The Price

The end of capitalism approaches. That´s the opinion of Florian Stahl according to DIE ZEIT. Online shopping in the United States or Germany, for example. As the professor of quantitative marketing recently logged out on the website of a travel provider at the University of Mannheim, then deleted cookies, the same room was suddenly cheaper, when he started his hotel request again, this time anonymously. Because the algorithm could not identify him, it proposed to him a different price. „The price mechanisms are going to change,“ says Steel. We have learned that supply and demand determine the price. An objective determination of the price. Today, in the age of customer cards, they collect data about their owners. The same thing happens online. Welcome to the „beta phase of the third industrial revolution“! Computers synchronize our data and suggest us a personalized price. This runs like that in social networks with the advertisement for years now. The price is adjusted to my personal circumstances. „Having a lot means paying a lot!“. Discriminating against people by the price! Is this juridically in order?! But as we are good customers, we´ll certainly get a discount, don´t we do so?!

Der Preis

Das Ende des Kapitalismus nähert sich. Laut DIE ZEIT sieht Florian Stahl dies so. Online-Einkauf in den USA oder in Deutschland zum Beispiel. Als sich der Professor für quantitatives Marketing kürzlich an der Universität Mannheim bei einem Reiseanbieter ausloggte, die Cookies löschte, dann seine Hotelanfrage noch einmal startete, diesmal anonym, war das gleiche Zimmer plötzlich günstiger. Weil der Algorithmus ihn nicht mehr identifizieren konnte, schlug er ihm einen anderen Preis vor. „Die Preismechanismen sind dabei, sich zu ändern“, sagt Stahl. Wir haben noch gelernt, dass Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen. Eine objektive Bestimmung des Preises.

Heute, im Zeitalter der Kundenkarten, sammelt man Daten über deren Besitzer. Gleiches geschieht online. Willkommen in der „Beta-Phase der dritten industriellen Revolution“! Computer gleichen unsere Daten ab und schlagen uns einen personalisierten Preis vor. Das läuft bei den sozialen Netzwerken mit der Werbung schon seit Jahren so. Der Preis ist meinen persönlichen Verhältnissen angepasst. „Hast Du viel, zahlst Du viel!“. Diskriminierung des Menschen über den Preis! Ist das juristisch in Ordnung?! Aber als gute Kunden bekommen wir bestimmt Rabatt, nicht wahr?!

© Thomas Dietsch

Discepoli del Terrore

Cosa c’è di interessante con il gruppo terroristico „Stato islamico“, in breve: IS? Essi rappresentano una teocrazia presunta. Nella qual cosa io dubito se sanno affatto come questo è definito. Una teocrazia è una „forma di governo in cui il potere dello Stato solo è legittimato in modo religioso e che è esercitato di una persona divinamente prescelto (dio nominato profeta, dio dotato re, ecc), un sacerdozio (clero) o istituzione religiosa sulla base di principi religiosi“ (Wikipedia). Principi religiosi? Il Corano non dice „discrimina le minoranze o le donne!“, „Uccidete le altre fedi“!, o simili. Il libro sacro è abusato qui! Abusato come giustificazione per il potere assoluto, che prendono pochi su molti, o addirittura il mondo. E la seduzione qui è la fede o l’apparente prospettiva di un paese di fiaba nel modo di „Mille e una notte“. Ci sono di nuovo seduttore che stanno facendo strada, bisogna guardarsi! In questo mondo complesso e caotico, il miraggio di una vita semplice nella prosperità e la pace è grande. Ma chi non semina non raccoglie; non dimenticate questo!

