Es tat einen Rums,

der Orbit wackelte.

Eine Geburt,

vollzogen in der Ewigkeit.

Alles war jetzt anders …

Urknall nennen wir es,

vielleicht war es so.

Dinge driften auseinander,

Welten sind in Entstehung.

Mächte füllen das Universum.

Mit der Bewegung

entstand die Zeit.

In ihr gefangen: der Mensch!

Die Zeit, Vergehen

und Wiederholung.

Wir haben den Fluch geformt,

den des Nichts.

Wir haben ihn wieder gebrochen,

auf der Suche nach dem Sinn.

Sinnlos …

Zeit währt nicht ewig,

die Ewigkeit liegt hinter uns.

Zeit verändert uns,

jede Minute,

unaufhörlich.

Du bist nicht perfekt,

perfekte Menschen

kann man nicht verändern.

Im Streben liegt der Sinn,

carpe diem!

Er ging in die Wüste,

vierzig Tage, vierzig Nächte.

So steht es geschrieben.

Katharsis,

auf zu neuen Wegen.

Neue Ziele,

neue Richtung,

neuer Sinn.

Das Denken liegt in der Wiege,

lies die Gebrauchsanweisung!

Wir sind nicht da

zum Jammern.

Deine Chance,

Deine Aufgabe.

Richte es!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.