Der Mensch ohne Hoffnung,

leer, verlassen …

Was erwartet uns?

Keiner weiß es,

gestrandet an einsamer Küste.

Das Boot zerschellt,

die Wellen brechen.

Tosende Gischt, es ist kalt.

Horizonte sind weit,

nicht immer erreichbar.

Jedes Ende ist ein Anfang,

Sonnenuntergängen folgen

die neuen Tage.

Licht vertreibt das Dunkel.

Wärme steigt auf …

Gefangen in der Gegenwart.

Gestern ist vergangen,

das Morgen noch sehr weit.

Die kleine Insel, man ist sicher.

Wind, Rauschen der Blätter …

Vernunft ist uns geschenkt,

der Verstand überfordert.

Instinkte erwachen schnell,

treiben uns in Herden.

Wo führt das hin?!

Liegt das Wir denn wirklich

in sozialer Distanz?!

Heißt gemeinsam

zusammen allein fortschreiten?

Das Leben überdenken …

Werte sind verschoben.

Was gestern noch wichtig war,

heute kümmert´s vielleicht keinen.

Der Sinn des Ganzen,

erschließt er sich uns?

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