Jünger des Terrors

Was ist so interessant an der Terrorgruppe „Islamischer Staat“, kurz: IS? Sie stehen für einen angeblichen Gottesstaat. Wobei ich bezweifele, ob diese überhaupt wissen, wie sich dieser definiert. Ein Gottesstaat ist eine „Herrschaftsform, bei der die Staatsgewalt allein religiös legitimiert und von einer göttlich erwählten Person (gottberufener Prophet, gottbegnadeter König usw.), einer Priesterschaft (Klerus) oder sakralen Institution auf der Grundlage religiöser Prinzipien ausgeübt wird“ (Wikipedia). Religiöse Prinzipien? Im Koran steht nicht: „Diskriminiere Minderheiten oder Frauen“!, „Töte den Andersgläubigen“!, oder ähnliches. Das heilige Buch wird hier missbraucht! Missbraucht als Legitimation für absolute Macht, die einige wenige über viele, oder gar die Welt, beanspruchen. Und die Verlockung hierin ist der Glaube oder die vermeintliche Aussicht auf ein Märchenland nach dem Motto „Tausend und eine Nacht“. Es sind wieder Verführer unterwegs, man muss sich hüten! In dieser komplexen und chaotischen Welt ist die Verlockung auf ein einfaches Leben in Wohlstand und Ruhe groß. Aber vor dem Wohlstand steht bekanntlich der Fleiß; vergesst das nicht!

 

© Thomas Dietsch

Vote buying

The people has a voice, namely at the election of its representative! So it is provided by democracy. Elections shall be secret and unaffected. So much for theory! We received news of vote buying from Ukraine. They come into the houses, promise you prices if you made the cross in the right place at the election. One only needs to photograph the completed ballot paper with the mobile phone and send the image via SMS to the „center“. Then you are already about to win. Among us: For the prize you will wait in vain! Even in Soviet times in the USSR before the elections all work collectives had been „rounded up“ and were brought on track. If you vote for the wrong one, there would be no money for public services such as road construction, pension, etc. Only the right candidate could obtain this. Straight out: this is manipulation of the election and monitoring of citizens. As for the elections, the Ukraine is closer to the old Soviet Union than to modern Europe. But as Walter Ulbricht already said: „It has to look democratic, but we need to have everything in hand.“ No, nothing has changed!

Stimmenkauf

Das Volk hat eine Stimme: nämlich bei der Wahl seiner Vertreter! So sieht es die Demokratie vor. Wahlen sind geheim und unbeeinflusst. Soviel zur Theorie! Aus der Ukraine kommen Nachrichten über Stimmenkauf. Sie kommen in die Häuser, versprechen dir Gewinne, wenn du bei der Wahl das Kreuz an der richtigen Stelle gemacht hast. Man braucht nur den ausgefüllten Wahlzettel mit dem Handy zu fotografieren und das Bild per SMS an die „Zentrale“ weiterschicken. Schon kann man gewinnen. Unter uns: auf den Gewinn wird man lange warten! Schon zu Sowjetzeiten in der UdSSR wurde ganze Arbeitskollektive vor den Wahlen „zusammengetrieben“ und auf Spur gebracht. Wenn man den Falschen wählt, gäbe es keine Geld für die staatlichen Leistungen wie Straßenbau, Rente, usw. Nur der richtige Kandidat könne dies erwirken. Ohne Umschweife: das ist Wahlmanipulation und Überwachung des Bürgers. Was die Wahlen angeht, ist die Ukraine noch näher an der alten Sowjetunion als am modernen Europa. Aber wie sagte Walter Ulbricht einmal: „Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“. Nein, es hat sich nichts verändert!

 

© Thomas Dietsch

Razzismo

I giorni si a utilizzato il termine „di razza pura“ ancora una volta (DIE WELT). D´ora innanzi un statunitense è indesiderato tra la Selva Ercinia, la brughiera, il Mare del Nord e Wendland. „Forestiero“ era lui, e una minaccia per il mondo domestico. Detti di epoca nazista? Voglio prendervi in giro? No, è solo necessario leggere il tutto sotto il giusto contesto. L’abete di Douglas dal America del Nord non è più il benvenuto nelle foreste locali. In ogni caso, secondo una minuta delle nuove „Direttive per la concessione di sovvenzioni per promuovere attività forestali nello stato della Bassa Sassonia“ il venturo sostegno di tale albero è a diminuire in futuro. Questo è l´intenzione del governo dello stato della Bassa Sassonia. Gli esperti forestali hanno una vista diversa: L’abete di Douglas non tenda a infestazioni di insetti. Il suo fabbisogno di acqua sia gestibile, loro radici solidamente, in modo che fosse sopravvissuto molto meglio gli uragani ‚Cristiano‘ o „Kyrill“ come l’abete rosso indigeno. Ora gli alberi sono già discriminati. O tempora, o mores!

