Liebe Spießbürger, Pierre Mathias

nehmt euch an den Schweizern ein Beispiel! Passt auf eure Schrebergärten auf, bewahrt sie vor Angriffen von außen! Lasst nicht zu, dass die Bienen ihn bevölkern! Wesen, die das Schild „Eintritt verboten“ ignorieren. Nur die Gartenzwerge sind geduldet und natürlich auch die Bambis. Treibt Inzucht mit euren Verwandten und mit euren Kindern.Somit bleibt ihr unter euch, auch wenn daraus Deppen resultieren. Nein, die Ausländer sollen ihren Samen woanders spenden, bei den Negern oder bei den Eskimos, nur nicht in euren wohl gehüteten Vaginas. Und wenn ihr keinen hoch bekommt, sind die anderen dran schuld und wie wir wissen, sind es vor allem die Farbigen oder die Teutonen, die euch aussaugen, die Störenfriede. Sie sägen an euren Werten und an eurer beispiellosen Identität. Es geht hier um den Erhalt der schweizer Rasse, die als Kulturgut des Kleinkarierten betrachtet werden soll! Das seid ihr den Spießern rund um den Globus schuldig und natürlich auch allen Pappnasen, die sich als Nationalisten betrachten.

Man braucht nur „Mein Kampf“ zu lesen, um klar zu erkennen, dass die Mentalitäten sich nicht verändert haben. Die Eidgenossenschaft zeigt uns einmal wieder den Weg, den wir eingehen sollten, sauber. Her mit der Berliner Mauer! Sie soll jeden Eindringling aufhalten und dass die „Insider“ mehr davon betroffen sind als die Außenstehenden, haben die rechtslastigen Populisten nicht bemerkt. Geschieht denen recht! Die Schweizer haben ein Eigentor geschossen und werden damit zu hadern haben. Wer klein sieht, kann nicht zu den Gipfeln gelangen, er bleibt in seinem eigenen Mief gefesselt. Nur das ständige Gejammer bleibt übrig, weil sich diese Übermenschen ungerecht behandelt fühlen. Die Devise „nehmen und nicht geben“ ist euer Merkmal, liebe Spießbürger. Wenn es so ist, bleibt wo ihr seid. Auf jeden Fall sollte euch die EU keine Goldeseln entsenden, Hahn zu, sollte die Antwort sein. Und dann? Vielleicht werdet ihr euch besinnen. Keine Frage, was ihr da tut, ist Selbstmord! Exit! In Zürich könnt ihr euch eure Dose Gift aushändigen lassen!

Spaß beiseite, es ist schon erschreckend, dass eine Schar fanatischer Knallköpfe euch derart in das Verderben drängen kann. Was sie verzapfen sind halbe Wahrheiten, sie sind nicht bereit, ihre Vorhaben zu analysieren. Mit einer Quote für EU-Bürger haben sie die Prinzipien der Freizügigkeit verraten und sie tun das Gleiche wie Honecker und Konsorten als sie einen Käfig errichteten. Eher mental als an den Grenzen. Solche Menschen lassen sich manipulieren und mutieren zu Spielbällen. Wer den Ausländerhass benutzt, um an die Macht zu kommen, ist ein Nazi! Das werden die Schweizer nicht gerne hören und sie werden sagen, dass es sich nur um eine Protestwahl handelt, wie 1933 als Hitler die Macht ergriff. Armes Europa! Ich bin mir sicher, wenn die gleiche Frage in der EU gestellt gewesen wäre, dass das Resultat gleichermaßen frustrierend gewesen wäre. Zum Kotzen!

 //pm

Link zum Thema zum Thema Schweiz:

http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/das-verbloedete-land-am-alpenrand-1.18240036

 

 

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *