Mon but n’est pas de faire un portrait de Christophe Castaner, le porte-parole du gouvernement, mais plutôt de parler des qualités et des aléas de la communication. Il est vrai qu’en politique elle a pris une place essentielle qui parfois à un rôle simplificateur, qui a pour but d’escamoter des informations importantes des sujets présentés, ce qui est néfaste. Je comprends parfaitement le Président Macron, lorsqu’il dit ne pas être un amateur de ce genre de joutes, mais elles sont essentielles si on doit faire passer des messages. Pour moi, dont c’est mon métier depuis des décennies, je me suis fixé une règle absolue, c’est de respecter tous ceux à qui je m’adresse, ceci en tant que journaliste et de rédacteur. L’expérience m’a démontré que le public est bien plus averti, que ce qu’on veut nous faire gober. Rien est plus déshonorant de croire qu’il n’est possible d’atteindre le peuple qu’en ayant un discours simpliste dans le fond et dans la forme. Vouloir adopter un langage bancal, parce que l’auditoire n’a peut-être qu’un certificat d’études en poche, est pour moi la forme absolue du mépris. J’ai été souvent surpris du bagage intellectuel qu’avaient des ouvriers et des paysans. Il ne me serait jamais venu en tête de les mépriser, au contraire. J’ai toujours demandé aux collègues dont j’avais la responsabilité de peaufiner leurs textes, pour des journalistes de la télévision pas une évidence, car ils font tout d’abord parler – avec raison – l’image. Je suis d’avis, comme vous pouvez vous en apercevoir dans mes articles que je publie sur Facebook, de ne pas ménager mes lecteurs en leur donnant une version « Reader’s Digest » des sujets que j’expose. Comme je ne peux pas approfondir en une seule fois ce que je veux exposer, une lecture suivie de mes textes donnera un aperçu assez profond d’une situation politique ou d’un problème de société. C’est ma ligne éditoriale. Et ce qui est essentiel dans cet exercice, c’est de parler à la première personne, de donner un avis. Il n’en est pas différemment dans la communication d’un gouvernement. Weiterlesen…

Heute mal etwas aus dem Feuilleton. Definition Tageszeitung: Es handelt sich hierbei um ein Printmedium, das seine Leser in mehreren Ausgaben pro Woche über aktuelle Geschehnisse informiert. Die meisten der heutigen Tageszeitungen sind Morgenzeitungen, die in den Morgenstunden zugestellt und grundsätzlich in regionale und in überregionale Tageszeitungen unterschieden werden.

Die klassische Zeitung ist in Nöte geraten. Mit der Verbreitung des Radios, des Fernsehens und auch des Internets scheint ihre Bedeutung als Massenmedium zu schwinden. Dieser Entwicklung steuern die Zeitungen jedoch durch eigene Internetauftritte entgegen, erstmals die „Schweriner Volkszeitung“ am 5. Mai 1995. Mittlerweile sind zahlreiche Tages- und Wochenzeitungen diesem Beispiel gefolgt.

Seit wann gibt es Zeitungen? Was war die ursprüngliche Idee dahinter?

Die Geschichte der Tageszeitungen beginnt in der frühen Neuzeit und als Blütezeit der Zeitung gilt die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Die Bezeichnung Zeitung taucht erstmals als „zidunge“ am Anfang des 14. Jahrhunderts in Köln auf. Damals stand der Begriff für eine mündliche Kunde oder schriftliche Nachricht und wurde in dieser Form auch bis ins 19. Jahrhundert hinein verwendet. Mit der Erfindung des Drucks mit beweglichen Lettern durch Johannes Gutenberg gab es neben der Produktion von Büchern in der Mitte des 15. Jahrhunderts auch Einblattdrucke.

Hierbei handelte es sich um einseitig bedruckte Blätter, die teils mit Grafiken illustriert waren und immer dann erschienen, wenn es besondere Ereignisse zu vermelden gab. Diese Einblattdrucke wurden teilweise auch mit Titeln wie „Neue Zeitung“ („Newe Zeytung“) versehen.

Dadurch wurde der Begriff Zeitung zunehmend nicht mehr nur für die Nachricht als solches, sondern auch für das Medium verwendet und seither ist eine Zeitung ein Printmedium, das Nachrichten wiedergibt und mindestens einmal pro Woche erscheint. Das erste Nachrichtenblatt, das einer heutigen Zeitung ähnelt, war die „Relation aller Fuernemmen und gedenckwuerdigen Historien“, die seit 1605 in Straßburg erschien und als Wochenzeitung vertrieben wurde.

Die erste Zeitung im Gebiet des heutigen Deutschlands war der „Aviso, Relation oder Zeitung“, deren erste Ausgabe auf den 15. Januar 1609 datiert ist. Etwa im Jahr 1615 entstand die „Frankfurter Postzeitung“, die in den folgenden 250 Jahren regelmäßig herausgegeben wurde. Die erste Tageszeitung mit sechs Ausgaben pro Woche waren die „Einkommenden Zeitungen“ in Leipzig.

In der Folgezeit entstanden dann in nahezu allen Ländern der Welt immer mehr Wochen- und Tageszeitungen. Die ältesten deutschsprachigen Zeitungen, die bis heute erscheinen, sind die „Wiener Zeitung“ seit 1703, die „Hildesheimer Allgemeine Zeitung“ seit 1705, die „Bremer Nachrichten“ seit 1743 sowie die „Neue Züricher Zeitung“ seit 1780.

Die Erfolgsgeschichte der Zeitung wurde im 19. Jahrhundert durch die Industrialisierung, die Entwicklung der Städte, sowie die Liberalisierung der Gesellschaft im Hinblick auf die Presse- und die Informationsfreiheit begünstigt.

Mit der steigenden Zahl von lesekundigen Menschen stieg auch das Interesse der Bevölkerung an Nachrichten aus Gesellschaft und Politik. Die Erfindungen der Schnellpresse 1812, der Rotationsmaschine 1845 oder der Linotype-Setzmaschine 1886 trugen dazu bei, dass Satz und Druck zunehmend schneller und in größerem Umfang möglich wurden. Die weltweit erste Nachrichtenagentur wurde 1835 als „Agence Havas“ in Paris gegründet, die heutige „Agence France-Presse (AFP)“.

Die heute weltweit führende Presseagentur „Associated Press (AP)“ gibt es seit 1848 in New York. Im 19. Jahrhundert fiel daneben auch das staatliche Anzeigenmonopol. Mit dem Anzeigenverkauf entstand für die Zeitungen somit eine zweite Einnahmequelle, was dazu führte, dass Zeitungen zunehmend preisgünstiger verkauft werden konnten. Durch die niedrigeren Preise konnten sich dann auch Leser aus ärmeren Schichten eine Zeitung kaufen.

In den 1920er-Jahren erlebt die Zeitungsgeschichte ihren Höhepunkt. Das Radio war in dieser Zeit noch wenig verbreitet, Fernsehen war noch nicht marktreif. Insofern waren Zeitungen das wichtigste Massenmedium für den, der sich über aktuelle Ereignisse informieren wollte. Einige Zeitungen erschienen viermal täglich, nämlich als Morgen-, Mittags-, Abend- und Nachtausgabe.

Zum Ende der Weimarer Republik gab es in Deutschland so viele Zeitungen wie in der früheren und der späteren Geschichte des Mediums nicht mehr. 1932 existierten 4.703 Wochen- und Tageszeitungen mit einer Gesamtausgabe von 25 Millionen Exemplaren.

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Lieber Pierre,
es sind vielmehr die Verflechtungen und Dinge, die wieder hinter den Kulissen ablaufen, was dem investigativen Journalismus einen Strich durch die Rechnung macht. Vielerlei Gründe spielen dabei eine Rolle: Tatsache ist, dass Journalisten von der Industrie „geschmiert“ werden. Beispiel: Testfahrzeug Typ XX wird dem Journalisten eines Autojournals kostenfrei für eine begrenzte Zeit zur Verfügung gestellt. Eine nette Einladung für einige Tage Probewohnen im 5-Sterne-Hotel „Karibik“ lockt den Reisejournalisten. Klar, berichten die nur Gutes. Sicher würden Journalisten gerne ehrlicher berichten, wäre da nicht oft der Chefredakteur mit den Worten „da sind wir zu weit links, zu weit rechts…es würde unsere Werbepartner verprellen.“ Schließen wir nicht die Augen vor solchen nahezu korrupten Machenschaften. Erschwerend kommt hinzu, dass heute Geld für eine ausführliche Recherche fehlt. Es arbeiten weniger Journalisten für weniger Geld an mehr Informationen und Artikeln, ohne gezielt recherchiert zu haben (Zugriff auf sogenannte „Pools“). Laut Verfassung gibt es keine Medien- und Pressezensur, so steht es zumindest geschrieben. Aber was ist das Blatt wert, wenn die Blätter allesamt keine Eier in der Hose haben, wenn es um eine wirklich knallharte, objektive Berichterstattung geht? Die Presse ist in vielerlei Hinsicht abhängig und verflochten, was selbstverständlich Einfluss auf die allgemeinen Fernseh- und Rundfunkmedien hat. Wie ich sagte, es ist zum einen die ökonomische Abhängigkeit (Anzeigen-/Werbekunden), dann die politischen Abhängigkeiten (Medienleute und Journalisten werden zu Komplizen gemacht). Es bildet sich eine regelrechte Szene, man geht zu gemeinsamen Empfängen und Partys, egal welches Blatt dort vertreten ist. Jeder kennt jeden und die heiraten sogar manchmal, wie der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schröder und seine Focus- /BILD- Journalistin Doris Köpf. Und seitdem Schmidt nicht mehr das Amt des Kanzlers bestreitet, ist er Herausgeber des sehr einflussreichen Blatts „Die Zeit“. Es besteht also ein enger Zusammenhang zwischen Medien/ Presse und Politik bzw. Wirtschaft, darüber sind wir uns im Klaren. Genau, das was nicht passieren sollte, geht nahtlos über in einen gemeinsamen Scheißhaufen, der sich nach vielen Seiten richtet, wo es halt am erträglichsten ist. Und zu guter Letzt spreche ich von der Zielgruppe eines Blatts oder einer Sendung: es sollte so sein, dass die Medien das Publikum beeinflussen, aber es ist andersrum. Das Publikum hat großen Einfluss auf die Berichterstattung und die erscheinenden Artikel/ Reportagen. Was nicht geguckt wird und hohe Auflagen/ Einschaltquoten garantiert, wird umgemodelt, zensiert oder geändert – oder gar nicht erwähnt und fällt unter den Tisch. Deutsche Schlagzeilen bestehen aus dem Stoff, der die Massen aufrührt und die Zielgruppe erwischt. Das gibt sicher kein Journalist zu, kann er auch nicht. Aber wenn das hier einer lesen sollte, bitte an die eigene Nase fassen und sich hinterfragen, ob es wirklich dem Berufsethos entspricht, was man da tut. Wahrheiten bedeuten in jedem Fall keinerlei Unterordnung, keine Angst, sehr viel Mut und mit Sicherheit – zieht man das durch – hat man eine schwere Aufgabe. Manche bezahlen es mit dem Leben oder werden verfolgt. Nimm Edward Snowden, lieber Pierre. Ich ziehe meinen Hut vor ihm und …tja, es stimmt, was Du über mich schreibst… man wird verarscht, Rebellion wird bestraft und man kann sich nicht einmal outen. Tut man es, ist man fast tot in Deutschland…

herzliche Grüße und geh einfach nicht mehr hin zu diesen Versammlungen, wenn Du nicht kotzen willst. Es ist ohnehin eine Farce.

Petra

© Petra M. Jansen

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Die Pressefreiheit soll die freie Meinungsbildung gewährleisten, wir nennen es generell Medienfreiheit. Rostra-AusrufezeichenPressefreiheit bezeichnet das Recht von Rundfunk und Presse und anderen (etwa Online-) Medien auf freie Ausübung ihrer Tätigkeit, vor allem das unzensierte Veröffentlichen von Informationen und Meinungen (Quelle: Wikipedia). Ist das wirklich so und bekommen wir tatsächlich eine unzensierte Berichterstattung? Nein. Nehmen wir die kleinen Provinzblätter, bei denen der Redakteur sein Glas am gleichen Biertisch wie der Stadtverordnete hebt und vielleicht sogar sein Nachbar ist und die beiden Seite an Seite im Reihenhäuschen hausen? Da schüttelt eine Hand die andere, der Fall ist klar: „Du bist Exklusiv-Reporter der Sache, ist doch klar. Aber Du wirst täglich über uns berichten, auf der Titelseite versteht sich und …warte mal, d i e solltest du immer wieder erwähnen, damit das auch nicht überlesen wird, verstehste?“ Das nenne ich mal qualitativ hochwertige und unzensierte Berichterstattung, liebe Leute. Der Redakteur gehört an den Pranger gestellt, weil er die Berufsehre verschmutzt. Ein schwarzes Schaf ist das und gehört bei einem seriösen Blatt postum rausgepfeffert! Bestechung und Angst, sich die Sympathien zu verscherzen und dass solch ein Blatt in der Auflage schwächelt wundert dann wohl niemanden mehr, da helfen auch die Toaster und Iso-Matten nichts, die man bei einem Jahresabonnement geschenkt bekommt. Was soll der Leser damit, wenn er davon ausgehen kann, dass ihm eine Kost serviert wird, die abhängig ist von Freund und Feind, von VIP-Einlass oder sonstiger Machenschaften? Ab in die Tonne damit! Weiterlesen…