Rassismus

Der Begriff „reinrassig“ ist wieder die Tage gefallen (DIE WELT). Ein Nordamerikaner ist künftig zwischen Harz, Heide, Nordsee und Wendland unerwünscht. „Gebietsfremd“ sei er, und eine Gefahr für die heimische Welt. Sprüche aus der Nazizeit? Ich will Sie auf den Arm nehmen? Nein, man muss das Ganze nur unter richtigem Kontext lesen. Die Douglasie aus Nordamerika ist in heimischen Wäldern nicht mehr erwünscht. Jedenfalls nach einem Entwurf für die neue „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung forstwirtschaftlicher Maßnahmen im Land Niedersachsen“ ist die zukünftige Förderung jenes Baumes zukünftig zu kürzen. So will es die Landesregierung in Niedersachsen. Anders sehen das die Forstexperten: Die Douglasie neige nicht zu Schädlingsbefall. Ihr Wasserbedarf sei überschaubar, ihre Verwurzelung solide, so dass sie auch die Orkane „Christian“ oder „Kyrill“ wesentlich besser überstanden habe als die heimische Fichte. Jetzt diskriminiert man schon Bäume. O tempora, o mores!

© Thomas Dietsch

Private stuff

Federalism! Since the Second World War, this word is the talk of the town. In Germany, the Allies have promoted federalism in order to prevent a central power. They did not trust the Germans! In Switzerland federalism exists since 150 years. What you can do on a small scale, should not burden the federal government. Actually a good idea: the general government is supposed to take care of the big things, the cantons and the federal states care for the rest. One is poltically committed, local pride and local ties motivate the citizens. Viewed differently, the question arises whether small administrative units are still up-to-date within the bounds of Europe. Should they carry on as usual in Berlin and Brandenburg? Do we really need federal states such as Bremen and Saarland? That costs tons of money we do not have anymore. „Lean administration“ is propagated quite some time now! Recently voices are being raised also in Switzerland, if there has to be the one or the other mini-canton. In addition to the savings effect in the consolidation of smaller units we could reach more consensus in decision-making. There are less to join the discussion. But do we really want one to define what to do?!

Eigener Kram

Föderalismus! Seit dem Zweiten Weltkrieg ist dieses Wort in aller Munde. In Deutschland haben die Alliierten den Föderalismus forciert, um eine Zentralmacht zu verhindern. Man traute den Deutschen nicht! In der Schweiz gibt es den Föderalismus schon seit 150 Jahren. Was man im Kleinen erledigen kann, soll den Bund nicht belasten. Eigentlich eine gute Idee: der Gesamtstaat soll sich um die großen Dinge kümmern, den Rest machen die Kantone bzw. Bundesländer. Man ist engagierter, Lokalpatriotismus und Heimatverbundenheit motivieren die Bürger. Anders gesehen stellt sich die Frage, ob die kleinen Verwaltungseinheiten überhaupt noch zeitgemäß sind im Zuge Europas. Muss wirklich in Berlin und Brandenburg jeder sein Eigenes machen? Muss es Bundesländer wie Bremen und das Saarland geben? Das kostet Unmengen an Geld, das wir nicht mehr haben. „Schlanke Verwaltung“ wird schon seit Längerem propagiert! Auch in der Schweiz werden mittlerweile Stimmen laut, ob es noch den einen oder anderen Mini-Kanton geben muss. Neben dem Spareffekt bei Zusammenlegung kleinerer Einheiten könnte man auch mehr Einigkeit bei der Entscheidungsfindung erreichen. Es reden nicht mehr so viele mit. Aber wollen wir das wirklich, dass uns einer vorgibt, was zu tun ist?!

