Il crollo dell’Impero del zar

Il presidente Putin sente un impulso espansionistico. Questo non solo mette in pericolo le nazioni confinanti. Nell´illusione di ripristinare la grandezza storica passata della Russia, il governo russo non ha riguardo. Lo stato è caratterizzato da intolleranza nei confronti delle minoranze, misoginia („Pussy Riot“) ed aspirazioni antidemocratiche. Si governa a Mosca e non tollera alcuna contraddizione. Nel „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ di oggi si può leggere che Putin lui stesso ha già parlato nel 2005 delle „anime strappate“ nel suo paese e ha voluto contrastare la „epidemia di disgregazione della Russia“. Frontiere rappresentano solo la cornice esterna di uno stato, ma è necessario riempirla anche con vita. Secondo “Focus” solo nel 2010 due milioni di russi cadevano sotto del livello di sussistenza e si univano a un esercito, che a quel tempo già contato 21,1 milioni di persone. Che cosa serve una grande cornice, se non viene trovato nessun quadro adatto? Se si avvia più piccolo? Lasciarla ai suoi frontiere attuale e garantire più prosperità, invece di spendere milioni per „nuove“ territori?!

Zerfall des Zarenreiches

Präsident Putin verspürt Expansionsdrang. Dies gefährdet nicht nur die Anrainerstaaten. In dem Wahn, die angeblich ehemalige historische Größe Russlands wiederherzustellen, kennt die russische Regierung keine Rücksicht. Der Staat ist gekennzeichnet von Intoleranz gegenüber Minderheiten, Frauenfeindlichkeit („Pussy Riot“!) und antidemokratischen Bestrebungen. Man regiert in Moskau und duldet keinen Widerspruch. In der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ steht heute zu lesen, dass Putin selbst schon 2005 von den „zerrissenen Seelen“ in seinem Land sprach und der „Epidemie des Zerfalls Russlands“ entgegenwirken wollte. Grenzen stellen nur den äußeren Rahmen eines Staates dar, man muss ihn aber auch mit Leben füllen. Allein 2010 fielen laut „Focus“ zwei Millionen Russen unter die Armutsgrenze und stießen zu einem Heer, das damals bereits 21,1 Millionen Menschen zählte. Was nutzt ein großer Bilderrahmen, wenn kein passendes Bild zu finden ist? Sollte man nicht kleiner anfangen? Es bei den derzeitigen Grenzen belassen und mehr Wohlstand gewährleisten, statt Millionen an Ausgaben in „neue“ Gebiete zu stecken?!

© Thomas Dietsch

 

 

Late-born

The 68ers: They were revolutionaries, had long hair and were left-wing orientated. Let’s be honest: Did we have one single event since the ’68 revolution where people had been demonstrating and could really change something? Hardly or not! What is the reason for that? Considering the gross domestic product of 2013, then we are the fourth wealthiest country in the world: behind the USA, China and Japan. The German lives in prosperity, so to speak, as in clover. So why should he go on a rampage?! A little gripe – on high standard – but nothing serious. We are conformists! The same conclusion is reached by an article of „Die Zeit“. The generation between 35 and 45 years is currently at the helm. They don´t want to make any mistakes. Never put people´s backs up! No statement regarding to political attitudes, no real business decisions. Greetings from the economic crisis … The generation of success with three new slogans: concepts, skills and contacts. A generation that shuns risks and may squander our future. It’s not about big goals; always solving new problems is the ultimate goal!

 

Nachgeboren

Die 68er: Sie waren Revoluzzer, hatten lange Haare und linke Ansichten. Sind wir ehrlich: Gab es seit der 68er-Revolution noch einmal ein Ereignis, bei dem Menschen auf die Straße gingen und wirklich etwas bewegen konnten? Kaum bis gar keins! Woran liegt das? Betrachtet man das Bruttoinlandsprodukt von 2013, dann sind wir das viertreichste Land der Welt. Dies hinter den USA, China und Japan. Der Deutsche lebt im Wohlstand, sozusagen wie die Made im Speck. Warum also auf die Barrikaden gehen?! Ein bisschen meckern – auf hohem Niveau -, aber nichts Ernstes. Wir sind angepasst! Zu dem Ergebnis kommt auch ein Artikel in „Die Zeit“. Die Generation zwischen 35 und 45 Jahren ist gerade am Ruder. Sie will keine Fehler machen. Nur nicht anecken! Kein Statement zu politischen Einstellungen, keine richtigen unternehmerischen Festlegungen. Es grüßt die Wirtschaftskrise … Die Erfolgsgeneration mit den drei neuen „Ks“: Konzepte, Kontakte und Kompetenzen. Eine Generation, die das Risiko scheut und eventuell die Zukunft verspielt. Es geht nicht mehr um große Ziele; die Lösung immer neuer Probleme ist das eigentliche Ziel!

© Thomas Dietsch

 

 

 

Ammesso: Non lo conosco così tanto lungo: Qantara.de! Si tratta di un portale Internet nel mondo arabo. Il suo scopo è quello di mantenere un dialogo con il mondo islamico, ma allo stesso tempo di prendere anche uno sguardo critico ai promotori della violenza nella regione. Gli autori della cultura islamica ed europea mettono in discussione a Qantara.de gli effetti del jihadismo globale e gli effetti della naturalizzazione dei musulmani in Europa.
Finora tutto bene! Se non fosse per la dichiarazione del governo federale che cesserebbe la promozione del portale alla fine dell’anno (Frankfurter Allgemeine Zeitung). In considerazione della radicalizzazione crescente in Vicino Oriente uno scambio culturale è più importante che mai. Ma Berlino vuole fare economia! Le 300.000, – €, i costi annuali di Qantara, siano in mani migliori presso la formazione di unità di peshmerga curdi. Ma le forniture di armi verso il Vicino Oriente saranno più costosi per la Germania rispetto al sostegno del portale Internet. E come si dice in campo medico? Dovete combattere la causa, non i sintomi!

Zugegeben: Ich kenne es auch noch nicht so lange: Qantara.de! Das ist ein Internetportal in die arabische Welt. Dessen Sinn besteht darin, den Dialog mit der islamischen Welt zu pflegen, zugleich aber auch einen kritischen Blick auf die Förderer von Gewalt in der Region zu werfen. Autoren aus dem islamischen und europäischen Kulturkreis bringen bei Qantara.de die Auswirkungen des global agierenden Dschihadismus und die Effekte der Einbürgerung von Muslimen in Europa zur Sprache.

So weit, so gut! Wäre da nicht die Aussage der Bundesregierung, dass man die Förderung des Portals zu Ende des Jahres einstellen werde (Frankfurter Allgemeine Zeitung). Mit Blick auf die zunehmende Radikalisierung im Nahen Osten ist ein Kulturaustausch wichtiger denn je. Aber Berlin will sparen! Die 300.000,– €, die Qantara jährlich kostet, seien in der Ausbildung kurdischer Peschmerga-Einheiten besser aufgehoben. Aber Waffenlieferungen in den Nahen Osten werden Deutschland teurer kommen als die Förderung des Internetportals. Und wie sagt man in der Medizin? Man muss die Ursache bekämpfen, nicht die Symptome!

 

© Thomas Dietsch

 

Years of plenty

Are the years of plenty gone? Today this question is raised by “Die Welt”. Financial crisis, Ukraine and terror. Finance ministers are looking for new sources of revenue, the politicians say we need to economize. The European Central Bank, however, is trying to move people to spend money by means of interest rate cuts after the decimal point. Nobody understands this anymore! And the political views change rapidly: away from the center to extremist. The Linkspartei is celebrating great victories in Thuringia, in Brandenburg the „Alternative für Deutschland“ has won large voting shares. And the liberal spirit moves out of the parliaments. Times are getting worse. The call for a strong state is to be heard again. John F. Kennedy once said: „Do not ask what your country can do for you, ask what you can do for your country“. That was a long time ago! Now it is up to the state to arrange things. Protest voters even want to show the government by electing extremists. Those in power should finally change something! Let’s hope that these, who are supposed to change things, won´t get into minority!

Fette Jahre

Sind die fetten Jahre vorbei? Diese Frage stellte sich heute „Die Welt“. Finanzkrise, Ukraine und Terror. Finanzminister suchen nach neuen Einnahmequellen, die Politiker sagen, wir müssen sparen. Die Europäische Zentralbank ist hingegen bemüht, durch Zinssenkungen hinter dem Komma die Leute zum Geldausgeben zu bewegen. Das versteht niemand mehr! Und die politische Einstellung ändert sich zusehends: von der Mitte weg zu radikal. Die Linkspartei feiert große Siege in Thüringen, in Brandenburg gewinnt die „Alternative für Deutschland“ große Stimmanteile. Und der liberale Geist zieht aus den Parlamenten aus. Die Zeiten werden schlechter. Der Ruf nach dem starken Staat ist wieder zu hören. John F. Kennedy hatte einmal gesagt: „Frage nicht was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!“. Das ist lange Zeit vorbei! Jetzt soll es der Staat wieder richten. Protestwähler wollen es der Regierung mal zeigen, indem sie radikal wählen. Die sollen endlich etwas ändern! Wollen wir hoffen, dass die, die etwas verändern sollen, nicht in die Minderheit geraten!

© Thomas Dietsch

Se il Barcellona inizia una partita di calcio contro il Real Madrid, poi le emozioni sono forti. Vincere è una questione d’onore. Perdere la partita di calcio significa una vergogna per l´íntero paese. I catalani sempre sono stati un piccolo popolo molto speciale, se si guarda da una prospettiva spagnola. Per così dire, sono i bavaresi di Spagna. Ora, l´indipendenza è annunciato! Vogliono votare e poi – già sicuro della vittoria – staccarsi dalla madrepatria. Questo non piace a Madrid. Si riferisce alla Costituzione spagnola, che non lascia spazio per l’autodeterminazione regionale. Questo dovrebbe decidere la Corte Costituzionale. Ma Madrid si difende anche da un punto di vista economico contro la secessione. I catalani sono forti: Circa il 15 per cento della popolazione totale spagnola vivono nella regione del nord-est, contribuisce a circa un quinto del prodotto interno lordo del paese. Anche l´andamento economico è significativamente sopra la media (Neue Zürcher Zeitung). E attualmente la Spagna non sta troppo bene. Perché quindi lasciar andare i catalani?! D’altra parte: per questi sarebbe un buon motivo per provarla economicamente loro stessi – indipendentemente dal patriottismo locale!

Wenn der FC Barcelona gegen Real Madrid zum Fußballspiel antritt, dann kochen die Emotionen hoch. Siegen ist Ehrensache. Das Fußballspiel zu verlieren grenzt an eine Schande für das ganze Land. Die Katalanen waren schon immer ein besonderes Völkchen, wenn man es aus spanischer Sicht betrachtet. Sozusagen sind sie die Bayern Spaniens. Jetzt ist Unabhängigkeit angesagt! Man will abstimmen und dann – bereits siegessicher – sich vom Mutterland abspalten. Das sieht Madrid gar nicht gerne. Man beruft sich auf die spanische Verfassung, die keinen Raum für regionale Selbstbestimmung lasse. Das soll das Verfassungsgericht entscheiden. Aber Madrid wehrt sich auch aus wirtschaftlicher Sicht gegen die Abspaltung. Die Katalanen sind stark: In der nordöstlichen Region leben etwa 15 Prozent der gesamten spanischen Bevölkerung, sie trägt zu rund einem Fünftel zum Bruttoinlandsprodukt des Landes bei. Auch die Wirtschaftsleistung liegt deutlich über dem Durchschnitt (Neue Zürcher Zeitung). Und Spanien geht es derzeit nicht allzu gut. Warum also die Katalanen gehen lassen?! Andererseits: Für diese wäre es ein guter Grund, es wirtschaftlich selbst zu probieren – unabhängig vom Lokalpatriotismus!

 

© Thomas Dietsch

Virtual Reality

„Iam livingonline!“, this was an oldadvertising sloganon television.There issomething in it: Modern peoplesome more, others less– are on the wayintwoworlds. If you move forward in the realworld, you don´t worry about the fact, that in the virtual world things couldbe quite different.Who among usdoes not have anyonline identity?! Do we not try to dress up the one or the other aspect from time to time ?!Under the headingCampus“ intheNeue Zürcher Zeitungapodcaster now proposes, universitiesshouldurgentlyprovide coursesthat ensurethe survivalof young scientists.She had permanent problems with her internet after moving to another address.Afterweeks herprovider had disconnected hercompletelyjust as shehad to hand overan important work. Let’s be honest: who of the young solves today´s daily problems without anyinternetandwithoutapp?!Whatis in case of emergency?We are soconditionedthatwe mainly failed. It was the same way with the mobile phones, wasn´t it? Cananyone stillremember theselittle cabins, called „phone boxes„? No?!As research assistantat the University ofZurichourpodcaster is wondering, why students do sendsensitive issuesquiteuntroubledby email, which they do notdaretoaskin class, becauseit would beembarrassing.The internet as ameans of escape? Haveweforgotten how toface problems? Even to answer for our faults?!This makesme quite pensive

Ich lebe online!“ hieß ein alter Werbespruch im Fernsehen. Da ist etwas dran: Der moderne Mensch ist – der eine mehr, der andere weniger – in zwei Welten unterwegs. Bewegt man sich in der realen Welt, macht man sich selten Gedanken, dass in der virtuellen die Dinge ganz anders sein können. Wer von uns hat keine Online-Identität?! Wird da nicht gerne mal das eine oder das andere geschönt?! Unter der Rubrik „Campus“ in der „Neue Zürcher Zeitung“ schlägt eine Podcasterin jetzt vor, Universitäten sollten dringend Kurse anbieten, die das Überleben des wissenschaftlichen Nachwuchses sichern. Sie hatte nach einem Umzug ständig Probleme mit dem Internet. Nach Wochen hatte ihr Anbieter es ihr komplett abgestellt – gerade, als sie eine wichtige Arbeit abgeben musste. Mal ehrlich: Wer von den Jungen löst heute die täglichen Probleme ohne jegliches Internet und ohne App?! Was ist im Notfall? Wir sind so konditioniert, dass wir größtenteils versagen würden. War das nicht mit den Mobiltelefonen genauso? Kann sich noch jemand an die Häuschen erinnern, die „Telefonzelle“ hießen? Nein?! Als wissenschaftliche Assistentin an der Uni Zürich wundert sich unsere Podcasterin, warum ihr Studenten heikle Fragen ganz unbeschwert per E-Mail schicken, die sie in der Vorlesung nicht zu stellen wagen, weil es peinlich wäre. Das Internet als Fluchtmöglichkeit? Haben wir verlernt, uns den Problemen zu stellen? Für Fehler dann auch einmal einzustehen?! Das macht mich sehr nachdenklich …  

