glaubte ich noch, seit den Kreuzzügen im Mittelalter sei die Menschheit klüger geworden. Mord im Namen einer Religion sei nicht mehr möglich. Ich habe mich geirrt! Was im Moment abläuft, ist ein „Kreuzzug“ in umgekehrter Richtung. Hüten wir uns, uns von der verbreiteten Stimmung anstecken zu lassen. Gewalt darf nicht mit Gewalt erwidert werden. Eine neue Welle der Gewalt dient niemanden. Sie wird die Opfer des gestrigen Anschlages nicht wiederbringen und auch die Angehörigen nicht trösten. Der 13. November 2015 wird ein trauriger Meilenstein in unserer Geschichtsschreibung bleiben. Er hat die Menschheit eine weiteres Mal zurückgeworfen.

Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen. Mögen letztere die Kraft finden, dieses Schicksal zu überwinden.

© Thomas Dietsch

Facile à dire lorsque les rues ou une halle de concerts sont jaugées de cadavres. Le but des terroristes islamistes est de proférer la peur et le désespoir, de détruire notre société démocratique et finalement de nous faire céder. Renier notre identité et nous soumettre à un mode de vie qui n’est pas le nôtre, serait non seulement fatal, ce serait un suicide. Dans un tel contexte j’approuve entièrement les déclarations de Manuel Valls, qui dit vouloir continuer à combattre l’EI, que ce soit en Syrie, en Irak ou en France. Le Président a parfaitement raison lorsqu’il parle de guerre. Une chose est malheureusement claire, ce n’est pas en ayant un discours pacifiste que nous arriverons à vaincre ces fanatiques, qui se sont mis en tête de transformer la France en un califat. Mais une chose est certaine, il faudra à l’avenir être plus efficace en ce qui concerne la prévention. Le manque de forces de sécurité, pour des raisons budgétaires, se fait cruellement sentir dans la lutte contre le terrorisme. Je n’aime pas trop l’idée de créer des camps de prévention comme l’a suggéré Laurent Wauquiez pour y interner des individus ayant des sympathies pour l’extrémisme islamique, mais si cela pouvait atténuer les risques d’attentast, personne n’aurait à s’en plaindre. Mais un camps de concentration en reste un, même si le but est de vouloir éviter de tels attentats. Il est prouvé que tout au moins un des kamikazes de la tuerie du vendredi 13 était fiché par les services de renseignements. Le massacre n’a pas pu être néanmoins évité, parce qu’il est quasi impossible de surveiller 24 heures sur 24 un individu tout au long de l’année. Cela impliquerait que sur chaque suspect, plusieurs personnes devraient être mandatées. Il faut compter au minimum trois agent en 24 heures, ne pas oublier les heures supplémentaires, les vacances et les congés-maladies. En considérant qu’entre 3 et 4000 personnes sont considérées comme étant de potentiels fous de Dieu, on s’aperçoit vite que les effectifs et l’argent nécessaire manquent. L’EI le sait et agit en conséquence. Weiterlesen

Ce matin j’ai de la peine à écrire. Malgré les 120 morts décomptés jusqu’à présent, la vie continue. Ce ne sont pas les terroristes de l’EI qui pourront la déconnecter. C’est le message qu’il faut absolument faire passer. Paris est à sang, Paris est blessé mais Paris ne mourra jamais. Et tout ceci à cause d’un fanatisme soit-disant d’origine religieuse. L‘ Islam dans son ensemble a été visé par ces fous de Dieu. Ils veulent imposer leur fondamentalisme et ceci qu’avec les paroles de la violence. Ils ne veulent pas être compris, mais craints. La dignité de l’homme, comme il en est question dans le Coran, ils n’en ont rien à faire. Ce n’est qu’avec les moyens de l’horreur, qu’ils veulent imposer une forme de société, qui est à l’opposé des vers coraniques. Une énorme majorité de croyants s’opposent à de tels méfaits, mais il sont impuissants face à cette vague déferlante. Ils sont soumis à de plus en plus de méfiance, qui peut se transformer en peu de temps en haine. Ils le doivent à cette jeunesse, dont ils ont souvent perdu la maîtrise. Ils savent d’où viennent les meurtriers, mais ne peuvent pas leur inculquer de la raison, avant que les drames arrivent. La communauté musulmane dans son ensemble est passée otage de ces kamikazes. Weiterlesen

Que l’islamisme radical soit pour certains désespérés un attrait, m’a semblé à première vue erroné, mais plus j’y réfléchis, plus cette thèse me parait-être plausible. La violence implique une action. Elle ne peut pas s’accommoder de la passivité. Souvent elle concerne plusieurs personnes, qui se sont mises sous une même bannière. Elle peut être un facteur de solidarité. Des éléments essentiels pour tous ceux qui ont peur de partir à la dérive. Sans un esprit totalitaire, il n’est guère possible de réaliser des attentats ou de prendre le pouvoir dans des régions entières comme c’est le cas de l’EI. L’initiative personnelle n’y est pas de mise. Le pouvoir quasi total des chefs, est le moteur des actions meurtrières. C’est l’antithèse de ce qu’on peut nommer la liberté, où tout individu est responsable de sa destinée et celle des autres. Un court-circuit fatal qui produit de l’injustice, de l’intolérance, de la haine. Cette dernière est un atout de taille pour transformer un être labile en une machine à tuer. Plus réfléchir, se dégager des contraintes morales et éthiques, sont des éléments importants pour un grand nombre de désespérés, qui ne sont pas en mesure de prendre eux-même leur existence en main. Il vient s’y ajouter l’élément religieux, qui peut-être considéré comme alibi à un comportement impliquant de la violence, qui lui donne sa légitimité. Un effet pervers qui se transforme en une arme redoutable. Tout ce que la personne concernée fait a ainsi un aval divin, ce qui rend évidemment complètement aveugle. Dès que toutes atteintes à la dignité humaine sont pardonnées d’avance, il n’y a plus de garde-fous. Tout est permis. C’est la raison pour laquelle tous dictateurs, mêmes ceux qui sont plus ou moins athées comme Adolf Hitler, font appel à Dieu pour motiver les troupes à agir brutalement. Weiterlesen