© Thomas Dietsch

Prodotti

Non siamo più il padrone della nostra vita. Gli esseri umani come esseri auto-determinata? In passato questo era forse così. Oggi non più. E ’stato in grado di fare quello che si voleva, a condizione che si rispettasse le leggi e le regole. Oggi c’è anche questo, ma si dirige il popolo, si rimuove la decisione dell’individuo. Così tanto per l’autodeterminazione! Raccoglie i dati da e su di noi. Questi diamo volontariamente sui rete sociali. Ma cosa fanno con questi dati, è l’influenza. La pubblicità è personalizzato: per genere, età, residenza e reddito. Non che mi interessava come uomo le scarpe o le borse delle donne. Ma vorrei piuttosto vedere le offerte di diversi partecipanti che offrono un prodotto al mercato. Questo non è più così. Si ottiene solo la pubblicità dei partner delle rete sociali. E i prodotti non sono i più economici! Tutti vogliono solo il nostro meglio, ciò sono i nostri soldi! Nel passato, il prodotto serviva l´uomo. Oggi, serviamo il prodotto: vale a dire la vendita! La persona è ancora auto-determinata? È soggetto giuridico ancora con dignità? Pensateci …

Produkte

Wir sind nicht mehr der Herr über unser Leben. Der Mensch als selbstbestimmtes Wesen? Früher war das vielleicht einmal so. Heute nicht mehr. Man konnte tun und lassen, was man wollte, Voraussetzung war nur, dass man sich an die Gesetze und Regeln hielt. Heute gibt es diese auch noch, aber man lenkt den Menschen, nimmt dem Einzelnen die Entscheidung ab. Soviel zu Selbstbestimmung! Man sammelt Daten von und über uns. Die geben wir freiwillig über die sozialen Netzwerke. Aber was diese mit jenen Daten machen, ist Beeinflussung. Die Werbung wird personalisiert: nach Geschlecht, Alter, Wohnsitz und Einkommen. Nicht, dass mich als Mann Damenschuhe oder Handtaschen interessierten. Aber ich hätte schon ganz gerne für ein Produkt die Angebote mehrerer Marktteilnehmer. Das ist eben nicht mehr so. Man erhält nur noch Werbung der Kooperationspartner der sozialen Netzwerke. Und die Produkte sind nicht die günstigsten! Alle wollen nur noch unser Bestes, nämlich unser Geld! Früher diente das Produkt dem Menschen. Heute dienen wir dem Produkt: nämlich dessen Absatz! Ist der Mensch noch selbstbestimmt? Ist er noch Rechtssubjekt mit Würde? Denken Sie einmal darüber nach …

© Thomas Dietsch

Alleanze
Alleanze sono sempre basate sulla fiducia. Nel caso di casi si deve fare affidamento sugli altri. La NATO è un’alleanza. La Turchia sia il „pilastro de l´est della NATO“, ha detto il filosofo francese Bernard-Henri Lévy nella „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Nella lotta contro l’organizzazione terroristica „Stato islamico“ IS e per la città siriana Kobane l’esercito turco rimane inattivo. Si sta al confine e guarda la battaglia per Kobane. La città si trova in vista del confine siro-turco. Né avanzano le forze armate turche per sostenere gli alleati nella battaglia per la città, né lasciano passare migliaia di combattenti curdi, bloccati alla frontiera, anche se vogliono difendere volontariamente la città. I curdi in Turchia, come purtroppo in alcuni altri Stati, non sono molto benvoluti. Così si tira da parte dello Stato turco sulla tesi che, finché la Turchia non è stato attaccato, non vi sia alcun motivo di intervenire. La missione della NATO sia difensiva. La verità è che ci sono durissimi interessi nazionali dietro di esso. Ad Ankara si piacerebbe liberarsi del terrore della IS. Possano farlo gli alleati. Ma lasciare aiutare i curdi con questo? No, non si vuole troppo. La NATO è soprattutto efficiente?!