© Thomas Dietsch

Von den Southern Uplands,

über die Central Lowlands

bis hin zu den Highlands.

Skoten landeten 503 n. Chr.

an der Westküste.

Ein freies Volk

in einem freien Land.

Wilde Bäche, grüne Hügel.

Salzige Luft von der See.

Man trinkt Whisky, trägt den Kilt.

Aus der Ferne klingt der Dudelsack.

Die Freiheit ist zum Greifen nahe,

auf der Insel will man abstimmen.

Eigenständigkeit nach über

300 Jahren unter der Knute des

Empire, Selbstbestimmung

nach Bevormundung aus London.

Aber wird man stark genug sein,

dem Unbill der Zukunft zu trotzen?

Wird die eigene Wirtschaft blühen?

Die eigene Währung stark genug sein?

Wird ein einiges Volk einig bleiben,

auch in schwierigen Zeiten?!

Kann ein kleines Volk

dem großen Europa widerstehen und

trotzdem europäisch bleiben?!

Es sei ihm gewünscht, dem Volk

im Norden der Insel.

„Glück ist, Freunde zu haben!“,

sagt der Schotte.

 

© Thomas Dietsch

Discepoli

Il CEO di Apple Tim Cook di nuovo ha sceso in pista i discepoli. Nello spettacolo di Apple si è lasciarsi accogliere con giubilo in particolare dagli giornalisti e blogger per la novità presentata da lui. Applaudire e acclamare su richiesta! Il nuovo prodotto, un SmartWatch, dovrebbe “far sudare la Svizzera“, così già capo designer di Apple Jony Ive. E la nuova opzione di pagamento senza contanti tramite un nuovo iPhone 6 prega “PayPal” di riprendere il suo posto. Nella sala, ognuno è felice. Almeno, l’impressione che dovrebbe essere trasportato. La quotazione di Apple alla Borsa di Francoforte, dopo un breve aumento dopo la presentazione, è sceso del circa 6%. Dunque qui risposte piuttosto sottomessi a deludenti. Il „Wall Street Journal“ ha scritto: „Il potenziale di orologio Apple è difficile da quantificare“. L’hype nella sala non è stata trasferita su mercati azionari. Tanta tecnologia nuova non si trova nel nuovo cellulare, come che giustificherebbe il prezzo di vendita orgoglioso. Ma sarebbe stato concesso uno: la concorrenza al mercato è giunto sotto pressione. Secondo il „Handelsblatt“, introducendo il SmartWatch ha poco gravato la quota del concorrente „Swatch“. Vedremo – e i discepoli lo comprerà!

Jünger

Apple-Chef Tim Cook hat die Jünger gerade wieder auf Kurs gebracht. In der Apple-Show ließ er sich unter anderem von Journalisten und Bloggern bejubeln für die von ihm vorgestellten Neuigkeiten. Geklatscht und gejubelt wird auf Aufforderung! Die neue Ware, eine Smartwatch, soll „die Schweiz ins Schwitzen“ bringen“, so bereits Apple-Chef-Designer Jony Ive. Und die neue, bargeldlose Bezahlvariante via neuem iPhone 6 soll „PayPal“ auf seine Plätze verweisen. Im Saal ist man begeistert. So jedenfalls der Eindruck, der vermittelt werden soll. Der Apple Kurs an der Frankfurter Börse gab nach kurzem Anstieg nach der Präsentation um rund 6 % nach. Also hier eher verhaltene bis enttäuschende Reaktionen. Das „Wall Street Journal“ notierte: „Das Potenzial der Apple Watch ist schwierig einzuschätzen“. Der Hype im Saal hat sich auf die Aktienmärkte nicht übertragen. Soviel neues an Technik steckt in dem neuen Mobiltelefon nicht drin, als dass es den stolzen Verkaufspreis rechtfertigen würde. Aber zugestanden sei eines: Auch die Konkurrenz ist an der Börse unter Druck geraten. Laut „Handelsblatt“ hat die Vorstellung der Smartwatch die Aktie des Konkurrenten „Swatch“ leicht belastet. Wir werden sehen – und die Jünger werden kaufen!

© Thomas Dietsch