Allianzen

Allianzen beruhen immer auf Vertrauen. Im Fall der Fälle muss man sich auf den Anderen verlassen können. Auch die NATO ist eine Allianz. Die Türkei sei der „östliche Pfeiler der NATO“, so der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy in der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Beim Kampf gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat“ IS und um die syrische Stadt Kobane bleibt die türkische Armee tatenlos. Man steht an der Grenze und schaut der Schlacht um Kobane zu. Die Stadt liegt in Sichtweite zur syrisch-türkischen Grenze. Die türkischen Streitkräfte rücken weder vor, um die Verbündeten im Kampf um die Stadt zu unterstützen, noch lassen sie tausende kurdischer Kämpfer, die an der Grenze feststecken durch, obwohl diese freiwillig die Stadt verteidigen wollen. Die Kurden sind in der Türkei, wie leider in manchen anderen Staaten, nicht sehr beliebt. So zieht man sich seitens des türkischen Staates auf das Argument zurück, solange die Türkei nicht angegriffen sei, gebe es keinen Grund, einzuschreiten. Der Auftrag der NATO sei defensiv. Die Wahrheit ist aber, dass knallharte einzelstaatliche Interessen dahinterstecken. Den Terror der IS wird man gerne in Ankara los. Mögen die Verbündeten dies tun. Aber die Kurden mit dabei helfen lassen? Nein, das will man auch nicht. Ist die NATO überhaupt funktionsfähig?!

© Thomas Dietsch

Jihad

Half a year ago the Viennese teens Sabina and Samra joined the jihad. After the message to their families that both 15 and 17-year-old teenagers wanted to engage as God’s warriors in Syria, their trace was lost. Interpol was searching for the two girls. According to reports in „Die Welt“ the two youngsters are meanwhile tired of life in Rakka, the stronghold of the „Islamic State“ IS. Daily killings, discrimination against women, beheadings. Mothers who accompany their children to the playground with a Kalashnikov. Nothing left of the romance during the recruitment in Austria. The girls correspond to the ideal of terrorists: young, blond and pretty. And brainwashed! The story of the Pied Piper has many facets! Memories of Malala arise, this year’s Nobel Peace Prize laureate. She was also critically injured by Islamists. Reason: her commitment to girls and women in Pakistan. Since the awarding of the Nobel Prize she again receives threats of criminal fanatics. Let’s hope for the victory of the good: The return of the two Austrians and that Malala can continue her commitment.

Dschihad

Vor einem halben Jahr schlossen sich die Wiener Teenager Sabina und Samra dem Dschihad an. Mit der Nachricht an ihre Familien, dass sich die beiden 15- und 17-Jährigen als Gotteskriegerinnen in Syrien engagieren wollten, hat sich deren Spur verloren. Interpol suchte nach den beiden Mädchen. Nach Berichten in „Die Welt“ sollen die beiden Jugendlichen das Leben in Rakka, der Hochburg des „Islamischen Staates“ IS, satt haben. Tägliche Morde, Diskriminierung von Frauen, Enthauptungen. Mütter, die ihre Kinder mit der Kalaschnikow auf den Spielplatz begleiten. Von der Romantik beim Anwerben in Österreich keine Spur mehr. Die Mädchen entsprechen dem Ideal der Terroristen: jung, blond und hübsch. Und brainwashed! Die Geschichte des Rattenfängers hat viele Facetten! Erinnerungen an Malala kommen hoch, die diesjährige Friedensnobelpreisträgerin. Auch sie wurde von Islamisten lebensgefährlich verletzt. Grund: Ihr Engagement für Mädchen und Frauen in Pakistan. Seit der Verleihung des Nobelpreises erhält sie wieder Drohungen von kriminellen Fanatikern. Hoffen wir auf den Sieg des Guten: Die Rückkehr der beiden Österreicherinnen und dass Malala ihr Engagement fortführen kann.

© Thomas Dietsch